Was hat sich heute am Modell verändert? Welche neue Umfrage hat eine Simulation bewegt? Wie ist die politische Großwetterlage? Vollständig automatisch generiert, redaktionell unbearbeitet. RSS-Feed unter /feed.xml.
Europawahl am 1. Mai 2029: noch 1075 Tage. CDU/CSU ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU/CSU+AfD: offen. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Bundestagswahl am 1. September 2029: noch 1198 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU/CSU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Bürgerschaftswahl Hamburg am 23. Februar 2029: noch 1008 Tage. SPD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario GroKo (CDU+SPD): offen. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Thüringen am 1. September 2029: noch 1198 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Sachsen am 1. September 2029: noch 1198 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Brandenburg am 1. September 2029: noch 1198 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Hessen am 1. Oktober 2028: noch 863 Tage. CDU ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Bayern am 1. Oktober 2028: noch 863 Tage. CSU ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CSU+Grüne: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Niedersachsen am 1. Oktober 2027: noch 497 Tage. CDU ist nach aktuellem Modellstand wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario GroKo (CDU+SPD): wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Bürgerschaftswahl Bremen am 1. Mai 2027: CDU führt in 55% der Simulationen. Aktueller Stand: CDU 23.8% (17–32), SPD 22.7% (16–31), AfD 13.9% (8–23), Grüne 12.8% (8–20). Wahrscheinlichste Koalition: R2G (SPD+Grüne+Linke) (54%). Noch 344 Tage bis zur Wahl.
Landtagswahl Schleswig-Holstein am 1. Mai 2027: CDU führt in 99% der Simulationen. Aktueller Stand: CDU 33.7% (25–43), Grüne 17.1% (12–24), AfD 13.1% (7–22), SPD 11.8% (7–20). Wahrscheinlichste Koalition: Schwarz-Grün (84%). Noch 344 Tage bis zur Wahl.
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen am 25. April 2027: CDU führt in 99% der Simulationen. Aktueller Stand: CDU 34.7% (26–44), Grüne 17.3% (12–24), SPD 16.5% (11–24), AfD 16.3% (10–25). Wahrscheinlichste Koalition: Schwarz-Grün (85%). Noch 338 Tage bis zur Wahl.
Landtagswahl Saarland am 1. März 2027: SPD führt in 64% der Simulationen. Aktueller Stand: SPD 27.7% (21–36), CDU 24.7% (18–33), AfD 21.0% (14–29), Linke 6.4% (3–15). Wahrscheinlichste Koalition: GroKo (CDU+SPD) (95%). Noch 283 Tage bis zur Wahl.
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026: AfD führt in 90% der Simulationen. Aktueller Stand: AfD 34.9% (28–42), SPD 28.0% (22–35), Linke 12.3% (8–18), CDU 10.5% (6–16). Wahrscheinlichste Koalition: CDU+AfD (38%). Noch 121 Tage bis zur Wahl.
Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026: CDU führt in 74% der Simulationen. Aktueller Stand: CDU 23.3% (18–30), Grüne 18.9% (14–24), AfD 17.7% (12–25), Linke 15.5% (11–21). Wahrscheinlichste Koalition: Kenia (CDU+SPD+Grüne) (88%). Noch 121 Tage bis zur Wahl.
Landtagswahl Sachsen-Anhalt am 6. September 2026: AfD führt in 99% der Simulationen. Aktueller Stand: AfD 41.2% (34–49), CDU 27.4% (21–34), Linke 11.2% (8–16), Grüne 5.3% (2–12). Wahrscheinlichste Koalition: CDU+AfD (100%). Noch 107 Tage bis zur Wahl.
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,9 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist das Bild noch drastischer: Dort kommt die AfD auf 28 bis 29 Prozent, die Union nur auf 22. Trotzdem zeigt die Monte-Carlo-Simulation, dass der Vorsprung statistisch auf Messers Schneide steht — in keinem der 10.000 Szenarien wird die AfD sicher stärkste Kraft. Politisch brisant wird es zuerst in Sachsen-Anhalt: Dort liegt die AfD in 99 Prozent der Simulationen vorn, mehrere Innenminister warnen bereits öffentlich vor einer AfD-Regierung. Kanzler Merz versucht derweil, die eigene Koalition zu stabilisieren — sein Besuch bei der SPD-Fraktion verlief freundlich, aber die Umfragedynamik spricht gerade nicht für die Regierungsparteien.
Tagesthemen: Katastrophenschutzkonzept im Kabinett: Wie gut ist Deutschland beim Zivilschutz aufgestellt? (tagesschau.de) · US-Senat stimmt erstmals für mehr Mitsprache im Iran-Krieg (ZDF) · News: Angela Merkel tritt auf, Wladimir Putin bei Xi Jinping, Nationaltorwart Manuel Neuer (SPIEGEL) · Erhöhung der Tabaksteuer: Drogenbeauftragter fordert Zweckbindung für Tabaksteuer-Mehreinnahmen (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,9 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,6 Punkten Vorsprung. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit 28 bis 29 Prozent, die Union fällt auf 22 Prozent zurück. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn — Polizeigewerkschaften warnen bereits vor einer AfD-Regierung in Magdeburg. CSU-Chef Söder drängt die Koalition zu Reformen bis zur Sommerpause, doch die Debatte über Diätenerhöhungen und verfehlte Klimaziele liefert der Opposition täglich neues Material. Die Regierung Merz steht unter Druck, schnell Ergebnisse zu liefern, bevor sich der Trend in den Ländern verfestigt.
Tagesthemen: Kommentar: Die Regierung muss beim Klima umsteuern (tagesschau.de) · Trump: Für Dienstag geplanter US-Angriff auf Iran gestoppt (ZDF) · Deutschland: Attacken auf Parteimitglieder nehmen deutlich zu (SPIEGEL) · Pflegereform: Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als unsozial (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Einzelumfragen zeichnen ein deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Ipsos bei 26, YouGov bei 28 — die Union jeweils nur bei 22 bis 23 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem von 10.000 Szenarien stärkste Kraft, was zeigt, wie volatil und unsicher die Lage bleibt. Brisant wird es im Osten: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch vorn, Polizeigewerkschaften warnen bereits vor einer AfD-Regierung in Magdeburg. Die Koalition unter Merz steht derweil unter Druck — Söder fordert Reformen bis zur Sommerpause, die Debatte um Diätenerhöhung nervt die eigenen Leute, und beim Klimaschutz stellt der Expertenrat der Regierung ein miserables Zeugnis aus.
Tagesthemen: Kommentar: Die Regierung muss beim Klima umsteuern (tagesschau.de) · Trump: Für Dienstag geplanter US-Angriff auf Iran gestoppt (ZDF) · Deutschland: Attacken auf Parteimitglieder nehmen deutlich zu (SPIEGEL) · Pflegereform: Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als unsozial (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der Union bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Ipsos und YouGov zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit vier bis sieben Punkten Vorsprung. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem der 10.000 Szenarien stärkste Kraft — ein Hinweis darauf, dass die Streuung der Umfragen groß ist und die Lage volatiler, als einzelne Erhebungen suggerieren. Politisch spitzt sich die Debatte zu: Mehrere Innenminister warnen öffentlich vor einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt, wo die Partei in 110 Tagen mit 99 Prozent Wahrscheinlichkeit rechnerisch vorn liegt. Kanzler Merz erntete auf dem DGB-Kongress Pfiffe, CSU-Chef Söder drängt auf Reformen bis zur Sommerpause — die Koalition steht unter Druck, bevor der Herbst mit drei Landtagswahlen die Machtfrage noch schärfer stellt.
Tagesthemen: Spahn nun auch für Verzicht auf Diätenerhöhung (tagesschau.de) · Klingbeil warnt vor Folgen des Iran-Kriegs für Wirtschaft (ZDF) · Bundestag: Große Mehrheit laut Umfrage gegen Erhöhung von Abgeordneten-Bezügen (SPIEGEL) · China und die EU: EU plant Vorgaben für geringere wirtschaftliche Abhängigkeit von China (ZEIT) · Liveblog Irankrieg: Hamas bestätigt Tod von Kommandeur Haddad (FAZ)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der Union bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Ipsos und YouGov zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit vier bis sieben Punkten Vorsprung. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem der 10.000 Szenarien stärkste Kraft — ein Hinweis, wie volatil und unsicher die Datenlage bleibt. Kanzler Merz räumte beim Katholikentag in Würzburg selbst Schwächen seiner Koalition ein, während in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mehrere Innenminister bereits vor einer AfD-Regierungsbeteiligung warnen. Die nächsten Monate werden zeigen, ob sich der Bundestrend in den Landtagswahlen im Osten verfestigt oder ob die Union dort noch eine Antwort findet.
Tagesthemen: Verzögert sich die Pflegereform von Ministerin Warken? (tagesschau.de) · Nach Rücktritt als Minister will Streeting Premier werden (ZDF) · Scheidungsrecht: Stefanie Hubig will Trennungsjahr bei Gewalt lockern (SPIEGEL) · Sexualstrafrecht: Bundesjustizministerin Hubig offen für »Nur-Ja-heißt-Ja«-Regel (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend aus 20 gewichteten Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos zeichnen ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten vor der Union. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in gut vier Monaten gewählt wird, liegt die AfD so klar vorn, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch schwierig werden. Die Koalition von Merz reagiert mit einem angekündigten Reformpaket vor der Sommerpause, doch der Kanzler selbst räumte beim Katholikentag in Würzburg ein, dass Schwarz-Rot zu viel streite. Die Grünen halten sich mit 14,4 Prozent stabil auf Platz drei, während die FDP vor ihrem Parteitag mit der Kampfkandidatur Kubicki gegen Höne vor allem mit sich selbst beschäftigt ist.
Tagesthemen: Kandidatur um FDP-Vorsitz: Höne macht Weg frei für Kubicki (tagesschau.de) · Berichte: USA planen Anklage gegen Kubas Ex-Präsident Castro (ZDF) · Deutsche Unternehmen - Mercedes erwägt Einstieg in Rüstungsproduktion (Deutschlandfunk) · AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Bei Wahlsieg Remigration und Rückführungspolizei geplant (SPIEGEL) · Wahlkreiskarte in Virginia: Demokraten scheitern mit Eilantrag zu Wahlkreiszuschnitt in Virginia (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der Union bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten Vorsprung. Ob sich das im Aggregat verfestigt, wird die kommende Woche zeigen. Parallel steht die schwarz-rote Koalition unter Druck, ihr angekündigtes Reformpaket vor der Sommerpause zu liefern, während der Normenkontrollrat das Gebäudemodernisierungsgesetz zerpflückt. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD in den Projektionen klar vorn — die Frage nach dem Umgang mit ihr wird dort sehr konkret.
Tagesthemen: Früherer EZB-Chef Draghi mit Aachener Karlspreis ausgezeichnet (tagesschau.de) · CIA-Chef zu Gesprächen in Kuba (ZDF) · Berlin - Zippelius (CDU) sieht Xi und Trump um konstruktive Beziehung bemüht (Deutschlandfunk) · News: Donald Trump trifft Xi Jinping - treffen sich die mächtigsten Männer der Welt (SPIEGEL) · Friedrich Merz: Merz kann es einfach nicht! Oder? (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos sehen den Abstand deutlich größer: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten. Trotzdem ergibt die Monte-Carlo-Simulation aus 20 gewichteten Umfragen kein einziges Szenario, in dem die AfD am Ende stärkste Kraft wird — die Streuung ist noch zu groß, die Unsicherheit real. Derweil ringt Schwarz-Rot im Bund sichtbar mit sich selbst: Das Koalitionstreffen im Kanzleramt brachte keinen Durchbruch, sondern nur einen „Arbeitsprozess". In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern führt sie ebenfalls klar — die Landtagswahlen im Herbst werden zum Stresstest für jede Koalitionsarithmetik ohne sie.
Tagesthemen: Schwarz-Rot will Reformpaket noch vor der Sommerpause (tagesschau.de) · Israel: Regierung präsentiert Plan für vorgezogene Neuwahlen (ZDF) · Peking - Xi warnt bei Besuch von Trump vor Konfrontation wegen Taiwan (Deutschlandfunk) · Bundesregierung: CDU-Arbeitnehmerflügel und SPD-Konservative mahnen Frieden an (SPIEGEL) · OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Wer überholt die AfD am rechten Rand? (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos sehen den Abstand deutlich größer: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten. Gleichzeitig kommt die schwarz-rote Koalition nicht aus dem Krisenmodus. Beim Koalitionsausschuss einigte man sich lediglich auf einen „Arbeitsprozess", Kanzler Merz wurde beim DGB-Kongress ausgebuht. In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent und nähert sich einer absoluten Mehrheit — auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn, während die Regierungsparteien im Bund mit sich selbst beschäftigt sind.
Tagesthemen: Schwarz-Rot einigen sich bei Koalitionstreffen auf "Arbeitsprozess" (tagesschau.de) · Koalitionsausschuss einigt sich auf Reform-Fahrplan (ZDF) · Europa: Warum es sich nirgends besser lebt als in der EU (SPIEGEL) · Europäische Union: Die EU ist doch mehr als eine Bürokratie (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,4 Prozent hauchdünn vor der CDU/CSU (25,3 Prozent) — ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem der Vorsprung statistisch nicht belastbar ist. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, INSA und YouGov zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit 27 bis 28 Prozent, die Union fällt auf 22 bis 23 Prozent zurück. Parallel ringt die Koalition im Koalitionsausschuss um einen Ersatz für die gescheiterte Entlastungsprämie, die Söder und Schwesig öffentlich beerdigt haben. In Sachsen-Anhalt steht die AfD laut aktueller Umfrage bei 41 Prozent — dort wird im Herbst über eine mögliche absolute Mehrheit diskutiert, nicht mehr über Koalitionsoptionen gegen sie. Die Regierung Merz liefert gerade keinen Grund, warum sich dieser Trend drehen sollte.
Tagesthemen: DGB-Vorsitzende Fahimi: Gewerkschaftschefin in schweren Zeiten (tagesschau.de) · Aus für Starmer? 70 Labour-Abgeordnete fordern Rücktritt (ZDF) · Jens Spahn will pauschal fünf Prozent aller Subventionen streichen (SPIEGEL) · Medikamentenproduktion: EU will mehr wichtige Medikamente in Europa produzieren (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Spahn plädiert für pauschale Kürzung aller Subventionen um fünf Prozent (FAZ)
In den jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forschungsgruppe Wahlen und Verian liegt die AfD jeweils vor der Union — bei INSA mit fünf Punkten Vorsprung. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt dagegen ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen: CDU/CSU 25,7 Prozent, AfD 25,2 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation wird die Union allerdings in keinem der 10.000 Szenarien stärkste Kraft — der knappe Vorsprung im Aggregat ist statistisch nicht belastbar. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen verstärkt das Bild: In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, eine absolute Mehrheit ist nicht mehr ausgeschlossen. Die Frage ist nicht mehr, ob die AfD bundesweit führen kann, sondern ob die Union überhaupt noch einen strukturellen Vorteil hat.
Tagesthemen: Neubauprojekt des Bundestags vor dem Aus? (tagesschau.de) · DGB-Kongress: Wie die Gewerkschaften ihre Rolle suchen (ZDF) · AfD-Vorsitz der Kinderkommission sorgt für Kritik (SPIEGEL) · Hantavirus: Die »Hondius« legt an – wie gefährlich ist das Hantavirus? (ZEIT)
In den jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forschungsgruppe Wahlen und Verian liegt die AfD jeweils vor der Union — bei INSA mit fünf Punkten Vorsprung. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt dagegen ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen: CDU/CSU 25,7 Prozent, AfD 25,2 Prozent. Der Trend ist eindeutig zugunsten der AfD, und Kanzler Merz' Ankündigung, die Partei zu halbieren, wirkt inzwischen wie aus einer anderen Zeit. In Sachsen-Anhalt peilt die AfD mit 41 Prozent die absolute Mehrheit an, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn. Die gescheiterte Entlastungsprämie im Bundesrat und die Proteste gegen die Wehrpflicht liefern der Regierung gerade keinen Stoff für eine Trendwende.
Tagesthemen: Bei der Pflegeversicherung fehlt mehr Geld als erwartet (tagesschau.de) · Magyar übernimmt das Erbe Orbáns (ZDF) · AfD und Vetternwirtschaft: Zu krank zum Unterrichten, aber fit genug für die Fraktion (SPIEGEL) · Europäische Verteidigungsunion: EU-Abgeordnete fordern Unabhängigkeit von Nato (ZEIT) · Kurz bei Linnemann: Hat da jemand „Brandmauer“ gesagt? (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 28,2 Prozent vor der CDU/CSU mit 25,1 Prozent. Im ARD-DeutschlandTrend und bei Forsa liegt sie ebenfalls vorn — das ist kein Ausreißer mehr, sondern ein stabiles Bild über alle Institute hinweg. Kanzler Merz wollte die AfD halbieren, stattdessen erreicht er persönlich Tiefstwerte bei den Zustimmungswerten. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in gut vier Monaten gewählt wird, ist die AfD so klar stärkste Kraft, dass die Koalitionsbildung ohne sie rechnerisch schwierig wird. Die Unzufriedenheit mit der Regierung übersetzt sich direkt in AfD-Zuspruch, und bisher hat niemand in der Koalition eine Antwort darauf.
Tagesthemen: AfD "wegregieren" - warum klappt das bislang nicht? (tagesschau.de) · Hohe Unzufriedenheit mit Bundesregierung und Bundeskanzler (ZDF) · Die Linke: Nur 2850 Euro netto für Bundestagsabgeordnete? Gutachten bezweifelt Rechtmäßigkeit (SPIEGEL) · ZDF-Politbarometer: Jeder Zweite rechnet mit vorzeitigem Aus von Schwarz-Rot (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 28,2 Prozent vor der CDU/CSU mit 25,1 Prozent. Auch die jüngsten Einzelumfragen von Infratest dimap, Forsa und der Forschungsgruppe Wahlen bestätigen dieses Bild einheitlich. Kanzler Merz erreicht persönlich einen Tiefstwert bei den Zustimmungswerten — sein Versprechen, die AfD zu halbieren, wirkt inzwischen wie aus einer anderen Zeit. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund vier Monaten gewählt wird, liegt die AfD so klar vorn, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch extrem schwierig werden. Die etablierten Parteien stehen vor einer simplen Frage: Wie lange trägt die Brandmauer, wenn dahinter die stärkste Kraft steht?
Tagesthemen: AfD "wegregieren" - warum klappt das bislang nicht? (tagesschau.de) · Hohe Unzufriedenheit mit Bundesregierung und Bundeskanzler (ZDF) · Die Linke: Nur 2850 Euro netto für Bundestagsabgeordnete? Gutachten bezweifelt Rechtmäßigkeit (SPIEGEL) · ZDF-Politbarometer: Jeder Zweite rechnet mit vorzeitigem Aus von Schwarz-Rot (ZEIT)
Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 27,5 Prozent, die Union nur bei 24. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt mit 25,5 zu 25,1 Prozent noch hauchdünn vor der AfD, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union sicher stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, die Richtung klar. Für Kanzler Merz kommt das zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: Schwarz-Rot feiert einjähriges Jubiläum mit Zufriedenheitswerten am Tiefpunkt und internem Streit. In Sachsen-Anhalt, wo in vier Monaten gewählt wird, führt die AfD in allen Szenarien — dort wird sich zeigen, ob die Verschiebung im Bund auch Mandate bringt.
Tagesthemen: Bundestag berät über schärfere Regeln für Barrierefreiheit (tagesschau.de) · Wer zahlte 2,35 Millionen Euro an die AfD? (ZDF) · Migration: Union kritisiert Bärbel Bas wegen Aussage zu Sozialsystem (SPIEGEL) · Bundessozialministerium: Deutlich weniger Aufstocker seit Einführung des Mindestlohns (ZEIT)
Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 27,5 Prozent, die Union nur bei 24. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt mit 25,5 zu 25,1 Prozent noch hauchdünn vor der AfD, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie sicher stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, der Vorsprung der Union praktisch aufgezehrt. Dazu kommt: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien. Für Kanzler Merz, dessen schwarz-rote Koalition gerade ein durchwachsenes erstes Jahr bilanziert und der sich gleichzeitig mit einem tiefen Zerwürfnis mit Trump herumschlägt, wird die Lage enger.
Tagesthemen: Ein Jahr Schwarz-Rot - wie lief es? (tagesschau.de) · CDU-Politiker: Zusammenarbeit mit AfD würde CDU "umbringen" (ZDF) · Friedrich Merz und Lars Klingbeil: Ein Jahr Koalition im 200-Sekunden-Check (SPIEGEL) · Umfrage: Zufriedenheit mit Merz und der Bundesregierung sinkt auf Tiefstand (ZEIT)
Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 27,5 Prozent, die Union nur bei 24. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt mit 25,5 zu 25,1 Prozent noch hauchdünn vor der AfD, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie sicher stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, die Richtung klar. Dazu kommt ein schwieriges Umfeld für die Koalition: Der US-Truppenabzug dominiert die Debatte, SPD und Grüne verlassen X, und Verteidigungsminister Pistorius warnt vor wachsenden Sicherheitslücken. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit — die Frage ist längst nicht mehr ob, sondern wie hoch.
Tagesthemen: Verkehrsminister Schnieder schließt Tankrabatt-Verlängerung nicht aus (tagesschau.de) · Jens Spahn - der Krisenmann (ZDF) · Zur Stärkung des Journalismus - Weimer will Digitalabgabe in den nächsten Wochen auf den Weg bringen (Deutschlandfunk) · SPD und CDU/CSU: Warum die Koalition an den eigenen Erwartungen scheitert (SPIEGEL) · Fraktionsvorsitz der CDU/CSU: Leipzig unter Schock (ZEIT)
In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD klar vorn — bei INSA vom 2. Mai mit 28 Prozent, vier Punkte vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU hält sich mit 26,0 Prozent knapp vor der AfD bei 24,9 Prozent. Doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union stärkste Kraft — die Dynamik spricht also eindeutig für die AfD. Im Herbst wird es ernst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD in über 90 Prozent der Simulationen, Koalitionsbildungen ohne sie werden dort rechnerisch extrem schwierig. Finanzminister Klingbeil treibt derweil seine Steuerreform voran, doch ob die Koalition damit noch Boden gutmacht, ist angesichts dieser Zahlen eine offene Frage.
Tagesthemen: UN-Flüchtlingshilfswerk: 1,6 Millionen geflüchtete Syrer zurückgekehrt (tagesschau.de) · Einflussreiche Republikaner kritisieren US-Truppenabzug (ZDF) · Iran-Krieg - US-Regierung billigt Waffenexporte an Golfstaaten (Deutschlandfunk) · Wehrdienst: Schon 200.000 junge Menschen haben Post von der Bundeswehr bekommen (SPIEGEL) · Irankrieg: USA prüfen Friedensvorschlag des Iran (ZEIT)
Im Bundestrend führt CDU/CSU mit 26.0% vor AfD (24.9%) — ein Vorsprung von 1.1 Prozentpunkten. Für die anstehenden Wahlen Landtagswahl Sachsen-Anhalt, Abgeordnetenhauswahl Berlin, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern sind Mehrheiten rechnerisch möglich, politisch aber nicht immer gewollt.
Tagesthemen: Finanzminister Klingbeil treibt Steuerreform voran (tagesschau.de) · Linke Demos zum 1. Mai: Polizei zieht positive Bilanz (ZDF) · Mieten und Wehrpflicht: Wie BSW, Linke und AfD mit Apps Politik machen (SPIEGEL) · Waffenlieferungen: USA genehmigen Rüstungsexporte für den Nahen Osten in Milliardenhöhe (ZEIT)
In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD mit 27 bis 28 Prozent klar vor der Union. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen zeigt die CDU/CSU mit 25,9 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie stärkste Kraft. Der Vorsprung von 1,1 Punkten ist statistisch wertlos, die Dynamik zeigt eindeutig Richtung AfD. Innenpolitisch versucht Schwarz-Rot mit Einigungen bei Gesundheitsreform und Gebäudemodernisierung Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, während Finanzminister Klingbeil für seinen schuldenfinanzierten Haushalt 2027 von allen Seiten Kritik einsteckt. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn — die Frage der Regierungsbildung ohne sie wird dort zur arithmetischen Unmöglichkeit.
Tagesthemen: Bundesregierung reagiert gelassen auf Trump-Aussage zu US-Truppenabzug (tagesschau.de) · JU-Chef Winkel: Gut ist, wenn sich alle beschweren (ZDF) · Baden-Württemberg: Grüne und CDU besiegeln Koalitionsvertrag (SPIEGEL) · Gesetzliche Feiertage : Darf man den Tag der Arbeit opfern? (ZEIT) · Liveblog Irankrieg: US-Regierung erklärt Feindseligkeiten mit Iran „im Sinne des Gesetzes“ für beendet (FAZ)
Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 28 Prozent, fünf Punkte vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU hält sich mit 25,9 Prozent knapp vor der AfD (24,8 Prozent), doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien ist sie noch stärkste Kraft — ein statistisches Warnsignal, das den Trend der Einzelumfragen bestätigt. Die Regierung Merz versucht derweil mit dem Haushalt 2027 und dem Gesundheits-Sparpaket Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, doch Finanzminister Klingbeil erntet vor allem Kritik für sein Prinzip Hoffnung. In den Ländern verschärft sich die Lage: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit vorn. Die Frage ist nicht mehr, ob die AfD bundesweit stärkste Kraft werden kann — sondern wann.
Tagesthemen: Einigung beim Gebäudemodernisierungsgesetz - Kostenbremse für Mieter (tagesschau.de) · "Heizungsgesetz": Koalition plant Kostenbremse für Mieter (ZDF) · Rheinland-Pfalz: Erste Große Koalition von CDU und SPD vereinbart (SPIEGEL) · Krieg gegen die Ukraine: US-Verteidigungsministerium kündigt Auszahlung von Ukrainehilfen an (ZEIT) · Gekürzte Honorare: Wird Psychotherapie „ein Eliten-Ding“? (FAZ)
Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 28 Prozent, bei Forsa mit 27 Prozent, die Union jeweils nur bei 22 bis 24 Prozent. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen zeigt die CDU/CSU mit 25,9 Prozent noch knapp vor der AfD bei 24,8 Prozent, doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union tatsächlich stärkste Kraft — die Trendwende scheint vollzogen. In Berlin ringt die Koalition derweil um den Haushalt 2027 und eine Gesundheitsreform; Unionsfraktionschef Spahn mahnt öffentlich Geschlossenheit an, was vor allem zeigt, wie wenig davon gerade vorhanden ist. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen verschärft das Bild: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn, in Berlin hat die CDU nur eine knappe Mehrheit der Simulationen für sich.
Tagesthemen: Eckwerte für den Bundeshaushalt sehen hohe Neuverschuldung vor (tagesschau.de) · Haushalt 2027: Ringen um Milliarden (ZDF) · Friedrich Merz im SPIEGEL-Gespräch: »Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen« (SPIEGEL) · Gesundheitsreform: Nina Warken verteidigt geplante Einsparungen bei der Krankenkasse (ZEIT)
Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 28 Prozent, fünf Punkte vor der Union. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt bei 25,9 Prozent, die AfD bei 24,8 — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, die Führung der Union im Aggregat ist statistisch bereits hohl. In Berlin bereitet sich die Koalition derweil auf eine Klausurwoche voller Reformversprechen vor, während Söder überraschend höhere Abgaben für Reiche ins Spiel bringt — ein Signal, dass die Union ihren Kurs neu justiert. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn liegt, zeigt, wohin die Reise geht.
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In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD mit 26 bis 28 Prozent klar vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie zuverlässig stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig: Der Vorsprung der Union schmilzt, die AfD hat das Momentum. Innerhalb der Koalition wächst derweil der Druck: SPD-Landesgruppen blockieren die Reform der Familienversicherung, aus der Unionsfraktion kommt Kritik, Merz mache der SPD zu viele Zugeständnisse. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien — die Koalitionsfrage dort wird zum Stresstest für alle Beteiligten.
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In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD klar vorn — bei INSA vom 25. April mit 28 Prozent sogar vier Punkte vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp als stärkste Kraft, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien kann sie diese Position halten. Der Trend ist eindeutig: Der Vorsprung der Union schmilzt, die AfD hat das Momentum. Kanzler Merz steht innenpolitisch unter Druck — die Rentendebatte um seine missverständliche „Basisabsicherung" hat Vertrauen gekostet, gleichzeitig bringt SPD-Fraktionschef Miersch wegen der Iran-Krise neue Schulden ins Spiel. Im Herbst wird es in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ernst: In beiden Ländern ist die AfD mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit stärkste Kraft.
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In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD mit 26 bis 28 Prozent klar vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie zuverlässig stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig: Der Vorsprung der Union schmilzt, die AfD hat das Momentum. Parallel sorgt die Rentendebatte um Kanzler Merz für Unruhe in der Koalition, während SPD-Fraktionschef Miersch wegen der Iran-Krise neue Schulden ins Spiel bringt. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Fällen rechnerisch vorn liegt.
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Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD mit 26 bis 27 Prozent vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU hält bei 26,3 Prozent, die AfD bei 24,6 — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union tatsächlich stärkste Kraft. Dieses Paradox zeigt, wie fragil der rechnerische Vorsprung ist und wie stark der Trend Richtung AfD dreht. Innenpolitisch steht die Regierung unter Druck: Gesundheitsministerin Warkens Sparpaket über 20 Milliarden Euro bringt die Hausärzte auf die Barrikaden, gleichzeitig muss der Bundestag mit Tankrabatt und Entlastungsprämie die Folgen des Iran-Kriegs abfedern. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn — die Frage der Regierungsbildung ohne sie wird dort zum bestimmenden Thema.
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In den jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA liegt die AfD mit 26 bis 27 Prozent vor der Union mit jeweils 24 Prozent. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU kommt auf 26,3 Prozent, die AfD auf 24,6 — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union stärkste Kraft, was auf extrem hohe Unsicherheit hindeutet. Innenpolitisch setzt die Rentendebatte Kanzler Merz unter Druck: Sein Wort von der „Basisabsicherung" bringt den eigenen Sozialflügel, die IG Metall und ostdeutsche Ministerpräsidenten wie Woidke gegen ihn auf. Gleichzeitig halbiert Wirtschaftsministerin Reiche die Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent — Reformdruck und Koalitionskrach in der Villa Borsig inklusive. Der Blick geht schon Richtung Herbst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD in den Projektionen so klar, dass die Koalitionsfrage dort kaum noch lösbar scheint.
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In den jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA liegt die AfD mit 26 bis 27 Prozent vor der Union mit jeweils 24 Prozent. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent noch knapp vor der AfD bei 24,6 Prozent — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union sicher stärkste Kraft. Dieses Auseinanderdriften von Trend und Einzelerhebungen zeigt: Das Rennen ist offen wie nie. Innenpolitisch kommt Kanzler Merz nicht zur Ruhe — der Streit mit der SPD über die Rente und die stockende Gesundheitsreform belasten die Koalition. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien.
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In den jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA liegt die AfD mit 26 bis 27 Prozent klar vor der Union mit jeweils 24 Prozent. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie stärkste Kraft, was zeigt, wie fragil dieser Vorsprung ist. Kanzler Merz steht innenpolitisch unter Druck: Der Reformstreit mit der SPD schwelt, die Einschnitte bei der Krankenversicherung sorgen für Unmut, und die Energiekrise durch den Iran-Krieg bindet Aufmerksamkeit. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund fünf Monaten gewählt wird, führt die AfD in den Simulationen mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit. Die Frage ist nicht mehr, ob die AfD bundesweit an der Union vorbeizieht, sondern wann sich das auch im Aggregat niederschlägt.
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Die Lage an der Spitze ist so eng wie selten. Im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen liegt die CDU/CSU mit 26,5 Prozent knapp vor der AfD bei 24,6 Prozent — doch bei INSA und der Forschungsgruppe Wahlen führt die AfD bereits mit ein bis drei Punkten Vorsprung. Die SPD spielt mit rund 14 Prozent in diesem Duell keine Rolle. Dominiert wird die Woche von den Folgen des Iran-Kriegs: steigende Spritpreise, ein möglicher Kerosinmangel und Kanzler Merz, der den Nationalen Sicherheitsrat einberufen will. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Fällen rechnerisch vorn liegt — dort wird sich zeigen, ob der Bundestrend schon Realität ist.
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Die Lage an der Spitze ist so eng wie lange nicht. Im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen liegt die CDU/CSU mit 26,5 Prozent knapp vor der AfD mit 24,6 Prozent — doch bei INSA und der Forschungsgruppe Wahlen führt die AfD bereits, bei Allensbach wiederum die Union. In der Monte-Carlo-Simulation wird die CDU/CSU in keinem einzigen von 10.000 Szenarien als stärkste Kraft ausgewiesen, was den schmalen Vorsprung im Aggregat relativiert. Innenpolitisch ringt die Koalition gleichzeitig an mehreren Fronten: Vizekanzler Klingbeil warnt vor Kerosinknappheit und geht damit auf Konfrontationskurs zu Wirtschaftsministerin Reiche, Ver.di mobilisiert gegen die Gesundheitsreform, Zehntausende demonstrieren für eine schnellere Energiewende. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in über 90 Prozent der Simulationen vorn liegt, zeigt: Die Frage, ob die AfD auch bundesweit zur stärksten Kraft wird, ist keine theoretische mehr.
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Die Lage an der Spitze ist so eng wie lange nicht. Im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen liegt die CDU/CSU mit 26,5 Prozent knapp vor der AfD mit 24,6 Prozent — doch bei INSA und der Forschungsgruppe Wahlen führt die AfD bereits, bei Allensbach wiederum die Union. Je nach Institut schwankt der Abstand zwischen einem Punkt Vorsprung für die CDU/CSU und drei Punkten Rückstand; eine klare Rangfolge lässt sich derzeit nicht seriös festlegen. Die SPD verharrt bei rund 14 Prozent und wirkt in der Koalition zunehmend getrieben: Vizekanzler Klingbeil profiliert sich mit der Warnung vor Kerosinmangel gegen die eigene Wirtschaftsministerin, ver.di mobilisiert gegen die Gesundheitsreform, Zehntausende gehen für eine schnellere Energiewende auf die Straße. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Fällen rechnerisch vorn liegt — die Frage, ob sie auch im Bund zur stärksten Kraft wird, dürfte den Sommer dominieren.
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