Was hat sich heute am Modell verändert? Welche neue Umfrage hat eine Simulation bewegt? Wie ist die politische Großwetterlage? Vollständig automatisch generiert, redaktionell unbearbeitet. RSS-Feed unter /feed.xml.
Bürgerschaftswahl Bremen am 30. Mai 2027: CDU führt in 47 von 100 Durchläufen. Aktueller Stand: CDU 21.0% (15–29), SPD 20.0% (14–27), AfD 17.0% (11–25), Grüne 15.0% (10–22). Wahrscheinlichste Koalition: Kenia (CDU+SPD+Grüne) (86%). Noch 264 Tage bis zur Wahl.
Bundestagswahl am 11. März 2029: noch 915 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU/CSU+AfD: offen. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Europawahl am 10. Juni 2029: noch 1006 Tage. CDU/CSU ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU/CSU+AfD: eher unwahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Bürgerschaftswahl Hamburg am 3. März 2030: noch 1272 Tage. SPD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario Rot-Grün: offen. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Sachsen am 2. September 2029: noch 1090 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Thüringen am 2. September 2029: noch 1090 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Hessen am 8. Oktober 2028: noch 761 Tage. CDU ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Brandenburg am 23. September 2029: noch 1111 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: offen. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Niedersachsen am 26. September 2027: noch 383 Tage. CDU ist nach aktuellem Modellstand wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario GroKo (CDU+SPD): offen. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Landtagswahl Schleswig-Holstein am 18. April 2027: CDU führt in 89 von 100 Durchläufen. Aktueller Stand: CDU 27.1% (19–34), AfD 18.0% (11–26), Grüne 17.0% (11–23), SPD 15.0% (9–21). Wahrscheinlichste Koalition: Kenia (CDU+SPD+Grüne) (74%). Noch 222 Tage bis zur Wahl.
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen am 25. April 2027: CDU führt in 98 von 100 Durchläufen. Aktueller Stand: CDU 32.1% (27–42), AfD 17.1% (12–26), SPD 17.0% (12–25), Grüne 15.1% (11–22). Wahrscheinlichste Koalition: CDU+AfD (78%). Noch 229 Tage bis zur Wahl.
Landtagswahl Saarland am 18. April 2027: SPD führt in 52 von 100 Durchläufen. Aktueller Stand: SPD 27.0% (21–36), CDU 25.0% (18–34), AfD 23.0% (16–32), Linke 7.0% (3–16). Wahrscheinlichste Koalition: GroKo (CDU+SPD) (91%). Noch 222 Tage bis zur Wahl.
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026: AfD führt in 87 von 100 Durchläufen. Aktueller Stand: AfD 35.9% (30–42), SPD 29.9% (24–36), Linke 11.0% (8–15), CDU 9.1% (6–13). Wahrscheinlichste Koalition: CDU+AfD (34%). Noch 12 Tage bis zur Wahl.
Landtagswahl Bayern am 8. Oktober 2028: noch 761 Tage. CSU ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CSU+Grüne: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.
Im Bundestrend führt AfD mit 27.7% vor CDU/CSU (20.7%) — ein Vorsprung von 7.0 Prozentpunkten. Für die anstehenden Wahlen Abgeordnetenhauswahl Berlin, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern, Landtagswahl Saarland sind Mehrheiten rechnerisch möglich, politisch aber nicht immer gewollt.
Tagesthemen: Analyse zur Wahl in Sachsen-Anhalt: Ein Land - zwei Lager (tagesschau.de) · Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Linke erobert drei Direktmandate, der Rest geht an die AfD (SPIEGEL) · AfD in Sachsen-Anhalt: Das sind Siegmunds Machtoptionen (ZEIT)
Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026: CDU führt in 40 von 100 Durchläufen. Aktueller Stand: CDU 19.8% (16–26), Linke 19.7% (17–25), AfD 17.9% (14–25), Grüne 16.2% (13–22). Wahrscheinlichste Koalition: Kenia (CDU+SPD+Grüne) (86%). Noch 12 Tage bis zur Wahl.
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend mit 27,9 Prozent der Stimmen deutlich vor der CDU/CSU mit 20,8 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist sie in 74 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Der eigentliche Härtetest steht am Sonntag in Sachsen-Anhalt an: Dort sehen Vorwahlumfragen die AfD bei 42 Prozent der Stimmen, die CDU von Ministerpräsident Schulze nur bei 22 Prozent. Kanzler Merz räumte bei einem Auftritt in Langenhagen ein, dass das Bisherige „nicht ausgereicht" habe, und forderte eine Grundsatzdebatte über ein neues Narrativ für die CDU. Parallel wackelt in Thüringen die Brombeer-Koalition, nachdem die Mehrheit der BSW-Abgeordneten die Partei verlassen hat: ein weiteres Signal dafür, wie fragil die Regierungsbildung jenseits der AfD inzwischen geworden ist.
Tagesthemen: Wahl in Sachsen-Anhalt: Welche Koalitionsoptionen gibt es? (tagesschau.de) · AfD feiert Wahlkampfabschluss in Magdeburg (ZDF) · Nach Drohnen-Vorfall in Leipzig - Bundeskanzler Merz warnt vor weiteren hybriden Angriffen (Deutschlandfunk) · Friedrich Merz: »Fest entschlossen, uns zu verteidigen« – Bundeskanzler sendet Botschaft an Putin (SPIEGEL) · Proteste vor der Wahl: Sachsen-Anhalt macht Hoffnung (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 27,9 Prozent der Stimmen und damit 7,1 Punkte vor der CDU/CSU mit 20,8 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 74 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Am Sonntag wird in Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD laut Prognosen weit vorne liegt und Spitzenkandidat Siegmund nur bei absoluter Mehrheit regieren will. Parallel zerlegt sich das BSW in Thüringen: Vizeministerpräsidentin Wolf und fast der gesamte Landesvorstand verlassen die Partei, die Brombeer-Koalition unter Mario Voigt verliert ihre Pattsituation im Landtag. Für die Grünen mit 14,6 Prozent im Bundestrend und eine geschwächte SPD wird die Frage drängender, wie sich jenseits der AfD überhaupt noch Mehrheiten organisieren lassen.
Tagesthemen: Wie geht es im Thüringer Landtag nun weiter? (tagesschau.de) · Sachsen-Anhalt im Wahlkampf-Endspurt - enges Rennen erwartet (ZDF) · Anschläge auf Umspannwerke - Dobrindt geht von "Klimaextremismus" aus - Fahndung nach Tatverdächtigem läuft (Deutschlandfunk) · Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wie die AfD noch vor der Wahl die Mär vom Stimmenklau verbreitet (SPIEGEL) · Landtagswahl : Daran merkt man: Es ist ernst (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 27,9 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, 7,1 Punkte vor der CDU/CSU mit 20,8 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation landet die AfD in 75 Prozent der 10.000 Szenarien auf Platz eins. Am Sonntag wählt Sachsen-Anhalt, und dort steht die AfD laut Umfragen so deutlich vorn, dass eine absolute Mehrheit zumindest denkbar erscheint. Doch ob Spitzenkandidat Ulrich Siegmund tatsächlich regieren kann, hängt an potenziellen Koalitionspartnern, die sich bisher verweigern. Die CDU unter Ministerpräsident Sven Schulze taumelt derweil zerstritten in den Wahlabend: Kanzler Merz wurde im Wahlkampf kaum eingesetzt, und ein offener Streit über den Umgang mit der Linken belastet die Partei zusätzlich.
Tagesthemen: Warum in der Wahl auch ein Risiko für die AfD steckt (tagesschau.de) · Gewünschter Ministerpräsident: Schulze vor Siegmund (ZDF) · Spahn wird Mitglied des Haushaltsausschusses (SPIEGEL) · SPD-Klausur: Hape Kerkeling warnt bei SPD-Klausur vor Extremismus (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend bei 28,2 Prozent der Stimmen und damit 7,6 Punkte vor der CDU/CSU mit 20,6 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist sie in 75 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Am Sonntag wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in allen Umfragen vorn liegt, während Grüne, BSW und FDP um die Fünfprozenthürde kämpfen: Scheitern sie, verschiebt das die Sitzverteilung zugunsten der AfD. Zwei Wochen später folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern, auch dort dürfte die AfD laut Simulationen jeweils vorn liegen. Dazu kommen Sabotageakte an Umspannwerken in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, eine Einkommensteuerreform im Kabinett und Ernteausfälle durch Hitze: Die schwarz-rote Koalition muss auf vielen Feldern gleichzeitig liefern, während ihr die Umfragewerte davonlaufen.
Tagesthemen: Ernteausfälle durch Hitze - Agrarminister Rainer kündigt Hilfen für Bauern an (tagesschau.de) · Reul: Stromnetz-Sabotage an zwei Orten wohl "kein Zufall" (ZDF) · Sachsen-Anhalt - News zur Landtagswahl im Blog: Letztes Wahlkampf-Duell, Linke verharren bei Umfragen (SPIEGEL) · Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle: Italien will Visavergabe an mutmaßlichen Täter überprüfen (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 28,6 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, 8,1 Punkte vor der CDU/CSU mit 20,5 Prozent im selben Trend. In der Monte-Carlo-Simulation landet die AfD in 78 Prozent der 10.000 Szenarien auf Platz eins. Am Sonntag wird in Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD in allen Simulationen rechnerisch vorn liegt: Kanzler Merz schloss eine Koalition erneut aus, ließ aber eine CDU-Minderheitsregierung mit punktueller Linken-Unterstützung offen. Überlagert wird der Wahlkampf von einer Serie mutmaßlich russischer Sabotageakte: Nach dem Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle, den die Bundesregierung Moskau zuschreibt, wurden nun Sprengvorrichtungen an Hochspannungsleitungen nahe dem Kraftwerk Jänschwalde entdeckt. Die Koalition reagiert mit der Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn, doch intern streitet Schwarz-Rot weiter über die Einkommensteuerreform, die morgen ins Kabinett soll.
Tagesthemen: Kurzschlüsse nahe Kohlekraftwerk: Sabotage sollte wohl Blackout auslösen (tagesschau.de) · Bundesregierung schließt russisches Generalkonsulat (ZDF) · Russland: Wie Deutschland auf hybride Angriffe reagieren will (SPIEGEL) · Anschlagsversuch in Leipzig: Russland weist Vorwürfe zu Leipziger Drohnenvorfall zurück (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 28,6 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, gut acht Punkte vor der CDU/CSU mit 20,5 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation liegt sie in 78 Prozent der 10.000 Szenarien vorn. Am kommenden Sonntag wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD laut Umfragen rund 20 Punkte vor der CDU liegt und rechnerisch eine absolute Mehrheit erreichen könnte. Kanzler Merz warnte bei seinem Wahlkampfauftritt in Quedlinburg vor einem „Wutbürger-Experiment" und drohenden Folgen für internationale Investoren, doch selbst CDU-Wahlkämpfer vor Ort geben ihm eine Mitschuld am Rückstand. Parallel drängt der mutmaßlich russische Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig die Bundesregierung zu einer offiziellen Schuldzuweisung, die Merz laut eigener Ankündigung in den nächsten Tagen vornehmen will.
Tagesthemen: Merz warnt vor Folgen eines "Wutbürger"-Experiments in Sachsen-Anhalt (tagesschau.de) · Sie sind jung, klug und wollen nach Deutschland - trotz allem (ZDF) · Sven Schulze im SPIEGEL-Talk: »Siegmund ist eine Marionette« (SPIEGEL) · Édouard Balladur: Früherer französischer Premierminister Balladur ist tot (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend mit 28,6 Prozent der Stimmen gut acht Punkte vor der CDU/CSU, die auf 20,5 Prozent kommt. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 77 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Kanzler Merz versuchte im ARD-Sommerinterview gegenzusteuern und warb um Geduld für seine Reformen, doch nur 13 Prozent der Befragten zeigen sich mit der Arbeit der Regierung zufrieden. Am kommenden Sonntag dürfte die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zum nächsten Stimmungstest werden: Laut Simulationen liegt die AfD dort in allen gerechneten Szenarien vorn. Parallel fordern Verteidigungsminister Pistorius und Baden-Württembergs Ministerpräsident Özdemir ein Verbotsverfahren gegen einzelne AfD-Landesverbände, was die ohnehin aufgeheizte Debatte weiter zuspitzen dürfte.
Tagesthemen: Merz im ARD-Sommerinterview: "Es wird am Ende zusammengezählt" (tagesschau.de) · Warken lässt Beteiligung Russlands an Drohnenvorfall offen (ZDF) · Generation Deutschland: Vorstand der AfD-Jugend scheitert an inhaltlicher Debatte (SPIEGEL) · Friedrich Merz: Mit der Kraft der Schildkröte (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend bei 28,4 Prozent der Stimmen und damit 7,9 Punkte vor der CDU/CSU mit 20,5 Prozent. In 76 Prozent der 10.000 simulierten Szenarien ist sie stärkste Kraft. Sechs Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt dürfte sich dort entscheiden, ob die AfD erstmals einen Ministerpräsidenten stellen kann: Laut Forschungsgruppe Wahlen steht sie bei 40 Prozent der Stimmen, die Chancen auf eine absolute Mehrheit scheinen aber zu schwinden. Pistorius und Özdemir warben derweil in der FAS für ein Verbotsverfahren gegen einzelne AfD-Landesverbände, während die schwarz-rote Koalition bei ihrer Klausur in Münster versuchte, mit Aufbruchsrhetorik gegen die eigenen Umfragewerte anzukämpfen. Ob der „Mut von Münster" reicht, dürfte sich schnell zeigen: Nach Sachsen-Anhalt folgen in nur drei Wochen auch die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.
Tagesthemen: Interview: Was den Erfolg der AfD antreibt (tagesschau.de) · Drei Szenarien: Wie es nach der Wahl weitergehen könnte (ZDF) · Digitale Gewalt: CDU-Politikerinnen verlangen schärferes Gesetz (SPIEGEL) · Ehemalige Bundeskanzlerin: Angela Merkel ruft zu Kampf für Demokratie auf (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 28,4 Prozent der Stimmen und damit 7,9 Punkte vor der CDU/CSU mit 20,5 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist sie in 76 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. In Sachsen-Anhalt, wo am kommenden Sonntag gewählt wird, steht die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund rechnerisch in allen Simulationen vorn: Verteidigungsminister Pistorius und Baden-Württembergs Ministerpräsident Özdemir warben deshalb am Wochenende offensiv für ein Verbotsverfahren gegen einzelne AfD-Landesverbände. Schwarz-Rot versucht derweil mit dem „Mut von Münster" nach der Fraktionsklausur Aufbruchstimmung zu erzeugen, doch intern wächst der Druck, etwa durch einen Forderungskatalog von SPD-Abgeordneten aus dem Ruhrgebiet an die eigene Parteiführung. Ob die Koalition aus Reformversprechen und Verbotsdebatte eine Antwort auf die AfD-Stärke findet, dürfte sich zuerst in Sachsen-Anhalt zeigen.
Tagesthemen: Ostsee-Anrainer vereinbaren Taskforce gegen hybride Bedrohungen (tagesschau.de) · Serbischer Justizminister: Mladic wird Staatsehren erhalten (ZDF) · Gaspreis: CDU-Politiker Sepp Müller will Kohlekraftwerke stärker nutzen (SPIEGEL) · Generation Deutschland: AfD-Jugendorganisation distanziert sich von Austritt aus dem Euro (ZEIT) · Verbotsdebatte: Warum wir den völkischen Teil der AfD verbieten wollen (FAZ)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend mit 28,3 Prozent der Stimmen klar vor der CDU/CSU mit 21,0 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation aus 20 gewichteten Umfragen ist sie in 75 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Acht Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt versucht Ministerpräsident Sven Schulze, mit Bodenständigkeit dagegenzuhalten, doch die AfD führt dort in allen Simulationen. Auch in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin stehen im September Wahlen an, die der Koalition von Merz wenig Entlastung versprechen dürften. In Berlin treibt die Linke mit einem Rechtsgutachten zum bundesweiten Mietendeckel ihr Kernthema voran, während die schwarz-rote Koalition im Bund über die Rentenreform und das Sparpaket bei den Gesundheitsausgaben unter Druck steht.
Tagesthemen: Ende der "Rente mit 63": Merz für Übergangszeiten (tagesschau.de) · Sicherheitspolitik - Trump: Russland "wird kein NATO-Gebiet angreifen" (Deutschlandfunk) · Holocaustüberlebende Renate Aris: »Ich habe Angst, dass es wieder aus dem Ruder läuft« (SPIEGEL) · Friedrich Merz: Kanzler in der Krise (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 28,3 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, 7,3 Punkte vor der CDU/CSU mit 21,0 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation liegt sie in 75 Prozent der 10.000 Szenarien vorn. In Sachsen-Anhalt, wo am 6. September gewählt wird, sieht die jüngste ARD-Vorwahlumfrage die AfD bei 42 Prozent der Stimmen, die CDU bei nur 22 Prozent: das wäre eine Verdopplung des AfD-Ergebnisses von 2021. Kanzler Merz versuchte auf der Kabinettsklausur in Neuhardenberg gegenzusteuern, forderte eine "neue Zuversicht" und kündigte Reformen bei Rente, Bürokratie und Wirtschaft an. Ob die Aufbruchsrhetorik aus dem Schloss gegen die Umfragedynamik reicht, dürfte sich in knapp zwei Wochen in Magdeburg zeigen.
Tagesthemen: Finanzminister in den tagesthemen: Klingbeil sieht Regierung im Aufbruch (tagesschau.de) · "Kernstück der Reform": Merz hält an Rentenplänen fest (ZDF) · Finanzminister plant Zuckersteuer: Gaga, Dada, Klingbeil - Kolumne (SPIEGEL) · Sachsen-Anhalt: Sven Schulze und Ulrich Siegmund liefern sich kontroverses TV-Duell (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 28,3 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, mit 7,3 Punkten Vorsprung vor der CDU/CSU bei 21,0 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation liegt die AfD in 74 Prozent der 10.000 Szenarien vorn. Für die schwarz-rote Koalition kommt das zur Unzeit: In zehn Tagen wird in Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD in allen Simulationen rechnerisch führt, kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Kanzler Merz versucht auf der Kabinettsklausur in Neuhardenberg mit Reformversprechen bei Rente, Pflege und Wirtschaft gegenzusteuern, doch Querschüsse aus den eigenen Reihen bremsen ihn: Linnemann korrigiert bereits die Pflegesparpläne seiner Vorgängerin Warken, CDU-Ministerpräsidenten blockieren die Rentenreform. Ob der beschworene „Herbst der Reformen" den Abwärtstrend der Koalitionsparteien stoppen kann, dürfte sich an den Wahlabenden im September zeigen.
Tagesthemen: Warken zu Reformvorhaben: "Nicht im Voraus schon Dinge tot reden" (tagesschau.de) · "Trumps Präsidentschaft befindet sich im roten Bereich" (ZDF) · Kabinettsklausur: Friedrich Merz beschwört Teamspirit in Neuhardenberg (SPIEGEL) · Syrischen Demokratischen Kräfte : Syrische Kurden-Miliz SDF löst sich auf (ZEIT) · John Ratcliffe: Was über den Besuch des CIA-Direktors in Moskau bekannt ist (FAZ)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend mit 27,9 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, 6,7 Punkte vor der CDU/CSU mit 21,2 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation liegt sie in 72 Prozent der 10.000 Szenarien vorn. Kanzler Merz will bei der Kabinettsklausur in Neuhardenberg Handlungsfähigkeit demonstrieren, doch die Reformversprechen zu Rente, Steuern und Entbürokratisierung wirken bisher nicht in den Umfragen. In elf Tagen wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in allen Simulationen rechnerisch vorn liegt, zwei Wochen später folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Sahra Wagenknecht fordert derweil ein Ende der "Brandmauer-Idiotie", was die Debatte über den Umgang mit der AfD vor diesen Wahlen weiter anheizt.
Tagesthemen: Kabinettsklausur der Bundesregierung: Neustart in Neuhardenberg? (tagesschau.de) · Klappt es diesmal mit dem Herbst der Reformen? (ZDF) · AfD: Der feine Herr Ulrich Siegmund und seine üble Truppe (SPIEGEL) · Syrien: USA streichen Syrien von Liste der staatlichen Terrorunterstützer (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 27,9 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, 6,7 Punkte vor der CDU/CSU mit 21,2 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation landet die AfD in 73 Prozent der 10.000 Szenarien auf Platz eins. Innerhalb von zwölf Tagen wird in Sachsen-Anhalt gewählt, kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch vorn, in Berlin die Linke. Kanzler Merz will bei der Kabinettsklausur kommende Woche Reformen vorantreiben, doch der Extremsommer mit über 14.000 Hitzetoten und Waldbränden drängt das Thema Klimaschutz auf die Agenda. AfD-Chef Chrupalla nannte den Klimawandel im ARD-Sommerinterview ein „Nebenthema", was den Konflikt zwischen Krisenrealität und populistischer Abwiegelung vor den Septemberwahlen zusätzlich verschärfen dürfte.
Tagesthemen: AfD-Vorsitzender Chrupalla nennt Klimawandel "Nebenthema" (tagesschau.de) · Trotz hoher Umfragewerte: AfD-Chefin Weidel unter Druck (ZDF) · Wahl in Sachsen-Anhalt: Wie verlässlich sind die Wahlumfragen wirklich? (SPIEGEL) · Klimaschutz: Die Grünen fordern Merz zu Kurswechsel in der Klimapolitik auf (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 27,7 Prozent der Stimmen und damit 6,6 Punkte vor der CDU/CSU mit 21,1 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 73 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Auch die jüngsten Einzelumfragen von pollytix, Allensbach und Forschungsgruppe Wahlen bestätigen dieses Bild mit AfD-Werten zwischen 27 und 28 Prozent im Bundestrend. In 13 Tagen wird in Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD in sämtlichen Simulationen vorn liegt, kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Kanzler Merz, der nach wochenlanger Abwesenheit erst am Donnerstag mit einem Besuch im Waldbrandgebiet Hürtgenwald wieder öffentlich auftrat, dürfte mit Buhrufen und sinkenden Umfragewerten in einen ungemütlichen Herbst starten.
Tagesthemen: Kanzler Merz dankt Helfern im Waldbrandgebiet in NRW (tagesschau.de) · Trotz Wiederwahl: Mario Voigt bleibt angeschlagen (ZDF) · Friedrich Merz - Buhrufe in Hürtgenwald: »Schauen Sie sich das genau an, was hier passiert ist« (SPIEGEL) · Migration: Mario Salvini schürt Konflikt mit Deutschland um Sekundärmigranten (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 27,7 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, 6,6 Punkte vor der CDU/CSU mit 21,1 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation landet die AfD in 72 Prozent der 10.000 Szenarien auf Platz eins. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt in zwei Wochen liegt sie dort in allen Simulationen rechnerisch vorn, auch in Mecklenburg-Vorpommern dürfte sie Ende September kaum einzuholen sein. SPD-Chef Klingbeil spürt das: Beim Wahlkampf in Halle wirbt er mit Fördermillionen, während sein Spitzenkandidat Willingmann offen klagt, aus Berlin komme kein Rückenwind. Kanzler Merz beendet am Samstag seine umstrittene Sommerpause mit einem Besuch bei den Waldbrandhelfern in der Eifel, doch die politische Hitze dürfte ihn danach erst richtig einholen.
Tagesthemen: Wo Cannabis boomt und wo es Probleme gibt (tagesschau.de) · Merz will Waldbrand-Helfer in der Eifel besuchen (ZDF) · Volkswagen - Konzernchef Blume vor Betriebsversammlungen: "Lage ist mehr als kritisch" (Deutschlandfunk) · Katherina Reiche: Rätselhafter Schmusekurs mit China (SPIEGEL) · Liveblog Irankrieg: Iranischer Präsident spricht sich für ein baldiges Ende des Krieges aus (FAZ)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 27,8 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, 7 Punkte vor der CDU/CSU mit 20,8 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation liegt sie in 73 Prozent der 10.000 Szenarien vorn. In zwei Wochen wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in sämtlichen Simulationen auf Platz eins landet: Ein CDU-Kommunalpolitiker hat der Partei bereits 10.000 Euro gespendet und eine Wahlempfehlung ausgesprochen, die CDU prüft seinen Ausschluss. Kanzler Merz ist seit Ende Juli öffentlich unsichtbar, während die Regierung mit einem Hitze-Aktionsprogramm und einer Sozialstaatsreform Handlungsfähigkeit zeigen will. Die Grünen halten sich im Bundestrend mit 14,3 Prozent der Stimmen stabil auf Platz drei, doch die politische Erzählung dieses Sommers schreibt die AfD.
Tagesthemen: Kurs der Bundesregierung: "Klimapolitik von der Kür zur Pflicht machen" (tagesschau.de) · Arbeitet Merz an seiner Work-Life-Balance? (ZDF) · Baupläne im Westjordanland - Deutschland und weitere Länder verurteilen Israels Siedlungspläne (Deutschlandfunk) · Spende an AfD – CDU prüft Ausschluss von Kommunalpolitiker Bernd Prange (SPIEGEL) · Serbien: Vučić kündigt vorgezogene Parlamentswahl in Serbien für Oktober an (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen bei 28,2 Prozent der Stimmen und baut damit ihren Vorsprung auf die CDU/CSU mit 20,4 Prozent im Bundestrend aus. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 75 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Alle drei jüngsten Einzelumfragen von YouGov, INSA und Forsa bestätigen dieses Bild: Kein Institut sieht die Union näher als sieben Punkte an der AfD. Kanzler Merz schweigt seit Ende Juli, während seine SPD-Koalitionspartnerinnen mit Klimaschutz im Grundgesetz und Mietrechtsreformen eigene Akzente setzen. In gut zwei Wochen wird in Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD in allen Simulationen vorn liegt, kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: ein Dreifach-Stresstest für die Regierungsparteien.
Tagesthemen: Arbeiterwohlfahrt will Bündelung von Sozialleistungen (tagesschau.de) · "Nicht hinnehmbar": Merz verurteilt Ben-Gvirs Äußerungen (ZDF) · Jens Spahn kandidiert nach Leihmutterschafts-Debatte nicht mehr für CDU-Bezirksvorsitz im Münsterland (SPIEGEL) · Migration: Deutschland und Italien wollen bei Migration enger zusammenarbeiten (ZEIT)
Im Bundestrend führt AfD mit 28.2% vor CDU/CSU (20.4%) — ein Vorsprung von 7.8 Prozentpunkten. Für die anstehenden Wahlen Landtagswahl Sachsen-Anhalt, Abgeordnetenhauswahl Berlin, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern sind Mehrheiten rechnerisch möglich, politisch aber nicht immer gewollt.
Tagesthemen: Grenzkontrollen sollen bis mindestens März 2027 verlängert werden (tagesschau.de) · Drohnenangriff: Kritik an zu wenig Schutz am Flughafen Leipzig (ZDF) · Experte warnt - Moorbrände können bedenkliche Menge an Schadstoffen freisetzen (Deutschlandfunk) · Alexander Dobrindt will Grenzkontrollen bis März 2027 verlängern (SPIEGEL) · Internationaler Strafgerichtshof: US-Regierung verhängt Sanktionen gegen IStGH-Präsidentin (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 28,1 Prozent der Stimmen und baut damit ihren Vorsprung auf die CDU/CSU mit 20,7 Prozent im Trend auf 7,4 Punkte aus. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 75 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Der erste Härtetest folgt am 6. September in Sachsen-Anhalt, wo die AfD in sämtlichen Simulationen rechnerisch vorn liegt. Kanzler Merz war angetreten, die AfD-Werte zu halbieren: Ein Wahlsieg der Partei in Magdeburg wäre auch seine persönliche Niederlage. Derweil streitet die Koalition über den SPD-Vorstoß, Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz zu verankern, was Staatsminister Amthor bereits als überflüssig zurückgewiesen hat.
Tagesthemen: Vorstoß zu Klimaanpassung: Rückt eine Grundgesetzänderung näher? (tagesschau.de) · Wie Putin Kriegsgegner im Land zum Schweigen bringt (ZDF) · Grünenfraktionschefin in Mecklenburg-Vorpommern räumt Posten (SPIEGEL) · Hitzeaktionsplan der SPD: Wälder brennen, Flüsse trocknen, Bundesregierung überlegt (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend mit 28,1 Prozent der Stimmen klar vor der CDU/CSU mit 20,7 Prozent. In meiner Monte-Carlo-Simulation ist sie in 76 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Für Kanzler Merz wird das zum persönlichen Problem: Er wollte die AfD halbieren, nun dürfte sie bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September als Favoritin antreten. Gleichzeitig gerät die Koalition von innen unter Druck, weil die SPD-Minister mit einem Hitze-Aktionsplan und einer Grundgesetzänderung für Klimaanpassung vorgeprescht sind, was die Union als Alleingang zurückweist. Wenn im September auch noch die Debatten über Rente und Haushalt beginnen, bleibt der schwarz-roten Regierung kaum Luft zum Durchatmen.
Tagesthemen: Diese Baustellen warten auf die Bundesregierung nach der Sommerpause (tagesschau.de) · Die Aussagen des Grünen-Chefs unter der Lupe (ZDF) · Leichtathletik-EM - Frederik Ruppert gewinnt Gold über 3.000 Meter Hindernis - Silber für Speerwerferin Julia Ulbricht (Deutschlandfunk) · Union wirft SPD-Minister Carsten Schneider »Alleingang« bei Hitzeschutz vor (SPIEGEL) · BSW-Gründerin : Wagenknecht ruft Höcke erneut zu Gespräch über Thüringer Regierung auf (ZEIT)
Die AfD ist mit 28,1 Prozent im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen stärkste Kraft, mit 7,4 Punkten Vorsprung vor der CDU/CSU bei 20,7 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation liegt die AfD in 76 Prozent der 10.000 Szenarien vorn. Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im September steht die SPD bei rund zwölf Prozent und damit hinter den Grünen: Aus der Basis kommen Forderungen nach einem Sonderparteitag, der Berliner Spitzenkandidat Steffen Krach verlangt offen einen Kurswechsel beim Reformpaket der Koalition. Die Parteivorsitzenden Bas und Klingbeil geraten zunehmend unter Druck, weil sie Ministeramt und Parteiführung gleichzeitig stemmen müssen. In Sachsen-Anhalt, wo die AfD in Umfragen über 40 Prozent der Stimmen liegt, dürfte die Frage der Regierungsbildung ohne sie zur zentralen Herausforderung werden.
Tagesthemen: In der SPD grummelt es vor den Landtagswahlen immer lauter (tagesschau.de) · Sozialdemokraten im Überlebenskampf: "Wäre die SPD nicht da…" (ZDF) · Nordafrika-Exklave - Marokko nimmt mehr als 100 Migranten vor Ceuta fest (Deutschlandfunk) · Friedrich Merz: Was der Vergleich mit Angela Merkel über die CDU verrät (SPIEGEL) · Ceuta: Befürchteter neuer Ansturm auf Ceuta bleibt zunächst aus (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend mit 28,1 Prozent der Stimmen klar vor der CDU/CSU mit 20,9 Prozent. In 74 Prozent der 10.000 Monte-Carlo-Szenarien ist sie stärkste Kraft. Drei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt dürfte die Partei dort erneut vorn liegen, doch Negativschlagzeilen häufen sich: Ein AfD-Politiker soll in Stendal einen 14-Jährigen mit einem Baseballschläger verfolgt haben, gegen den Bundestagsabgeordneten Krah wurde ein Haftbefehl wegen unbezahlter Prozesskosten erlassen. Die Grünen versuchen derweil mit Forderungen nach einer Übergewinnsteuer auf Sprit und einer nationalen Waldbrandstrategie Profil gegen die Regierung Merz zu gewinnen. Ob die Sommerkrise aus Dürre, Niedrigwasser und Waldbränden der Opposition nützt oder an der Dominanz der AfD in den Umfragen etwas ändert, bleibt offen.
Tagesthemen: Waldbrände: Grüne fordern Merz zum Handeln auf (tagesschau.de) · BSW-Minister "fassungslos" nach Forderung der Bundesspitze (ZDF) · Stendal: AfD-Politiker verfolgt 14-Jährigen mit Baseballschläger (SPIEGEL) · AfD: Politiker soll Jugendliche wegen Plakatbeschädigung angegriffen haben (ZEIT)
Im Bundestrend führt AfD mit 28.1% vor CDU/CSU (20.9%) — ein Vorsprung von 7.2 Prozentpunkten. Für die anstehenden Wahlen Landtagswahl Sachsen-Anhalt, Abgeordnetenhauswahl Berlin, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern sind Mehrheiten rechnerisch möglich, politisch aber nicht immer gewollt.
Tagesthemen: Was könnte gegen Niedrigwasser helfen? (tagesschau.de) · Was eine AfD-Regierung für Schulen bedeuten könnte (ZDF) · Deutsche Teilung - Berlin erinnert an Mauerbau vor 65 Jahren (Deutschlandfunk) · Sachsen-Anhalt: CDU-Kandidat Sven Schulze, zwei Wahlplakate und ein Fauxpas (SPIEGEL) · Umstrittene Inselgruppe: Russland weist Japans Kritik an Putins Besuch auf den Kurilen zurück (ZEIT)
Im Bundestrend führt AfD mit 28.1% vor CDU/CSU (20.9%) — ein Vorsprung von 7.2 Prozentpunkten. Für die anstehenden Wahlen Landtagswahl Sachsen-Anhalt, Abgeordnetenhauswahl Berlin, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern sind Mehrheiten rechnerisch möglich, politisch aber nicht immer gewollt.
Tagesthemen: Umweltminister Schneider will Klimaanpassung zur Gemeinschaftsaufgabe machen (tagesschau.de) · Wie ein Goldhändler mit Krisen-Ängsten Millionen verdient (ZDF) · Sachsen-Anhalt: Bündnispläne bei AfD-Sieg - Was wirklich hinter Sahra Wagenknechts Taktik steckt (SPIEGEL) · Wahlarena in Sachsen-Anhalt: So verlief die Diskussion der Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt (ZEIT) · Geheimdienstreform: „Dobrindt richtet sehr viel mehr Schaden an, als dass er hilft“ (FAZ)
Die AfD liegt im gewichteten Bundestrend aus 20 Umfragen bei 28,1 Prozent der Stimmen und damit 7,2 Punkte vor der CDU/CSU mit 20,9 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist sie in 74 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt in 24 Tagen dürfte die Frage der Regierungsbildung zum Härtetest werden: Bodo Ramelow wirbt offen für eine Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei, um eine AfD-Regierung zu verhindern. In Berlin sorgt derweil die schwarz-rote Steuerreform für Unruhe, nachdem Finanzminister Klingbeil umstrittene Vereinssteuerpläne nach heftiger Kritik zurückziehen musste. Die Koalition wirkt im Klein-Klein gefangen, während die Opposition das Momentum auf ihrer Seite sieht.
Tagesthemen: Ukraine: Wie kann Deutschland trotz "Patriot"-Mangel helfen? (tagesschau.de) · Steffen Bilger: Wie viel Neues bringt der Neue? (ZDF) · Internationales Recht - Menschenrechtsgruppen verklagen USA wegen Vorgehen gegen Strafgerichtshof (Deutschlandfunk) · Alexander Dobrindt: Bundesinnenminister verteidigt Geheimdienstreform gegen Kritik (SPIEGEL) · Drohnen: Bundeswehr registriert mehrere Hundert Zwischenfälle mit Drohnen (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 28,0 Prozent der Stimmen, die CDU/CSU folgt mit 21,0 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 73 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Vor den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern dürfte dieser Trend die Koalitionsdebatte weiter verschärfen, denn in beiden Ländern liegt die AfD rechnerisch vorn. Derweil stolpert Finanzminister Klingbeil über seine eigene Steuerreform: Nach Kritik auch aus der Union musste er die geplante Verschärfung bei Vereinssteuern zurücknehmen. Das Zehn-Milliarden-Paket von Schwarz-Rot sollte ein Aufbruchssignal sein, wirkt bislang aber eher wie ein Reförmchen, das der Koalition kaum Rückenwind verschaffen dürfte.
Tagesthemen: Kommentar zur Steuerreform: Schwarz-Rot verliert sich im Klein-Klein (tagesschau.de) · Türkei und PKK: Kann das Amnestiegesetz die Gräben schließen? (ZDF) · News des Tages: Heimatminister Alois Rainer, Afghanistan nach Abzug westlicher Truppen, Urlaubsrisiko Kinder (SPIEGEL) · Türkei: Türkisches Parlament beschließt Gesetz zur Auflösung der PKK (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 28,0 Prozent der Stimmen, die CDU/CSU folgt mit 21,0 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 74 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Besonders brisant: In 26 Tagen wird in Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD in allen Simulationen rechnerisch vorn liegt. Linken-Chef Pantisano signalisierte im ZDF-Sommerinterview, seine Partei könnte CDU-Spitzenkandidat Schulze bei der Ministerpräsidentenwahl unterstützen, um eine AfD-Regierung zu verhindern. Ob die CDU dieses Angebot annimmt, dürfte zur entscheidenden Frage der kommenden Wochen werden.
Tagesthemen: Linken-Chef Pantisano schließt Unterstützung für CDU in Sachsen-Anhalt nicht aus (tagesschau.de) · Netanjahu erteilt US-Plan für Gaza klare Absage (ZDF) · Grünen-Abgeordneter Kassem Taher Saleh spricht erstmals öffentlich über seine Depression (SPIEGEL) · USA: US-Verteidigungsministerium fordert schnellere Waffenproduktion (ZEIT)
Im Bundestrend führt AfD mit 28.0% vor CDU/CSU (21.0%) — ein Vorsprung von 7.0 Prozentpunkten. Für die anstehenden Wahlen Landtagswahl Sachsen-Anhalt, Abgeordnetenhauswahl Berlin, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern sind Mehrheiten rechnerisch möglich, politisch aber nicht immer gewollt.
Tagesthemen: Sprengstoff-Drohne in Leipzig/Halle: Ein Angriff "fremder Mächte" - oder Russlands? (tagesschau.de) · Wie Hallervorden Wahlkampf für CDU-Politiker Schulze macht (ZDF) · Flughafen Leipzig/Halle - US-Medien sehen Hinweise auf russische Herkunft von Sprengstoff-Drohne (Deutschlandfunk) · Flughafen Leipzig/Halle: Sicherheitsexperte kritisiert Zurückhaltung und fordert Gegenmaßnahmen (SPIEGEL) · Medienberichte: Putin könnte Entschlossenheit der Nato laut US-Berichten testen (ZEIT)
Im Bundestrend führt AfD mit 28.0% vor CDU/CSU (21.0%) — ein Vorsprung von 7.0 Prozentpunkten. Für die anstehenden Wahlen Landtagswahl Sachsen-Anhalt, Abgeordnetenhauswahl Berlin, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern sind Mehrheiten rechnerisch möglich, politisch aber nicht immer gewollt.
Tagesthemen: Dürre in Deutschland: Agrarminister sieht keinen akuten Handlungsbedarf (tagesschau.de) · "Mekka"-Verteidigungspakt: Das steckt im neuen Abkommen (ZDF) · Berlin-Wahl 2026: Wird die Hauptstadt bald unregierbar? (SPIEGEL) · Ceuta-Krise: Spanien führt Grenzkontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein (ZEIT)
Die AfD erreicht im aktuellen ARD-DeutschlandTrend mit 28 Prozent im Bundestrend den höchsten Wert, der je für sie gemessen wurde. In meiner gewichteten Aggregation aus 20 Umfragen kommt sie auf 27,8 Prozent der Stimmen und ist damit in 73 Prozent der 10.000 simulierten Szenarien stärkste Kraft. Die CDU/CSU liegt bei 21,0 Prozent im aggregierten Bundestrend, ein Verlust von gut sieben Punkten seit der Bundestagswahl im Februar 2025. In Sachsen-Anhalt, wo am 6. September gewählt wird, dürfte die AfD laut allen vorliegenden Umfragen erstmals eine Landtagswahl gewinnen. Der Drohnenfund am Flughafen Leipzig mit Sprengstoff, die Debatte um das BND-Versagen vor dem Berliner CSD-Anschlag und die Rüge aus Karlsruhe zur verschleppten Wahlprüfung liefern der Regierung von Friedrich Merz gerade kein einziges Thema, mit dem sie verlorenes Vertrauen zurückgewinnen könnte.
Tagesthemen: ARD-DeutschlandTrend: AfD legt zu, Union verliert weiter (tagesschau.de) · Experte: Diese Gründe sprechen gegen eine "False Flag"-Aktion (ZDF) · AfD baut Vorsprung zur Union weiter aus - ARD-»Deutschlandtrend« (SPIEGEL) · Drohnenvorfall in Leipzig: Wer »Angriff« sagt, müsste benennen, wer der Angreifer ist (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Bundesanwaltschaft ermittelt zu Drohnenvorfall in Leipzig (FAZ)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend mit 27,8 Prozent der Stimmen klar vor der CDU/CSU mit 21,4 Prozent. In 71 Prozent der 10.000 simulierten Szenarien ist sie stärkste Kraft. Auch die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa vom 4. August bestätigen das Bild: Beide Institute messen die AfD bei 28 Prozent im Bundestrend, die Union bei 21 Prozent. Innenpolitisch verschärft der Fund einer sprengstoffbestückten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle die Sicherheitsdebatte: Bundesinnenminister Dobrindt spricht von einem „hybriden Anschlagsszenario", was der AfD weiteren Rückenwind geben dürfte. In gut vier Wochen steht die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt an, wo die AfD in sämtlichen Simulationen als stärkste Kraft geführt wird.
Tagesthemen: Drohne am Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt sieht "hybrides Anschlagsszenario" (tagesschau.de) · Dobrindt sieht "neue Gefahrenqualität" (ZDF) · Allgemeine Wehrpflicht: So könnte ein neuer Zivildienst aussehen (SPIEGEL) · Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnen-Vorfall von »neuer Gefahrenqualität« (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 27,8 Prozent der Stimmen und damit 6,4 Punkte vor der CDU/CSU mit 21,4 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 71 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa vom 4. August bestätigen dieses Bild mit jeweils 28 Prozent für die AfD im Bundestrend. Innenpolitisch dominieren der CSD-Anschlag und die Frage, warum ein als Hochrisikoperson eingestufter Islamist auf freiem Fuß war: Innenminister Dobrindt fordert schärfere Regelungen, doch der Sonder-Innenausschuss lieferte bislang keine Antworten. Mit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern in wenigen Wochen, wo die AfD in den Simulationen ebenfalls vorn liegt, dürfte der Druck auf die Koalition weiter steigen.
Tagesthemen: Innenausschuss zum CSD-Anschlag: Zentrale Fragen bleiben ungeklärt (tagesschau.de) · CSD-Anschlag: "Viele offene Fragen" im Innenausschuss (ZDF) · News des Tages: Rhein-Niedrigwasser, Ceuta und KI-Chatbots (SPIEGEL) · Klimaschutz: US-Gericht erklärt Streichung von Klimaschutzprojekt für rechtswidrig (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 27,6 Prozent der Stimmen und baut damit ihren Vorsprung auf die CDU/CSU mit 21,5 Prozent im Trend weiter aus. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 70 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Gleichzeitig gerät die schwarz-rote Koalition unter Druck: Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten stellen sich gegen die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren, SPD-Chefin Bas fordert die Union zur Klärung auf. Der Streit kommt zur Unzeit, denn in 32 Tagen wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in allen Simulationen rechnerisch vorn liegt. Über 1.000 Juristen fordern derweil in einem offenen Brief ein AfD-Verbotsverfahren, was die Debatte über den Umgang mit der stärksten Kraft im Bundestrend weiter verschärfen dürfte.
Tagesthemen: Aufruf in offenem Brief: Mehr als 1.000 Juristen für AfD-Verbot (tagesschau.de) · Weg für Todd Blanche als US-Justizminister ist frei (ZDF) · Rente mit 63: Bärbel Bas gerät im Streit um Frühverrentung unter Druck (SPIEGEL) · Bundespräsident: Frei will Steinmeier-Nachfolge nicht auf Frauen beschränken (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 27,6 Prozent der Stimmen und damit 6,1 Punkte vor der CDU/CSU mit 21,5 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist sie in 70 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Innenpolitisch sorgt der Koalitionsstreit um die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren für Unruhe: Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten stellen sich gegen die eigene Fraktion, SPD-Chefin Bas fordert die Union zur Klärung auf. CSU-Chef Söder versuchte im Sommerinterview gegenzusteuern und lobte Kanzler Merz als „sehr, sehr stabil", doch das Bild einer zerstrittenen Koalition dürfte der AfD vor den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern nützen, wo sie in den Simulationen jeweils als stärkste Kraft geführt wird.
Tagesthemen: Bas fordert Union zur Klärung bei "Rente mit 63" auf (tagesschau.de) · Sinti und Roma: Europas vergessene Minderheit (ZDF) · Migration - Marokkanisches Innenministerium äußert sich erstmals zu Ceuta (Deutschlandfunk) · AfD in Sachsen-Anhalt: Dieser Mann regiert seit knapp drei Jahren eine Kleinstadt (SPIEGEL) · Irankrieg: Iran widerspricht Trumps Darstellung einer Bitte um Waffenruhe (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 27,6 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, 6,1 Punkte vor der CDU/CSU mit 21,5 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation liegt sie in 69 Prozent der 10.000 Szenarien vorn. Die Koalition in Berlin wirkt davon unbeeindruckt und streitet lieber über sich selbst: Sachsens Ministerpräsident Kretschmer droht mit einem Nein zur Rentenreform im Bundesrat, SPD-Generalsekretär Klüssendorf stellt sich beim Thema Rente nach 45 Beitragsjahren offen gegen die Unionslinie. In gut einem Monat wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt, wo die AfD in den Umfragen jeweils deutlich vorn liegt. Ob der innerkoalitionäre Rentenstreit der AfD dort weiteren Zulauf verschafft, dürfte sich bald zeigen.
Tagesthemen: SPD und Union debattieren über Rente nach 45 Beitragsjahren (tagesschau.de) · Wie die AfD bei der Jugend im Nordosten punkten will (ZDF) · Schwerin: Funktionär der »Generation Deutschland« bei Demonstration verletzt (SPIEGEL) · Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über Ceuta (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 27,5 Prozent der Stimmen und damit 5,5 Punkte vor der CDU/CSU mit 22,0 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 67 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Auch die jüngsten Einzelumfragen bestätigen das Bild: Forschungsgruppe Wahlen, Forsa und INSA sehen die AfD zwischen 27 und 28 Prozent. Innenpolitisch verschärft die Migrationskrise in Ceuta den Ton: Innenminister Dobrindt kündigte an, die Binnengrenzkontrollen über den September hinaus zu verlängern, während die Linke die Aufnahme von Schutzsuchenden fordert. In 35 Tagen wird in Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD in allen Simulationen rechnerisch vorn liegt, und kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.
Tagesthemen: Dobrindt will Grenzkontrollen in Deutschland verlängern (tagesschau.de) · Regierung: Viele Migranten aus Ceuta sind zurück in Marokko (ZDF) · Migrations-Krise - Wegen Ceuta: Frankreich verstärkt Grenzkontrollen, Italien setzt Schengen aus, Spanien mahnt (Deutschlandfunk) · AfD in NRW: Bundesvorstand leitet Ordnungsverfahren gegen Landespolitiker ein (SPIEGEL) · Regierungsumbau: Merz wechselt im Kanzleramt weiteres Personal aus (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 27,6 Prozent der Stimmen, die CDU/CSU folgt mit 21,5 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 70 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Kanzler Merz steht intern unter wachsendem Druck: Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten fordern Korrekturen bei den Sozialreformen, im Berliner Betrieb wird offen über eine Ablösung nach den Herbstwahlen spekuliert. In Sachsen-Anhalt, wo in 36 Tagen gewählt wird, liegt die AfD in allen Simulationen rechnerisch vorn. Ob Merz den Personalumbau im Kabinett und die Wahl von Thorsten Frei zum Fraktionschef als Befreiungsschlag nutzen kann, dürfte sich erst an den Wahlergebnissen im September messen lassen.
Tagesthemen: Bilger: Stimmung in der Union und Pläne im Verkehrsministerium (tagesschau.de) · Spaniens Regierung sendet Militär in Exklave Ceuta (ZDF) · Migration - Spanien setzt Militär in Ceuta ein - Tausende Migranten in Exklave angekommen (Deutschlandfunk) · Friedrich Merz in Sachsen-Anhalt: Warum die Landtagswahl zur Bewährungsprobe wird (SPIEGEL) · Marco Rubio: US-Außenministerium bedauert Darstellung fehlerhafter Afrika-Karte (ZEIT)
Die AfD bleibt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 27,6 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, gut sechs Punkte vor der CDU/CSU mit 21,5 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation liegt die AfD in 69 Prozent der 10.000 Szenarien vorn. Kanzler Merz versucht mit einer Kabinettsumbildung Handlungsfähigkeit zu demonstrieren: Linnemann übernimmt das Gesundheitsressort, Frei wurde mit 91,9 Prozent zum Unionsfraktionschef gewählt. Doch in der Fraktion entlud sich massiver Unmut über Merz' Führungsstil, und in Sachsen-Anhalt ist er als Wahlkampfhelfer kaum gefragt. Dort wählen die Bürger am 6. September, und die AfD liegt in allen Simulationen auf Platz eins.
Tagesthemen: Frei zum Vorsitzenden der Unionsfraktion gewählt (tagesschau.de) · Das Match mit Lauterbach muss noch warten (ZDF) · Armin Willingmann: SPD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt will über Dreiprozenthürde diskutieren (SPIEGEL) · Thorsten Frei: Stimmung mies, aber Revolte vertagt (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen bei 27,6 Prozent der Stimmen und damit 6,1 Punkte vor der CDU/CSU mit 21,5 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist die AfD in 70 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA bestätigen das Bild: Beide Institute sehen die AfD bei 27 bis 28 Prozent im Bundestrend, die Union kommt jeweils nur auf 21 Prozent. Kanzler Merz steht gleichzeitig innenpolitisch unter Druck, weil sein unübersichtlicher Kabinettsumbau selbst in der eigenen Partei für offenen Unmut sorgt, die rheinland-pfälzische CDU-Fraktion sagte aus Protest ein Treffen mit ihm ab. In gut fünf Wochen dürfte die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zum nächsten Stimmungstest werden: Dort liegt die AfD in allen Simulationen vorn.
Tagesthemen: CSU-Landesgruppe: Eine Klausurtagung im Schatten von Berlin (tagesschau.de) · Netanjahu und Selenskyj bei Trump - worum es ging (ZDF) · Herzberg am Harz: Stadt lehnt AfD-Kandidat für Bürgermeisterwahl ab (SPIEGEL) · Tino Sorge: Bundesregierung weist Kritik von entlassenem Staatssekretär zurück (ZEIT) · Besuche bei Trump: Ein ungewöhnlich stiller Tag in Washington (FAZ)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend mit 27,4 Prozent der Stimmen deutlich vor der CDU/CSU mit 22,1 Prozent. In 68 Prozent der 10.000 simulierten Szenarien ist sie stärkste Kraft. Während die Regierungspartei eigentlich Antworten auf den mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD finden müsste, beschäftigt sie sich vor allem mit sich selbst: Der Kabinettsumbau von Kanzler Merz hat offenen Protest ausgelöst, die CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz sagte aus Ärger über den Umgang mit Verkehrsminister Schnieder einen Termin im Kanzleramt ab. In gut fünf Wochen stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an, bei denen die AfD in zwei von drei Ländern als Favoritin gilt. Neue Generalsekretärin Franziska Hoppermann dürfte als Erstes die Aufgabe haben, die eigenen Reihen zu schließen, bevor der Wahlherbst beginnt.
Tagesthemen: Dobrindt nach Anschlag auf CSD: "Präventivhaft für Gefährder zwingend notwendig" (tagesschau.de) · Hier hört zu, wer den Schmerz kennt (ZDF) · Und dann sagt der Landeschef: »Sie führen kein Unternehmen, das ist eine Partei« (SPIEGEL) · Briefwahl in den USA: US-Regierung ruft Obersten Gerichtshof im Streit um Wahlreform an (ZEIT) · aus den USA: Polen beantragt Auslieferung von ehemaligen Minister (FAZ)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 26,0 Prozent der Stimmen knapp vor der CDU/CSU mit 24,6 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation ist sie in 52 Prozent der 10.000 Szenarien stärkste Kraft. Einzelne Institute sehen den Abstand noch größer: INSA maß zuletzt 29,0 Prozent für die AfD im Bundestrend, die Union kam dort nur auf 20,5 Prozent. In sechs Wochen wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt, wo die AfD in den Simulationen jeweils als Favoritin gilt. Kanzler Merz steht derweil innenpolitisch unter Druck: Der chaotische Austausch von Verkehrsminister Schnieder und der islamistische Anschlag auf den Berliner CSD fordern Führung, die seine eigene Partei gerade vermisst.
Tagesthemen: Steffen Bilger soll neuer Verkehrsminister werden (tagesschau.de) · Schnieder bittet Merz um Entlassung: "Unwürdiger Zustand" (ZDF) · Patrick Schnieder prangert »unwürdigen Zustand« an – Merz versucht Schadensbegrenzung (SPIEGEL) · Krieg in Nahost: Syriens Regierung strebt Sicherheitsabkommen mit Israel an (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 25,9 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,6 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation liegt die AfD in 49 Prozent der 10.000 Szenarien vorn. Einzelumfragen verstärken den Trend: INSA sieht die AfD bei 28 bis 29 Prozent der Stimmen, die Union teils nur noch bei 20,5 Prozent. Kanzler Merz kämpft derweil mit einer chaotischen Kabinettsumbildung, bei der ihm der designierte Nachfolger für Verkehrsminister Schnieder in letzter Sekunde absprang und das Verfassungsgericht seinen pauschalen Aufnahmestopp für Afghanen als Willkür einstufte. In sechs Wochen wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt, wo die AfD in den Projektionen jeweils als stärkste Kraft gilt: ein erster Härtetest dafür, ob sich der Bundestrend auch an der Urne bestätigt.
Tagesthemen: Linnemann weist Zweifel an Eignung als Gesundheitsminister zurück (tagesschau.de) · Druck der "Kakerlaken": Indiens Bildungsminister tritt ab (ZDF) · Friedrich Merz: Neue Kritik aus der CDU nach Rochade – »Bundesregierung sollte nicht wie ein Feudalkönigreich geführt we (SPIEGEL) · Waldbrände: Militär unterstützt Waldbrandeinsätze in Frankreich (ZEIT) · Liveblog Irankrieg: Saudi-Koalition greift Huthi-Ziele im Jemen an (FAZ)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend mit 25,9 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,7 Prozent. INSA sieht den Abstand sogar bei fast neun Punkten, Allensbach und Forsa messen ihn kleiner — aber überall liegt die AfD vorn. Kanzler Merz reagiert darauf nicht mit Kurskorrektur, sondern mit Personalumbau: Warken soll ins Kanzleramt, Linnemann ins Gesundheitsministerium, Frei die Fraktion übernehmen. Ob das reicht, wird sich bald zeigen: In sechs Wochen wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in allen Szenarien vorn liegt, kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Drei Landtagswahlen im Herbst, bei denen die Koalitionsfrage ohne die AfD immer schwerer zu lösen sein dürfte.
Tagesthemen: Personalumbau der Union: Merz will Wechsel im Kabinett bekanntmachen (tagesschau.de) · Laschet: "Die AfD will eine schwache EU" (ZDF) · News: Carsten Linnemann, Kabinettsumbildung in Berlin, Leihmütter, Tod eines Epstein-Komplizen (SPIEGEL) · Waldbrände in Europa: Brandgefährliche Hitze: Wie Frankreich gegen die Waldbrände ankämpft (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,7 Prozent. Einzelumfragen zeichnen teils ein noch drastischeres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 20,5. Friedrich Merz reagiert auf die schwierigen Wochen mit einem Personalwechsel an der Fraktionsspitze — Thorsten Frei soll Jens Spahn ersetzen und für mehr Geschlossenheit sorgen. Ob das reicht, wird sich bald zeigen: In 43 Tagen wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in allen Szenarien vorn liegt, kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Der Herbst wird zum Stresstest für die These, dass sich gegen die AfD immer eine Mehrheit organisieren lässt.
Tagesthemen: Bundesverfassungsgericht urteilt über Abgeordnetenrechte (tagesschau.de) · USA: Mehr als eine Billion Dollar für das Pentagon gebilligt (ZDF) · News: Thorsten Frei, Jens Spahn, Friedrich Merz, Bundesverfassungsgericht, Heizungsgesetz, Berlin, Bürgermeister (SPIEGEL) · Zwischenwahlen in den USA: Wie sicher sind die Midterms? (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen zeichnen teils ein noch drastischeres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 20,5 — ein Abstand von fast neun Punkten. Parallel bröckelt die Brandmauer weiter: Sachsens Ministerpräsident Kretschmer fordert offen Gespräche mit allen Parteien, auch der AfD. In Sachsen-Anhalt, wo in 44 Tagen gewählt wird, liegt die AfD in sämtlichen Simulationsszenarien vorn. Die Union sucht derweil nach einer neuen Fraktionsspitze — und nach einer Antwort auf die Frage, wie sie den Abwärtstrend stoppen will.
Tagesthemen: Brandmauer-Debatte: Kretschmer für Gespräche mit allen Parteien (tagesschau.de) · Präsident Selenskyj entlässt Oberbefehlshaber Syrskyj (ZDF) · News: Alexander Dobrindt, Adolf-Hitler-Geburtshaus in Braunau, Jens Spahn, Union, CDU (SPIEGEL) · Embryonenschutzgesetz: Eine Debatte, die die Union vermeiden wollte (ZEIT) · Krise in Kiew: Jetzt spricht Syrskyj (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen wie INSA sehen den Abstand sogar bei fast neun Punkten. In der Union bindet der Rücktritt von Fraktionschef Spahn alle Energie: Merz erwägt einen Kabinettsumbau, die Fraktion muss am 29. Juli die Sommerpause für eine Nachfolgewahl unterbrechen. Gleichzeitig läuft in Sachsen-Anhalt der AfD-Wahlkampf auf Hochtouren — dort steht die Partei in allen Szenarien auf Platz eins. Solange die Union mit sich selbst beschäftigt ist, fehlt ihr die Kraft, den Trend zu drehen.
Tagesthemen: Gedenken an Hitler-Attentat im Bendlerblock - mit Zwischenfall (tagesschau.de) · Neuer britischer Premier stellt sein Kabinett auf (ZDF) · News: Leihmutterschaft, Jens Spahn, AfD-Machtkampf, Andy Burnham (SPIEGEL) · Spahn-Nachfolge: Wer folgt auf Jens Spahn? (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,0 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,6 Prozent. Einzelumfragen von INSA und GMS sehen den Abstand sogar bei sechs bis acht Punkten. In der Berliner Koalition bindet der Rücktritt von Fraktionschef Spahn nach der Leihmutterschaftsdebatte politische Energie: Merz erwägt einen Kabinettsumbau, mehrere Kandidaten bringen sich für die Nachfolge in Stellung. Gleichzeitig rücken mit Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zwei Landtagswahlen näher, bei denen die AfD in den Umfragen klar vorn liegt. Für Merz wird der Sommer zur Belastungsprobe — intern muss er die Fraktion sortieren, extern fehlt der Union ein Thema, das die Dynamik zugunsten der AfD bricht.
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Im Bundestrend führt AfD mit 25.9% vor CDU/CSU (24.3%) — ein Vorsprung von 1.6 Prozentpunkten. Für die anstehenden Wahlen Landtagswahl Sachsen-Anhalt, Abgeordnetenhauswahl Berlin, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern sind Mehrheiten rechnerisch möglich, politisch aber nicht immer gewollt.
Tagesthemen: Debatte über Leihmutterschaft: Was der Spahn-Rücktritt für die CDU bedeutet (tagesschau.de) · Friedrich Merz: Der Unvollendete? (ZDF) · Russland-Propaganda: AfD-Influencer Murad Dadaev im Einsatz in der Ukraine (SPIEGEL) · Irankrieg: USA starten nach Tötung von US-Soldaten neue Angriffe auf Iran (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,8 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,4 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 28,5 Prozent, Forschungsgruppe Wahlen bei 27 Prozent — die Union jeweils klar dahinter. Gleichzeitig beschäftigt die Leihmutterschafts-Debatte um Unionsfraktionschef Spahn die CDU massiv, selbst aus den eigenen Reihen kommen Rücktrittsforderungen. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in wenigen Wochen gewählt wird, führt die AfD in allen Szenarien beziehungsweise mit hoher Wahrscheinlichkeit. Für die Union wird der Sommer zur Belastungsprobe: Die Demoskopie läuft gegen sie, und die parteiinterne Spahn-Krise bindet Energie, die sie im Wahlkampf bräuchte.
Tagesthemen: Wie der Machtkampf in NRW die AfD unter Druck setzt (tagesschau.de) · News: Jens Spahn, Bilanz der WM, Wahlkampf der AfD in Sachsen beginnt (SPIEGEL) · Innere Sicherheit: Dobrindt sieht hohe Anschlagsgefahr in Deutschland (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 25,8 Prozent stärkste Kraft, 1,4 Punkte vor der CDU/CSU. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 28,5 Prozent, Forschungsgruppe Wahlen bei 27 Prozent — die Union jeweils klar dahinter. In knapp sieben Wochen wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt, in beiden Ländern liegt die AfD vorn. Gleichzeitig eskaliert in der Partei ein interner Machtkampf: Der Bundesvorstand um Weidel und Chrupalla hat den NRW-Landesparteitag zur Kandidatenaufstellung faktisch abgebrochen und fordert einen Neustart der Landesliste. Ob die AfD ihre Umfragestärke in Wahlergebnisse ummünzen kann, hängt auch davon ab, ob sie solche Selbstblockaden rechtzeitig löst.
Tagesthemen: Deutsch-französisches Treffen im Rheinland: Große Kulisse, viele Probleme (tagesschau.de) · USA: Regierung sucht internationale Hilfe gegen Linksextremismus (SPIEGEL) · Jens Spahn: Kritik an Jens Spahn hält nach Familienzuwachs durch Leihmutter an (ZEIT)
Die AfD führt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,9 Prozent knapp vor der Union bei 24,2 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 28,5 Prozent, sieben Punkte vor der CDU/CSU. Kanzler Merz versuchte bei seiner Sommerpressekonferenz gegenzusteuern, lobte den Zusammenhalt der Koalition und stellte ein Bürokratie-Entlastungspaket vor — doch die Umfragedynamik spricht gegen ihn. In 50 Tagen wählt Sachsen-Anhalt, kurz darauf Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: In allen drei Ländern dürfte die Brandmauer-Debatte den Wahlkampf dominieren. Die Grünen halten sich bei 14 Prozent stabil als dritte Kraft, aber die Geschichte dieses Sommers schreiben andere.
Tagesthemen: Weiter Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Österreich (tagesschau.de) · Grenze zu Russland: "Grausamkeit ist Teil der Abschreckung" (ZDF) · News: Argentinien im WM-Finale, Chemie-Standort Ludwigshafen, Präsidentschaftskandidatin Ilse Aigner (SPIEGEL) · Pegasus-Spähsoftware Marokko: »Ich sollte jemanden observieren, der mit einer Frau schläft« (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,2 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 28,5 Prozent, sieben Punkte vor der Union. In gut sieben Wochen wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt — in beiden Ländern liegt die AfD vorn, Koalitionsbildungen ohne sie werden rechnerisch eng. Kanzler Merz steht innenpolitisch unter Druck: Die Regierung sucht mit härterem China-Kurs und Tabaksteuererhöhung nach Profil, doch laut SPIEGEL-Journalistin Amann fehlt ihm die Bereitschaft, Kritik aus dem eigenen Kabinett zuzulassen. Die Grünen halten sich bei 14 Prozent stabil auf Platz drei, sind aber weit davon entfernt, die Debatte zu bestimmen.
Tagesthemen: Ministerpräsident Schnieder entschuldigt sich für Staatsversagen im Ahrtal (tagesschau.de) · ICE soll Autokontrollen nach tödlichen Schüssen reduzieren (ZDF) · 5. Jahrestag - Gedenkveranstaltung zur Hochwasserkatastrophe im Ahrtal: Ministerpräsident Schnieder bittet um Entschuldi (Deutschlandfunk) · Kreislaufwirtschaft: Ökodesign-Pflicht soll Vernichtung von Kleidung stoppen (SPIEGEL) · Internationaler Strafgerichtshof: Wadephul verteidigt Internationalen Strafgerichtshof gegen US-Kritik (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 25,9 Prozent knapp vor der Union mit 24,2 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Ipsos sehen den Abstand sogar bei sechs Punkten. In wenigen Wochen wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt — in beiden Ländern liegt die AfD vorn, in Sachsen-Anhalt in allen Simulationen. Die Koalition wirkt davon seltsam unberührt: In Berlin streitet man über Unterhaltsvorschuss, Tabaksteuer und Nahost-Politik. Bundespräsident Steinmeier mahnte im Sommerinterview, bloße Überparteilichkeit reiche angesichts demokratiefeindlicher Kräfte nicht mehr aus.
Tagesthemen: Prien will Unterhaltsvorschuss kürzen - Widerstand wächst (tagesschau.de) · Macron kündigt überraschend Manöver für Ukraine an (ZDF) · Koalition streitet über Nahost-Politik: SPD-Außenpolitiker kritisieren Johann Wadephul wegen EU-Blockade (SPIEGEL) · Flut im Ahrtal: Fünf Jahre nach der Flut im Ahrtal (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,4 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Ipsos ist der Abstand noch deutlicher: 28 bis 29 Prozent für die AfD, nur 22 für die Union. Trotzdem weist die Monte-Carlo-Simulation der AfD in keinem von 10.000 Szenarien die Rolle der stärksten Kraft zu — ein Widerspruch, der zeigt, wie volatil die Lage bleibt. Brisant wird der Herbst: In Sachsen-Anhalt liegt die AfD in allen Simulationen vorn, in Mecklenburg-Vorpommern in 86 Prozent der Szenarien. Gleichzeitig kämpft Friedrich Merz an mehreren Fronten — der Sturz von Berlins Bürgermeister Wegner, der Streit um Minijobs und Unterhaltsvorschuss zeigen eine Koalition, die intern mehr Energie bindet als nach außen.
Tagesthemen: Bericht: Regierung will Tabaksteuer stärker anheben als geplant (tagesschau.de) · Selenskyj kündigt Regierungsumbau und neue Strategie an (ZDF) · Zigaretten-Konsum - Koalition will Tabaksteuer offenbar stärker anheben als bisher geplant (Deutschlandfunk) · News: Treffen der »Koalition der Willigen« für Ukraine, Eskalation zwischen USA und Iran, Brandanschlag auf Zugstrecke K (SPIEGEL) · EU-Zölle gegen China: Westliche Hersteller verkaufen in Europa weniger E-Autos aus China (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,4 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Ipsos ist das Bild noch deutlicher: Dort liegt die AfD bei 28 bis 29 Prozent, die Union nur bei 22. Die Koalition in Berlin versucht derweil, Ruhe zu halten — Söder verspricht, Minijobs zu erhalten, Spitzenpolitiker warnen vor Sommerloch-Debatten. Doch der Herbst wird ungemütlich: In Sachsen-Anhalt stellt die AfD bereits ihr 100-Tage-Programm vor und liegt dort in allen Szenarien vorn, auch in Mecklenburg-Vorpommern führt sie klar. Die schwarz-rote Regierung hat kein Demoskopie-Problem, sie hat ein Themenproblem — und gerade keine Antwort darauf.
Tagesthemen: Söder versichert, dass "Minijobs bleiben" (tagesschau.de) · Was Sachsen-Anhalts AfD plant - und wem das Sorge bereitet (ZDF) · USA - Journalisten wegen Bericht über Air Force One im Visier der US-Justiz (Deutschlandfunk) · Janosch Dahmen: Wie der Grüne vom Pazifisten zum Reservisten wurde (SPIEGEL) · Mord an Charlie Kirk: Welche Beweise belasten Charlie Kirks mutmaßlichen Mörder? (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,4 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Ipsos ist das Bild noch deutlicher: Dort liegt die AfD bei 28 bis 29 Prozent, die Union nur bei 22. Die Koalition aus CDU, SPD und Grünen brachte diese Woche gleich zwei größere Reformen durch — das Gesundheitssparpaket und das Gebäudemodernisierungsgesetz, das zentrale Ampel-Regeln kippt. Ob das reicht, um den Trend zu drehen, wird sich bald zeigen: In 55 Tagen wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in allen Szenarien vorn liegt, und in Berlin tritt Kai Wegner nicht mehr an — die CDU schickt Finanzsenator Stefan Evers ins Rennen. Der Herbst wird zum Stresstest für die Brandmauer, besonders in Mecklenburg-Vorpommern, wo die SPD laut ersten Umfragen die AfD kaum noch einholen kann.
Tagesthemen: Gesundheitsreform: Was sich mit dem Sparpaket für Versicherte ändert (tagesschau.de) · USA fordern geordneten Regierungswechsel in Kolumbien (ZDF) · Elif Eralp in Berlin: Wer ist die Linke, die ins Rote Rathaus will? (SPIEGEL) · Irankrieg: USA fordern Sicherheitsgarantien für Schiffe in der Straße von Hormus (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 26 Prozent knapp vor der Union bei 24,4 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Ipsos sehen den Abstand sogar bei sechs bis sieben Punkten. In Berlin tritt Kai Wegner nicht mehr an, die CDU schickt Finanzsenator Stefan Evers ins Rennen um das Rote Rathaus. Die Koalition nutzt die parlamentarische Sommerpause für Pflichtprogramm: Gesundheitsreform, neues Bundespolizeigesetz, Gebäudemodernisierung — alles durchgebracht, nichts davon ein Befreiungsschlag gegen den AfD-Trend. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund zwei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn.
Tagesthemen: Gesundheitsreform: Was sich mit dem Sparpaket für Versicherte ändert (tagesschau.de) · Berlin: Wegner zieht Spitzenkandidatur für Wahl zurück (ZDF) · Stefan Evers: Finanzsenator als CDU-Spitzenkandidat in Berlin nominiert (SPIEGEL) · CDU-Berlin: Berliner Finanzsenator Evers soll CDU-Spitzenkandidat in Berlin werden (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bundestrend mit 25,9 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,4 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Forsa vom 7. Juli sehen den Abstand sogar bei vier bis sieben Punkten. In Sachsen-Anhalt feiert die AfD ihren Spitzenkandidaten Siegmund bereits als künftigen Ministerpräsidenten, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie vorn. Die Koalition in Berlin wirkt davon unbeeindruckt und arbeitet sich an Spargesetzen ab: Kürzungen bei der Heizungsförderung, ein umstrittenes Gesundheitspaket, gegen das die Grünen rechtliche Schritte prüfen. Friedrich Merz' Regierung liefert den Landtagswahlkämpfern der Union gerade wenig, womit sie punkten könnten.
Tagesthemen: Grüne prüfen rechtliche Schritte, um Gesundheitsreform zu stoppen (tagesschau.de) · Krankenkassen-Sparpaket: Grüne wollen Abstimmung verschieben (ZDF) · Haushaltspolitik: Lieber 25 Euro Kinderzuschlag streichen, als Milliardäre fair besteuern? – Meinung (SPIEGEL) · Grönland: Dänemark weist neue Grönland-Forderungen Donald Trumps zurück (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,4 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist der Abstand noch deutlicher: Dort liegt die AfD bei 26 bis 29 Prozent, die Union nur bei 21 bis 22. In Sachsen-Anhalt steuert die AfD in 59 Tagen auf eine mögliche Alleinregierung zu, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn. Die Bundesregierung unter Merz wirkt davon seltsam unberührt: Das Kabinett beschäftigt sich mit Elterngeld-Kürzungen, Gesundheitsreform und einem schuldenfinanzierten Haushalt 2027, der vor allem die Verteidigung stärkt. Ob diese Agenda die Union stabilisiert oder die AfD weiter füttert, wird der Herbst zeigen.
Tagesthemen: Prien will Elterngeld auf zwölf Monate beschränken (tagesschau.de) · Nato-Gipfel in Ankara: Hauptsache, Trump ist happy (SPIEGEL) · Reformpaket der Bundesregierung: Das wird teuer! (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 25,9 Prozent knapp vor der Union bei 24,4 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA, Infratest dimap und Verian ist der Abstand deutlich größer — dort liegt die AfD zwischen fünf und acht Punkten vorn. Der Parteitag in Erfurt sollte Geschlossenheit zeigen, doch hinter der Fassade bauen Weidel und Höcke parallel ihre Machtbereiche aus. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund zwei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Die Koalition in Berlin kämpft derweil mit sich selbst: Finanzminister Klingbeil muss neue Schulden rechtfertigen, Gesundheitsministerin Warken rudert bei ihrer Kassenreform zurück — Regierungshandeln, das kaum Vertrauen zurückgewinnt.
Tagesthemen: Warken steuert offenbar bei Gesundheitsreform nach (tagesschau.de) · Johann Wadephul: Außenminister will Iran für möglichen Minenräumeinsatz zahlen lassen (SPIEGEL) · Chinesischer Raketentest : Chinesisches Atom-U-Boot im Südpazifik feuert Testrakete ab (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,4 Prozent. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Verian und Infratest dimap zeigen den Abstand sogar bei fünf bis acht Punkten. Beim Bundesparteitag in Erfurt ließ sich die Doppelspitze Weidel/Chrupalla bestätigen, draußen protestierten über 30.000 Menschen. Die Regierungskoalition wirkt abgelenkt: Finanzminister Klingbeil kürzt beim Klimafonds, die geplante Reform der Krankschreibung spaltet die eigenen Reihen. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund zwei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn — die Frage nach dem Umgang mit ihr wird dort sehr konkret.
Tagesthemen: Chrupalla: "Bürger erwarten von der AfD Führungsqualitäten" (tagesschau.de) · Trump telefoniert mit Selenskyj - und Putin (ZDF) · Wie die Grünen junge Männer erreichen wollen: Pumpen für die Partei (SPIEGEL) · Péter Magyar: Abgeordnete sollen in Ungarn nach zwölf Jahren ihr Mandat niederlegen (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend mit 25,9 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA, Infratest dimap und Verian ist der Abstand noch deutlicher: bis zu sieben Punkte Vorsprung. Beim Parteitag in Erfurt geht es deshalb um mehr als Personal — der Machtkampf zwischen Weidel und Chrupalla fällt in eine Phase, in der die Partei elektorale Stärke in Geschlossenheit ummünzen müsste. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in gut zwei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch vorn. Die Koalition aus SPD und Grünen liefert mit dem Streit um Krankschreibungen und Klingbeils schuldenfinanziertem Haushaltsentwurf wenig, was diesen Trend brechen könnte.
Tagesthemen: Was beim Bundesparteitag der AfD auf dem Spiel steht (tagesschau.de) · AfD: Machtkampf zwischen Alice Weidel und Tino Chrupalla spitzt sich zu (SPIEGEL) · AfD-Parteitag in Erfurt: AfD-Bürgerbüro mit Pyrotechnik und Farbbeuteln angegriffen (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 25,8 Prozent stärkste Kraft, 1,3 Punkte vor der Union. In den jüngsten Einzelumfragen von Infratest dimap und Emnid liegt der Abstand sogar bei fünf Punkten. Kanzler Merz versucht mit einem Reformpaket gegenzusteuern, doch die Debatte über die Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag überschattet den Rest. In gut zwei Monaten wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in allen Szenarien vorn liegt — kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Schwarz-Rot liefert Reformen, aber die Umfragen zeigen: Die Wähler quittieren es bislang nicht.
Tagesthemen: "Vernünftige" Lösungen bei Krankschreibungen? (tagesschau.de) · Merz zu Wirtschaftstief: Dauert länger als gedacht (ZDF) · US-Regierung muss entfernte Sklaverei-Denkmäler nicht wieder aufstellen – vorerst (SPIEGEL) · Erdbeben in Venezuela: Venezuelas Interimspräsidentin verteidigt Erdbebenhilfe der Regierung (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Klingbeil: „Ich will auch nicht, dass Menschen sich krank zur Arbeit schleppen“ (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 26,0 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,4 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Infratest dimap sehen den Abstand sogar deutlich größer, bei bis zu sieben Punkten. Während die Koalitionsspitzen im Kanzleramt über ein Wachstumspaket und Steuerreformen verhandeln, scheint das politisch kaum durchzudringen. In Sachsen-Anhalt steuert die AfD in 64 Tagen auf eine mögliche Alleinregierung zu, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn. Für Kanzler Merz wird der Herbst zur Bewährungsprobe: Ohne sichtbare Ergebnisse der schwarz-roten Koalition dürfte der Abstand weiter wachsen.
Tagesthemen: Koalitionsausschuss: Einigung auf Paket für Wachstum und Beschäftigung (tagesschau.de) · Regierung will Reformpaket vorstellen (ZDF) · Künstliche Intelligenz: Wie Deutschland zur »KI-Nation« werden soll (SPIEGEL) · Koalitionsausschuss: Koalition verständigt sich auf Reformpaket (ZEIT) · Schmeicheleien bei Donald Trump: Pistorius nimmt NATO-Chef Rutte in Schutz (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der Union bei 24,7 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch drastischeres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 26 — die CDU/CSU jeweils nur bei 22. Während die Koalitionsspitzen von Schwarz-Rot beim Koalitionsausschuss um Steuerreform, Pflege und Grundsicherung ringen, scheint die Regierungsarbeit bisher kaum auf die Demoskopie durchzuschlagen. In gut zwei Monaten wird es ernst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD in den Projektionen klar vorn, in Berlin bleibt das Rennen offen. Für Friedrich Merz wird der Herbst zur Bewährungsprobe — ohne sichtbare Ergebnisse beim Koalitionsausschuss dürfte der Abstand weiter wachsen.
Tagesthemen: Verteidigungsminister Pistorius will Bundeswehr-Reserve stärken (tagesschau.de) · Diese Entscheidungen wollen Union und SPD jetzt fällen (ZDF) · Franziska Giffey macht Vorschläge zu Berlins Müllproblem (SPIEGEL) · Eurobarometer: Mehrheit der Befragten sieht EU-Mitgliedschaft positiv (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der Union bei 24,7 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Forsa vom 30. Juni sehen den Abstand sogar bei sieben bzw. vier Punkten. Vor dem Koalitionsausschuss am Mittwoch stellen linke SPD-Abgeordnete Forderungen an die eigene Regierung — die Ampel-Nachfolgerin aus Union und SPD wirkt getrieben, nicht gestaltend. In gut zwei Monaten wählen Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, in beiden Ländern liegt die AfD rechnerisch vorn. Die Frage, ob sich gegen sie regieren lässt, wird dort sehr konkret — und die Antwort aus Berlin bleibt bisher aus.
Tagesthemen: Wie wichtig ist Klimaschutz für die Bundesregierung? (tagesschau.de) · Bas: "Wer arbeiten kann, muss sich um Arbeit bemühen" (ZDF) · Haushalt - Bundesbeteiligungen bringen laut Bericht rund 1,1 Milliarden Euro Gewinn (Deutschlandfunk) · News: Stade, Angela Merkel, WM-Niederlage der Nationalmannschaft gegen Paraguay (SPIEGEL) · China: Freie Bahn für Tierquäler (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,7 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und pollytix fällt der Abstand noch deutlicher aus: Dort liegt die AfD bei 28 bis 29 Prozent, die Union teils unter 22. Der Herbst wird zum Stresstest: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD so klar, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch extrem schwierig werden. Außenminister Wadephul setzt vor dem NATO-Gipfel auf transatlantische Treue, die Grünen ringen auf Rügen um eine Ostdeutschland-Strategie — beides wirkt wie Pflichtübungen, während die Demoskopie die Machtverhältnisse verschiebt. Für die Merz-Regierung wird die Frage drängender, ob sie den AfD-Trend mit eigenen Themen brechen kann oder ihm nur zuschaut.
Tagesthemen: 11KM-Podcast: Weltraummacht Deutschland? Streit um Zuständigkeiten (tagesschau.de) · Berichte zu Stellenabbau: Lies kritisiert Konzernspitze (ZDF) · Hitzeschutz - Umweltminister Schneider: Geld aus Sondervermögen reicht aus (Deutschlandfunk) · News: China, EU, Handel, Wladimir Putin, Russland, Ukraine, Friedrich Merz, Donald Trump (SPIEGEL) · Mark Rutte: Küsschen für Daddy (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,7 Prozent. Einzelumfragen von INSA und pollytix sehen den Abstand sogar bei sieben Punkten — dort fällt die Union auf 21 bis 22 Prozent. Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern in gut zwei Monaten ist die AfD dort jeweils klare Favoritin. Die schwarz-rote Koalition im Bund versucht mit einer Steuerreform zum Jahreswechsel und der umstrittenen Kapitalrente gegenzusteuern, doch die Debatte im Bundestag zeigte vor allem internen Streit. Ob das neue Verfassungswidrigkeits-Gutachten zur AfD die Verbotsdebatte neu entfacht oder verpufft, dürfte die politische Dynamik der kommenden Wochen prägen.
Tagesthemen: Bundestag: Was folgt auf die Vorwürfe bei "Jugend und Parlament"? (tagesschau.de) · Trump nominiert neuen Chef der Einwanderungsbehörde ICE (ZDF) · Straße von Hormus - Röwekamp erwartet keinen raschen Bundeswehr-Einsatz (Deutschlandfunk) · News: Was muss passieren, damit die Rentenreform gelingt? (SPIEGEL) · Bundeswehr: Verteidigungspolitiker erwartet kein rasches Mandat für Hormus-Einsatz (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,7 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen ist das Bild noch drastischer: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 22 — sieben Punkte Abstand. Der Herbst wird zum Stresstest: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, Koalitionsbildungen ohne sie werden zur Rechenaufgabe. Die Grünen versuchen mit einem Ostkongress gegenzusteuern, Ministerpräsident Özdemir gibt den Kämpfer gegen den AfD-Aufstieg — bei 13,6 Prozent bundesweit fehlt dafür aber die Wucht. In Berlin, wo in 83 Tagen gewählt wird, führt die CDU noch knapp, doch auch dort dürfte der Bundestrend Spuren hinterlassen.
Tagesthemen: Aktuelle Stunde: Streit über Rentenreform im Bundestag (tagesschau.de) · Grüne: Mit Ostkongress und Ost-Themen aus dem Umfragetief? (ZDF) · Soziales - Warken: Pflegeversicherung ist "Sanierungsfall mit Ansage" (Deutschlandfunk) · Cem Özdemir: So will der grüne Ministerpräsident die AfD stoppen (SPIEGEL) · Joachim Gauck: Gauck fordert von Regierung mehr »Risikobereitschaft« und Mut (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,7 Prozent. Einzelumfragen von INSA, pollytix und Allensbach sehen den Abstand zuletzt sogar bei sieben bis acht Punkten — dort kommt die Union teils nur noch auf 21 Prozent. In gut zehn Wochen wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt: In beiden Ländern liegt die AfD klar vorn, rechnerische Mehrheiten ohne sie werden eng. Parallel ringt der Bundestag mit dem AfD-Verbotsverfahren, das laut tagesschau faktisch zum Erliegen gekommen ist — ein neues Gutachten zur Verfassungswidrigkeit ändert daran bisher wenig. Die Regierungsparteien liefern derweil Alltagspolitik: eine Einigung zur Kommunalfinanzierung, eine gestoppte Fregatte, mehr Bundeswehr-Bewerber — aber kein Thema, das die Dynamik zugunsten der AfD bricht.
Tagesthemen: Organspende-Debatte im Bundestag: "Der Mensch ist kein Ersatzteillager" (tagesschau.de) · Oberstes US-Gericht macht Weg für Massenabschiebungen frei (ZDF) · Libanon: Bundestag hat zum letzten Mal den deutschen Marine-Einsatz verlängert (SPIEGEL) · Social-Media-Verbot: Australien ringt mit Durchsetzung von Social-Media-Verbot für Kinder (ZEIT)
Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,7 Prozent. Einzelumfragen von INSA, pollytix und Allensbach sehen den Abstand sogar deutlich größer — dort liegt die AfD bei 28 bis 29 Prozent, die Union teils nur bei 21. Der Vorwurf eines Hitlergrußes gegen AfD-Fraktionsvize Reichardt schadet der Partei in den Zahlen bislang nicht erkennbar. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im September gewählt wird, führt die AfD so klar, dass die Regierungsbildung ohne sie rechnerisch extrem eng wird. Kanzler Merz setzt derweil auf Sachthemen wie Rentenreform und Wehrdienst — ob das reicht, um den Bundestrend zu drehen, ist offen.
Tagesthemen: Bilanz des Verteidigungsministeriums: Mehr junge Menschen wollen zur Bundeswehr (tagesschau.de) · Trump lobt Rutte - und kritisiert erneut europäische Partner (ZDF) · Geber-Konferenz für die Ukraine - SPD-Politiker Annen wirbt für Unterstützung (Deutschlandfunk) · Wehrdienst: Bundeswehr verschickt 300.000 Fragebögen an junge Männer (SPIEGEL) · Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forsa und Allensbach zeichnen ein noch deutlicheres Bild: Dort liegt die AfD teils sieben Punkte vorn. Für Kanzler Merz kommt die Rentenkommission zur rechten Zeit — ihr Reformpaket gibt der Koalition erstmals seit Wochen ein Gestaltungsthema statt reiner Defensive. Ob das reicht, zeigt sich bald konkret: In 72 Tagen wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in 99 Prozent der Simulationen vorn liegt, kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Der Herbst wird zum Stresstest für die Brandmauer — und für die Frage, ob die Union überhaupt noch Regierungen ohne die AfD bilden kann.
Tagesthemen: Prozess um getöteten Zugbegleiter beginnt: "Er liebte seinen Job" (tagesschau.de) · Nato-Chef trifft Trump: Rutte will die Wogen glätten (ZDF) · Iran versus Volker Beck: Er will im Prozess gegen Ali S. als Nebenkläger auftreten (SPIEGEL) · Handynutzung: Familienministerin fordert altersgerechte Handy-Nutzung für Kinder (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,8 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen ist das Bild noch drastischer: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27 — die Union jeweils nur bei 21 bis 22 Prozent. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Ländern klar vorn liegt. Die Koalitionsdebatte in der Linken, wo der neue Chef Pantisano mit wirren CDU-Aussagen für Unruhe sorgt, zeigt, wie orientierungslos die Konkurrenz agiert. Für die Regierung Merz wird die Lage unbequem: Rentenkommission, Gebäudemodernisierungsgesetz und Rundfunkbeitrag liefern gleichzeitig Angriffsflächen, ohne dass ein Thema positiv zieht.
Tagesthemen: Das einstimmige Krötenschlucken: die Vorschläge der Rentenkommission (tagesschau.de) · Regierungsbildung in Rumänien gescheitert (ZDF) · »Compact«-Magazin: Bundestag leitet Bußgeldverfahren wegen AfD-Werbung ein (SPIEGEL) · Verteidigungsminister: Pistorius sieht schwindenden Zusammenhalt als Sicherheitsrisiko (ZEIT) · Strategie der AfD: Regeln brechen – und durch die Reaktion der anderen gewinnen (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,5 Prozent vor der CDU/CSU mit 24,5 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen ist der Abstand teils noch größer: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 22. Trotzdem weist die Monte-Carlo-Simulation der AfD in keinem von 10.000 Szenarien die Rolle der stärksten Kraft zu — ein Widerspruch, der zeigt, wie volatil die Lage bleibt. Innenpolitisch dominieren Verteilungskämpfe: Die Rentenkommission legt heute ihre Empfehlungen vor, das Gebäudemodernisierungsgesetz stößt im Bundestag auf harte Kritik, und die Linke streitet über ihr Verhältnis zur CDU. In gut zehn Wochen wählen Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern — in zwei dieser drei Länder liegt die AfD rechnerisch klar vorn.
Tagesthemen: Das einstimmige Krötenschlucken: die Vorschläge der Rentenkommission (tagesschau.de) · Regierungsbildung in Rumänien gescheitert (ZDF) · »Compact«-Magazin: Bundestag leitet Bußgeldverfahren wegen AfD-Werbung ein (SPIEGEL) · Verteidigungsminister: Pistorius sieht schwindenden Zusammenhalt als Sicherheitsrisiko (ZEIT) · Strategie der AfD: Regeln brechen – und durch die Reaktion der anderen gewinnen (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,5 Prozent vor der CDU/CSU mit 24,5 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch drastischeres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 22. Gleichzeitig kämpft die Regierung an mehreren Fronten — Kürzungen beim Wohngeld, Streit um die Pflegereform, dazu die Empfehlungen der Rentenkommission. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an, in zwei der drei Länder liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Die Frage, wie CDU und SPD mit einer dauerhaft stärksten AfD umgehen, ist keine theoretische mehr — sie wird in 75 Tagen in Magdeburg ganz praktisch.
Tagesthemen: Luigi Pantisano: Auftrag mit schwierigem Auftakt (tagesschau.de) · Meloni zu Trump: "Meine Beliebtheit geht Sie nichts an" (ZDF) · »Remigration«: Die AfD und ihre Abschiebe-Fantasien - SPIEGEL TV (SPIEGEL) · Präsidentschaftswahl in Kolumbien: Ein Tiger für Trump (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,5 Prozent vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen von INSA und der Forschungsgruppe Wahlen sehen den Abstand sogar noch größer: bis zu sieben Punkte. In den kommenden Monaten stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, in Berlin führt die CDU. Für die Regierungsbildung in Magdeburg und Schwerin wird die Frage, wer mit wem koalieren kann, zur zentralen Belastungsprobe für alle anderen Parteien.
Tagesthemen: Innenminister wollen mehr Zivilschutz bis 2029 (tagesschau.de) · USA üben Kritik an Wirtschaftsreformen auf Kuba (ZDF) · Umgang mit Israel: Linke macht Völkermord-Vorwurf gegen Israel zur Parteilinie (SPIEGEL) · Großbritannien: Burnham gegen Starmer – kommt ein Machtwechsel in London? (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,5 Prozent vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27, die Forschungsgruppe Wahlen bei 28 — die Union kommt nirgends über 24. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund drei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer warnt öffentlich, die Brandmauer brenne „überall durch" — ein Satz, der zeigt, wie nervös die CDU hinter den Kulissen ist. Gleichzeitig kämpft die Koalition an mehreren Fronten: Das Gebäudemodernisierungsgesetz wackelt verfassungsrechtlich, der Arbeitszeitentwurf erntet scharfe Kritik, und bei der China-Politik tastet sich Merz in Brüssel nur vorsichtig vor.
Tagesthemen: Bauministerium legt "Aktionsplan zur Senkung der Baukosten" vor (tagesschau.de) · Israel-Debatte könnte zum Pulverfass für die Linke werden (ZDF) · Michael Kretschmer warnt: »Gerade brennt überall die Brandmauer durch« (SPIEGEL) · Venezuela: Interimsregierung spricht mit Opposition über demokratischen Übergang (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Stromausfall in Reutlingen: Weitere Sabotageversuche geprüft (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent vor der CDU/CSU bei 24,2 Prozent. Einzelumfragen von INSA, Forsa und YouGov vom 16. Juni zeichnen ein noch drastischeres Bild: Dort liegt die AfD zwischen 27 und 29 Prozent, die Union teils nur noch bei 20. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund drei Monaten gewählt wird, ist die AfD rechnerisch klare Favoritin. Ministerpräsident Haseloff steht vor der Frage, wie er ohne AfD und ohne Linke überhaupt noch eine Mehrheit zimmern soll — das BSW bringt sich bereits als Koalitionspartner ins Spiel. Annegret Kramp-Karrenbauer warnt derweil öffentlich vor einer Minderheitsregierung, die auf AfD-Stimmen angewiesen wäre: Die Brandmauer-Debatte ist zurück im Zentrum der CDU.
Tagesthemen: Eine klaffende Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit (tagesschau.de) · Worüber die EU-Spitzen noch reden müssen (ZDF) · Friedensschluss - Was im Rahmenabkommen der USA und des Irans steht (Deutschlandfunk) · CDU: Annegret Kramp-Karrenbauer warnt vor Minderheitsregierung wegen Zusammenarbeit mit der AfD (SPIEGEL) · EU-Gipfel in Brüssel: Die EU sucht ihren Kurs im Wettbewerb mit China (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent vor der CDU/CSU mit 24,2 Prozent. Einzelumfragen von INSA, Forsa und YouGov sehen den Abstand sogar noch deutlicher — bei bis zu neun Punkten Vorsprung. Der Blick geht jetzt auf die drei Landtagswahlen im Herbst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, in Berlin führt die CDU knapp. Der Spiegel stellt bereits die Frage, was passiert, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt den Verfassungsschutz übernimmt — das zeigt, wie konkret die Machtfrage inzwischen wird. Dazu kommen klamme Kommunen, Lehrermangel und eine Innenministerkonferenz, die über Migration und hybride Bedrohungen berät: Die Regierung Merz liefert der Opposition gerade reichlich Angriffsfläche.
Tagesthemen: Migration und zivile Verteidigungsfähigkeit Themen bei Innenministerkonferenz (tagesschau.de) · G7 wollen mit neuen Sanktionen Druck auf Russland verstärken (ZDF) · Wahl in Sachsen-Anhalt: Was, wenn die AfD den Verfassungsschutz übernimmt? (SPIEGEL) · Sozialstaat: Alexander Dobrindt hält Bürgergeld-Regelsatz für zu hoch (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Bundeswehr plant mehr Projekte mit Tierversuchen (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,4 Prozent vor der CDU/CSU bei 24,3 Prozent. Einzelumfragen von YouGov und INSA sehen den Abstand zuletzt sogar bei sieben bis neun Punkten. In der CDU sorgt derweil die Foto-Affäre um die Sachsen-Anhalter Abgeordneten Siegmund und Heuer für Unruhe — ausgerechnet vor drei Landtagswahlen im Herbst, bei denen die AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern klar vorn liegt. Ministerpräsident Schulze will dort ohne AfD und Linke regieren, hat aber rechnerisch kaum Optionen. CSU-Chef Söder versucht parallel mit einem Zehn-Punkte-Plan parteiinterne Kritik einzufangen, statt sich am Bundestrend abzuarbeiten.
Tagesthemen: Bundesverfassungsgericht verhandelt zu Abschaffung der Stoffstrombilanzverordnung (tagesschau.de) · Wie die Reformpläne ein Pharma-Projekt ins Wanken bringen (ZDF) · Hamburg: Frühere Parteispitze der Grünen zahlt Sozialabgaben nach (SPIEGEL) · KI-Reden von Politikern: Wenn die KI die Bundestagsrede schreibt (ZEIT) · Machtkampf bei Labour: „Wollen Sie ein Andy-Poster haben?“ (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch drastischeres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 21 bis 22 Prozent. Der Blick geht jetzt nach Sachsen-Anhalt, wo in 81 Tagen gewählt wird und die AfD in praktisch allen Szenarien vorn liegt. Dort testet das BSW mit seinem Vorschlag einer überparteilichen „Bürgerregierung" einen neuen Weg, die Brandmauer zu umgehen, während CDU und AfD ohnehin näher zusammenrücken, als es beiden offiziell lieb ist. Parallel drücken innenpolitisch die Pflegedebatte um die 100.000-Euro-Grenze und eine IW-Studie zur Babyboomer-Lücke am Arbeitsmarkt auf die Agenda — Themen, bei denen die Regierung liefern muss, um nicht weiteres Vertrauen zu verlieren.
Tagesthemen: Angehörige im Pflegefall: Debatte über 100.000-Euro-Grenze (tagesschau.de) · Iran-Krieg und Nahost-Konflikt: Alle Nachrichten im Liveblog (ZDF) · News: Iran-Krieg, Donald Trumps Geburtstag, Schweiz-Volksbefragung, Urteil im Prozess gegen Marius Borg Høiby (SPIEGEL) · Migrationspolitik der EU: Die Zahlen sinken mit den Booten (ZEIT) · Liveblog Irankrieg: Europäer hoffen nach Einigung auf Stabilität (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen von INSA zeigen den Abstand noch deutlicher: 29 zu 22 Prozent. Die CDU reagiert nervös — führende Politiker wie Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze bekräftigen die Brandmauer zur AfD, während das BSW mit dem Modell einer überparteilichen „Bürgerregierung" genau in diese Lücke stößt. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund drei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Die Frage, wie sich ohne sie regieren lässt, wird dort zum bestimmenden Thema des Wahlkampfs.
Tagesthemen: Spahn appelliert an SPD wegen flexiblerer Arbeitszeiten (tagesschau.de) · Iran-Krieg und Nahost-Konflikt: Alle Nachrichten im Liveblog (ZDF) · Mecklenburg-Vorpommern: SPD-Parteitag mit Manuela Schwesig vor der Landtagswahl (SPIEGEL) · WM und Politik: Steuererhöhung zum Elfmeterschießen (ZEIT) · Nicht nur In den USA: KI-Populismus kennt keine Parteien (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Ipsos sehen den Abstand noch deutlicher — INSA zuletzt bei 29 zu 22 Prozent. Für die schwarz-rote Koalition wird das zum Problem in einer Woche, in der Gesundheitsministerin Warken ihr Sparpaket verteidigen muss und Dobrindts Idee von Migrationszentren selbst im eigenen Lager kaum Zuspruch findet. In 83 Tagen wählt Sachsen-Anhalt, kurz darauf Mecklenburg-Vorpommern und Berlin — in den beiden Ostländern liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Peer Steinbrück hat eine neue Strategie im Umgang mit der AfD angeregt, aber was diese konkret ändern soll, bleibt offen.
Tagesthemen: Ökonom über Reformpaket: "Das ist vielleicht die größte Hürde für die Regierung" (tagesschau.de) · Irans Außenminister: Abkommen mit USA in kommenden Tagen (ZDF) · Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen: Einige Bundesländer halten an Diätenerhöhung fest (SPIEGEL) · Irankrieg: Iran und USA stellen baldige Einigung in Aussicht (ZEIT) · Debatte in der union: Was, wenn die CDU die Brandmauer schleift? (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 26,1 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,8 Prozent. Einzelumfragen von INSA, Forsa und Ipsos sehen den Abstand sogar deutlich größer — INSA misst 29 zu 21 Prozent. In den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, was die Koalitionsbildung dort extrem schwierig machen dürfte. Im Bundestag dominieren derweil Verteilungskämpfe: Gesundheitsminister Warkens Sparpaket, das Gebäudemodernisierungsgesetz und der Streit der Ost-Ministerpräsidenten um Sondervermögen-Mittel binden die Koalition nach innen. Für die CDU wird der Herbst zur Bewährungsprobe — verliert sie auch Berlin, fehlt ihr das Narrativ der Regierungspartei mit Gestaltungsmacht.
Tagesthemen: Bisher kaum Zuspruch für Dobrindts Idee von Migrationszentren (tagesschau.de) · US-Regierung vertieft Kooperation mit Kampfsportliga UFC (ZDF) · GEAS: EU verschärft Asylregeln und setzt Reform mit schnelleren Verfahren um (SPIEGEL) · Vor den Parlamentsdebatten: Nina Warken verteidigt ihre Gesundheitsreform als ausgewogen (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Wadephul warnt vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,8 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa und Ipsos bei 27 — die Union jeweils nur bei 21 bis 23 Prozent. Kanzler Merz versucht mit Reformgesprächen im Kanzleramt gegenzusteuern, doch die SPD steckt selbst in einer Führungskrise um Klingbeil und Bas. Im Herbst wird es ernst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD so klar vorn, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch kaum möglich sein dürften. Die Koalition in Berlin ringt um Sparpaket und Sozialreformen — und liefert der Opposition damit täglich neues Material.
Tagesthemen: Treffen im Kanzleramt: Weitere Reformgespräche mit Sozialpartnern vereinbart (tagesschau.de) · Was Trump im Iran-Krieg unter Druck setzt (ZDF) · Berlin - Reformtreffen mit Sozialpartnern im Kanzleramt beendet - weitere Gespräche vereinbart (Deutschlandfunk) · Das sagt Friedrich Merz vor dem EU-Gipfel (SPIEGEL) · Regierungserklärung des Kanzlers: Friedrich Merz gibt Regierungserklärung ab (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,8 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,3 Prozent. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa zeigen sogar Abstände von sechs bis acht Punkten. Im Kanzleramt ringt die Koalition derweil mit Sozialpartnern um Wirtschaftsreformen, die SPD-Fraktion legt ein eigenes Impulspapier vor. In drei Monaten wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt — dort liegt die AfD in fast allen Szenarien vorn, in Berlin geht Kai Wegner frisch nominiert als CDU-Spitzenkandidat ins Rennen. Die Frage, ob jemand eine Regierung ohne die AfD zusammenbekommt, wird in diesen Ländern sehr konkret.
Tagesthemen: Treffen mit Sozialpartnern: Ringen um Reformen im Kanzleramt (tagesschau.de) · US-Kongress verabschiedet Milliarden für ICE (ZDF) · Nach Aus von Kampfjet-Projekt - Sicherheitsexperte Lange: FCAS ist politisch überhöht worden und war "schon länger tot" (Deutschlandfunk) · Berlin: CDU-Delegierte stärken Kai Wegner trotz viel Kritik den Rücken (SPIEGEL) · Gaza: Libanon-Reise von Entwicklungsministerin Radovan abgebrochen (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,0 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen den Abstand sogar deutlich größer: bis zu acht Punkte Vorsprung. In Sachsen-Anhalt, wo in 87 Tagen gewählt wird, geht die CDU-Landespartei bereits auf Distanz zu Friedrich Merz — ein Zeichen, wie sehr die Bundespartei zur Last wird. Auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Die Rentendebatte um Betriebspflicht und Beamteneinbezug dominiert derweil die Berliner Agenda, doch ob die Regierung damit punkten kann, ist offen — Bundesratspräsident Bovenschulte mahnt öffentlich, die Koalition verzettele sich.
Tagesthemen: Auch Klingbeil spricht sich für verpflichtende Betriebsrente aus (tagesschau.de) · Mit Kubicki als Parteichef: FDP gewinnt neue Parteimitglieder (ZDF) · News: Iran-Krieg, Kai Wegner, Berlin, Asylrecht (SPIEGEL) · Ende von FCAS: Union und SPD fordern Alternative zu deutsch-französischem Kampfjet (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,3 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen ist der Abstand teils deutlich größer: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 21. Die Koalition von Friedrich Merz steht unter Druck — Rentenreform, Steuerumbau, Gesundheit: alles gleichzeitig, nichts fertig vor der Sommerpause. Derweil rücken die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern näher, wo die AfD in fast allen Szenarien stärkste Kraft wird. Dass ein CDU-Kandidat im sächsischen Aue gerade noch einen Rechtsextremen schlug, zeigt, wie knapp die Abwehrerfolge inzwischen ausfallen.
Tagesthemen: Beamte in die Rente? SPD-Fraktionschef Miersch wägt ab (tagesschau.de) · Unter diesen fünf Bedingungen will die Ukraine verhandeln (ZDF) · News: Xi Jinping besucht Kim Jong Un, Nordkorea, Internationale Atomenergiebehörde IAEA, Erfolg der AfD (SPIEGEL) · Präsidentschaftswahl in Frankreich: Die französische Linke zerlegt sich selbst (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der Union bei 24,3 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, acht Punkte vor der CDU/CSU. Kanzler Merz versucht mit einem Reformversprechen bei Rente, Steuern und Gesundheit gegenzusteuern und gibt sich vor der Sommerpause betont optimistisch. Doch intern knirscht es: JU-Chef Winkel kritisiert den Unionskurs bei der Rente, Gesundheitsministerin Warken verärgert pflegende Angehörige mit Kürzungsplänen. In Sachsen-Anhalt startet die AfD bereits ihren Wahlkampf unter dem Motto „Alles ist möglich" — und die Umfragen dort geben ihr recht.
Tagesthemen: DGB für verpflichtende Betriebsrente - mit Hilfe der Arbeitgeber (tagesschau.de) · Pistorius: Zusammenhalt von Truppe und Gesellschaft stärken (ZDF) · AfD: Aktivisten servieren Politikern veganes Mett-Hakenkreuz (SPIEGEL) · Ukrainekrieg: Merz, Macron und Starmer treffen Selenskyj in London (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,3 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch drastischeres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, acht Punkte vor der Union. Die SPD verharrt bei knapp 14 Prozent und spielt in der Debatte um die Spitzenposition kaum noch eine Rolle. Kanzler Merz gibt sich im Ost-Wahlkampf trotzig, doch die Koalition liefert ihm wenig Rückenwind — die Pflegereform wird selbst aus den eigenen Reihen zerlegt, die Jugend fühlt sich ignoriert. In Sachsen-Anhalt steht in 90 Tagen die nächste Landtagswahl an, die AfD liegt dort rechnerisch in 99 Prozent der Szenarien vorn — für die CDU wird der Herbst zur Belastungsprobe.
Tagesthemen: Reformdebatte: Hat Schwarz-Rot die Jugend noch im Blick? (tagesschau.de) · Sozialverbände: Kein Blankoscheck für Kürzungen (ZDF) · News: Kanzler im Ost-Wahlkampf, Neonazi fürs Rathaus, Bundeswehr als Abenteuerspielplatz (SPIEGEL) · Kalifornien: Demokrat Becerra vorraussichtlich in Endrunde bei Gouverneurswahl (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend aus 20 gewichteten Umfragen mit 25,9 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,0 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit weniger als einem Punkt Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, Infratest dimap und der Forschungsgruppe Wahlen zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort liegt die AfD jeweils bei 27 Prozent, die Union teils nur bei 21. Parallel gerät CSU-Chef Söder parteiintern unter Druck, die CDU sagt ihre Präsidiumsklausur in Magdeburg ab, und Generalsekretär Linnemann versucht mit dem Verweis auf NRW als Vorbild gegenzusteuern. Der Blick geht jetzt auf die Landtagswahlen im Herbst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, in Berlin hat die CDU die Nase knapp vorne. Die SPD spielt mit 14,3 Prozent im Bund kaum noch eine Hauptrolle — ihr stärkstes Argument bleibt das Saarland, wo sie in 267 Tagen als Favoritin antritt.
Tagesthemen: Wadephul gegen Kürzungen deutscher UN-Beiträge (tagesschau.de) · Repräsentantenhaus trotzt Trump und stimmt für Ukraine-Paket (ZDF) · CDU sagt Präsidiumsklausur in Magdeburg ab (SPIEGEL) · EU-Westbalkan-Gipfel: Merz und Macron wollen Westbalkan-Staaten EU-Beitritt erleichtern (ZEIT) · Wadephul in Mexiko: Nach der Schlappe sucht Wadephul den Segen (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,0 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,9 Prozent. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forsa und Infratest dimap zeigen sogar Abstände von vier bis sieben Punkten — dort liegt die AfD teils bei 29 Prozent. Gleichzeitig scheiterte Deutschland an einem Sitz im UN-Sicherheitsrat, was die außenpolitische Autorität von Kanzler Merz beschädigt. Innenpolitisch wächst laut ARD-DeutschlandTrend die Sorge vor wirtschaftlichem Abstieg, CDU-Sozialpolitiker Radtke warnt die eigene Regierung vor reiner Sparlogik. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in gut drei Monaten gewählt wird, liegt die AfD so klar vorn, dass Koalitionen ohne sie rechnerisch kaum möglich sein dürften.
Tagesthemen: ARD-DeutschlandTrend: Sorge vor wirtschaftlichem Abstieg wächst (tagesschau.de) · Israel und Libanon einigen sich auf Umsetzung von Waffenruhe (ZDF) · Nach UNO-Abstimmung - Bundesregierung erwägt erneute Bewerbung für Sitz im Sicherheitsrat in acht Jahren (Deutschlandfunk) · Uno - Niederlage für Deutschland: Die Quittung für Arroganz und Prinzipienlosigkeit (SPIEGEL) · ARD-Deutschlandtrend: Wirtschaft löst Migration als zentrale Sorge der Deutschen ab (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,0 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,9 Prozent. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forsa und Infratest dimap zeigen sogar Abstände von vier bis sieben Punkten — dort liegt die AfD zwischen 27 und 29 Prozent. Die Koalition unter Kanzler Merz wirkt getrieben: Streit um BAföG, Fehler beim Wehrpflichtgesetz, dazu Kritik aus den eigenen Reihen an einer reinen Sparlogik. In gut drei Monaten wählen Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in beiden Ländern rechnerisch klar vorn liegt und in Mecklenburg-Vorpommern offen eine Alleinregierung anstrebt. Die SPD bei 14,3 Prozent im Bund ist weit davon entfernt, eine Gegenerzählung aufzubauen.
Tagesthemen: Magyar in Berlin: Ungarn will wieder ein konstruktiver Partner werden (tagesschau.de) · Tod eines 18-Jährigen: Bodycam-Aufnahmen empören Briten (ZDF) · Uno-Sicherheitsrat: Wenn Deutschland heute scheitert, ist es auch Wadephuls Verantwortung (SPIEGEL) · Umweltpolitik in Deutschland: »Hätte es in meiner Macht gelegen, mehr Vorsorge zu treffen?« (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent knapp vor der Union bei 24,9 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist der Abstand deutlich größer: Dort liegt die AfD zwischen 27 und 29 Prozent, die CDU/CSU nur bei 21 bis 22. Innenpolitisch kämpft die Koalition an mehreren Fronten gleichzeitig — Pistorius muss ein rechtswidriges Vorgehen beim Wehrdienstgesetz einräumen, die BAföG-Reform hängt, und Arbeitsministerin Bas provoziert mit dem Vorstoß, Beamte in die gesetzliche Rente einzubeziehen. Der Herbst wird zum Stresstest: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, in Berlin führt die CDU. Die Frage, wie Regierungen ohne AfD-Beteiligung zustande kommen sollen, wird dort sehr konkret — und sie strahlt längst auf den Bund aus.
Tagesthemen: Bas für Einbeziehung von Beamten in gesetzliche Rentenversicherung (tagesschau.de) · Warum Trumps Umbaupläne für Washington so umstritten sind (ZDF) · Einbürgerung: Fast alle neuen Staatsbürger entscheiden sich für Doppelpass (SPIEGEL) · Mord an Henry Nowak: Gesetz und Agenda (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,0 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit weniger als einem Punkt Abstand. Einzelumfragen von INSA und GMS zeichnen ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit bis zu sieben Punkten Vorsprung. In der Koalition knirscht es derweil bei BAföG und Sondervermögen, die SPD dümpelt bei 14 Prozent. Vor den Landtagswahlen im Herbst verschärft sich die Lage: In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern strebt sie offen eine Alleinregierung an. Die FDP ringt auf ihrem Parteitag unter Kubicki mit dem eigenen Neustart — ob das reicht, um überhaupt relevant zu bleiben, ist offen.
Tagesthemen: Gutachten zu Wehrdienstgesetz: Ministerium handelte rechtswidrig (tagesschau.de) · Wadephul sorgt sich um Israels Vorrücken im Südlibanon (ZDF) · Malta: Historischer vierter Wahlsieg in Folge für Labour (SPIEGEL) · Bundeskanzler: Gerüchte über Kanzlerwechsel: Wie angeschlagen ist Merz? (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Forschungsministerium: Arbeiten an Bafög-Erhöhung für dieses Jahr (FAZ)
Die AfD führt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,9 Prozent knapp vor der Union bei 24,9 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist das Bild deutlicher: Dort liegt die AfD bei 27 bis 29 Prozent, die CDU/CSU nur noch bei 22. Gleichzeitig tobt in der Union eine Kanzlerdebatte, die Friedrich Merz schwächt — Wüst, Rhein und Spahn mussten ihm demonstrativ Rückendeckung geben, was zeigt, wie ernst die Lage ist. Die SPD verharrt bei 14 Prozent und spielt bundespolitisch kaum noch eine Rolle. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an, wo die AfD laut Umfragen bei über 40 Prozent liegt — dort wird sich zeigen, ob der Bundestrend nur Stimmung ist oder schon Realität.
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Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent knapp vor der Union bei 24,9 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist der Abstand deutlich größer: Dort liegt die AfD bei 27 bis 29 Prozent, die CDU/CSU nur bei 22. Die SPD steckt mit 14,3 Prozent im Bund auf Augenhöhe mit den Grünen fest — für Finanzminister Klingbeil wird die Doppelrolle als Sparkommissar und SPD-Chef zur Belastungsprobe. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an; in zwei der drei Länder liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Derweil versucht die FDP auf ihrem Parteitag am Wochenende, sich gegen das Todesurteil von Kanzler Merz zu stemmen — ob das reicht, ist offen.
Tagesthemen: Reise von Minister Pistorius: Wer holt den kanadischen Milliarden‑Deal? (tagesschau.de) · Wie Kubicki die FDP retten will (ZDF) · News: Wolfgang Kubicki, Robert Habeck, Kanzlertausch-Gerüchte, Marilyn Monroe (SPIEGEL) · Irankrieg: US-Verteidigungsminister hält die USA für sofort angriffsfähig (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27 — die Union jeweils nur bei 22. Gleichzeitig schwächelt Friedrich Merz persönlich so stark, dass in der CDU die Kanzlerdebatte um NRW-Ministerpräsident Wüst wieder aufflammt, während Roland Koch sich demonstrativ hinter Merz stellt. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an — in zwei der drei Länder führt die AfD so klar, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch kaum möglich sein dürften. Die SPD bei 14,5 Prozent im Bund ringt derweil mit sich selbst: Lars Klingbeil muss als Finanzminister sparen und als Parteichef Sozialversprechen halten — ein Spagat, der bisher niemandem gelingt.
Tagesthemen: Finanzminister und SPD-Chef: Klingbeils schwierige Doppelrolle (tagesschau.de) · Experte: Das sind die Knackpunkte beim Iran-Deal (ZDF) · Friedrich Merz: Roland Koch stellt sich in Kanzlerdebatte hinter den Regierungschef (SPIEGEL) · Drogenhandel: USA stufen zwei brasilianische Drogenbanden als Terrorgruppen ein (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27 — die CDU/CSU jeweils nur bei 22. In der CSU sorgt derweil Manfred Webers Pfingstbrief für Unruhe, der einen Kurswechsel der Partei fordert und als kaum verhohlener Angriff auf die Parteiführung gelesen wird. Vor den Landtagswahlen im Herbst verschärft sich der Druck: In Sachsen-Anhalt steht die AfD laut Umfragen bei 41 Prozent, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn. Die SPD rutscht bundesweit auf 14,5 Prozent ab und spielt in der Debatte um die Spitzenposition derzeit keine Rolle.
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Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27 — die CDU/CSU jeweils nur bei 22. Die SPD spielt mit 14,5 Prozent im Bund kaum noch eine Rolle als Gestaltungskraft. In den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD so klar, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch schwierig werden. Derweil streitet die Koalition in Berlin über Pflegebeiträge und Subventionskürzungen — Themen, die den Frust der Wähler eher befeuern als lindern dürften.
Tagesthemen: Wie Pistorius in Kanada ein Milliardengeschäft anstoßen will (tagesschau.de) · Reiches Suche nach dem "ausbalancierten Zustand" mit China (ZDF) · Verfassungsschutz: Präsident Sinan Selen fordert mehr Befugnisse (SPIEGEL) · Wladimir Putin: Kann ihn jemand stürzen? (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27 Prozent — die CDU/CSU jeweils nur bei 22. Gleichzeitig sind nur 13 Prozent der Deutschen mit der Regierung Merz zufrieden, und selbst der Kanzler verliert persönlich an Rückhalt. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an, wo die AfD in fast allen Simulationen vorn liegt — dort wird sich zeigen, ob die Bundestrends vor Ort durchschlagen. Die SPD bei 14,5 Prozent, die FDP auf Existenzsuche unter Kubicki: Für die alte Mitte wird die Lage nicht besser, sondern enger.
Tagesthemen: Bericht: Höhere Beiträge für Kinderlose in Pflegeversicherung? (tagesschau.de) · Israel und Hisbollah: Konflikt spitzt sich zu (ZDF) · Nach langer Feuerpause - US-Armee greift wieder Ziele im Iran an (Deutschlandfunk) · Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an FDP-Comeback mit Wolfgang Kubicki (SPIEGEL) · Türkei: Wie sich autoritäre Herrscher ihre Lieblingsopposition bauen (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Bei INSA ist der Abstand zuletzt deutlich größer: 29 zu 22 Prozent. Trotzdem sieht die Monte-Carlo-Simulation die AfD in keinem einzigen von 10.000 Szenarien als stärkste Kraft — ein Widerspruch, der zeigt, wie volatil die Lage ist. Dazu kommt ein massiver Vertrauensverlust: Nur 13 Prozent sind laut ZDF-Politbarometer mit der Regierung Merz zufrieden, Fraktionschef Spahn kündigt einen Sparkurs ohne Leistungserhöhungen an. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an, wo die AfD in über 89 Prozent der Simulationen vorn liegt — dort wird sich zeigen, ob die Brandmauer der Union noch hält.
Tagesthemen: Wie Wolfgang Kubicki die FDP retten will (tagesschau.de) · Sudetendeutscher Tag: Proteste und Zeichen der Versöhnung (ZDF) · Nahost - Aktivisten der "Gaza-Hilfsflotte" werfen israelischen Behörden Misshandlungen während Gefangenschaft vor (Deutschlandfunk) · Elterngeld: SPD-Fraktion will pauschale Kürzungen verhindern (SPIEGEL) · Irankrieg: Marco Rubio sieht Chancen auf Einigung im Tagesverlauf (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Bei INSA ist der Abstand deutlich größer: 29 zu 22 Prozent. Trotzdem zeigt die Monte-Carlo-Simulation die AfD in keinem einzigen von 10.000 Szenarien als stärkste Kraft — ein Widerspruch, der vor allem an der Streuung der Institute liegt. Politisch wird es im Herbst konkret: In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern führt sie ebenfalls klar. Unionsfraktionschef Spahn kündigt derweil einen Sparkurs an, der kaum geeignet ist, verlorenes Terrain zurückzugewinnen.
Tagesthemen: Was steht im Grundgesetz - und wie ist es entstanden? (tagesschau.de) · Frankreich verhängt Einreiseverbot für Ben-Gvir (ZDF) · Diplomatie - Pakistan spricht von bedeutenden Fortschritten bei Verhandlungen zwischen USA und Iran (Deutschlandfunk) · Queerpolitik von Union und SPD: Friedrich Merz findet keine Zeit für die Queerbeauftragte seiner Regierung (SPIEGEL) · Russischer Angriffskrieg: Vier Tote bei nächtlichen russischen Angriffen auf Kyjiw (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen, aber die AfD führt. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die CDU nur bei 22. In Sachsen-Anhalt steht die AfD laut jüngster Landesumfrage bei 41 Prozent, mehrere Innenminister warnen öffentlich vor einer AfD-Regierung dort. Innenpolitisch dominiert die Rentendebatte: Ein Medienbericht über eine mögliche Rente mit 70 wurde zwar dementiert, treibt die Koalition aber vor sich her. Dass Ex-Ministerpräsident Torsten Albig der SPD eine Zusammenarbeit mit der AfD empfiehlt, zeigt, wie sehr die alte Brandmauer bröckelt.
Tagesthemen: Kindergeld soll bald automatisch kommen (tagesschau.de) · Ohne Ehrenamt: "Das wäre eine arme Gesellschaft" (ZDF) · Konjunkturprognose - DIHK beklagt Wirtschaftsflaute (Deutschlandfunk) · Frank-Walter Steinmeier: Der Bundespräsident macht den Tag des Grundgesetzes zum Ehrentag (SPIEGEL) · Grundgesetz: 77 Jahre Grundgesetz – ein Grund zum Feiern? (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,7 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen, aber die AfD führt. Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen den Abstand sogar bei sechs bis sieben Punkten. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem von 10.000 Szenarien stärkste Kraft — ein Hinweis, wie volatil die Datenlage gerade ist. Parallel heizt die Debatte um ein mögliches Rentenalter von 70 die Stimmung an, obwohl die Regierung den Bericht dementiert. In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls klar vorn — die Landtagswahlen im Herbst werden zum Stresstest für jede Koalitionsarithmetik ohne die AfD.
Tagesthemen: Bundestag billigt drei neue Bahnstrecken (tagesschau.de) · Mehrheit: Reformen wichtig - aber Zweifel an Bereitschaft (ZDF) · Verfolgung von Vergewaltigungen: Wie eine Gesetzeslücke mutmaßliche Taten schützt (SPIEGEL) · Häusliche Gewalt: Stefanie Hubig will raschere Scheidung für Opfer häuslicher Gewalt (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,7 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,7 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa zeichnen ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit 28 bis 29 Prozent, die CDU/CSU rutscht auf 22 Prozent ab. In Sachsen-Anhalt steht die AfD laut aktueller Landesumfrage bei 41 Prozent, mehrere Innenminister warnen öffentlich vor einer AfD-Regierung dort. Die Bundesregierung setzt derweil andere Akzente: Innenminister Dobrindt stellte ein milliardenschweres Katastrophenschutzkonzept vor, das Kabinett brachte eine Führerscheinreform auf den Weg, und Kanzler Merz schlug einen EU-Sonderstatus für die Ukraine vor. Ob diese Regierungsarbeit die demoskopische Dynamik zugunsten der AfD bremsen kann, ist die zentrale Frage der kommenden Monate.
Tagesthemen: Bundestag debattiert über neues Sportfördergesetz (tagesschau.de) · USA klagen Kubas Ex-Präsidenten Raúl Castro wegen Mordes an (ZDF) · Asylrecht: Geflüchtete machen beim Familiennachzug nur geringen Anteil aus (SPIEGEL) · Rentenreform: Rentenkommission will laut Bericht Rente mit 70 empfehlen (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,9 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist das Bild noch drastischer: Dort kommt die AfD auf 28 bis 29 Prozent, die Union nur auf 22. Trotzdem zeigt die Monte-Carlo-Simulation, dass der Vorsprung statistisch auf Messers Schneide steht — in keinem der 10.000 Szenarien wird die AfD sicher stärkste Kraft. Politisch brisant wird es zuerst in Sachsen-Anhalt: Dort liegt die AfD in 99 Prozent der Simulationen vorn, mehrere Innenminister warnen bereits öffentlich vor einer AfD-Regierung. Kanzler Merz versucht derweil, die eigene Koalition zu stabilisieren — sein Besuch bei der SPD-Fraktion verlief freundlich, aber die Umfragedynamik spricht gerade nicht für die Regierungsparteien.
Tagesthemen: Katastrophenschutzkonzept im Kabinett: Wie gut ist Deutschland beim Zivilschutz aufgestellt? (tagesschau.de) · US-Senat stimmt erstmals für mehr Mitsprache im Iran-Krieg (ZDF) · News: Angela Merkel tritt auf, Wladimir Putin bei Xi Jinping, Nationaltorwart Manuel Neuer (SPIEGEL) · Erhöhung der Tabaksteuer: Drogenbeauftragter fordert Zweckbindung für Tabaksteuer-Mehreinnahmen (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,9 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,6 Punkten Vorsprung. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit 28 bis 29 Prozent, die Union fällt auf 22 Prozent zurück. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn — Polizeigewerkschaften warnen bereits vor einer AfD-Regierung in Magdeburg. CSU-Chef Söder drängt die Koalition zu Reformen bis zur Sommerpause, doch die Debatte über Diätenerhöhungen und verfehlte Klimaziele liefert der Opposition täglich neues Material. Die Regierung Merz steht unter Druck, schnell Ergebnisse zu liefern, bevor sich der Trend in den Ländern verfestigt.
Tagesthemen: Kommentar: Die Regierung muss beim Klima umsteuern (tagesschau.de) · Trump: Für Dienstag geplanter US-Angriff auf Iran gestoppt (ZDF) · Deutschland: Attacken auf Parteimitglieder nehmen deutlich zu (SPIEGEL) · Pflegereform: Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als unsozial (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Einzelumfragen zeichnen ein deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Ipsos bei 26, YouGov bei 28 — die Union jeweils nur bei 22 bis 23 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem von 10.000 Szenarien stärkste Kraft, was zeigt, wie volatil und unsicher die Lage bleibt. Brisant wird es im Osten: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch vorn, Polizeigewerkschaften warnen bereits vor einer AfD-Regierung in Magdeburg. Die Koalition unter Merz steht derweil unter Druck — Söder fordert Reformen bis zur Sommerpause, die Debatte um Diätenerhöhung nervt die eigenen Leute, und beim Klimaschutz stellt der Expertenrat der Regierung ein miserables Zeugnis aus.
Tagesthemen: Kommentar: Die Regierung muss beim Klima umsteuern (tagesschau.de) · Trump: Für Dienstag geplanter US-Angriff auf Iran gestoppt (ZDF) · Deutschland: Attacken auf Parteimitglieder nehmen deutlich zu (SPIEGEL) · Pflegereform: Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als unsozial (ZEIT)
Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der Union bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Ipsos und YouGov zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit vier bis sieben Punkten Vorsprung. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem der 10.000 Szenarien stärkste Kraft — ein Hinweis darauf, dass die Streuung der Umfragen groß ist und die Lage volatiler, als einzelne Erhebungen suggerieren. Politisch spitzt sich die Debatte zu: Mehrere Innenminister warnen öffentlich vor einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt, wo die Partei in 110 Tagen mit 99 Prozent Wahrscheinlichkeit rechnerisch vorn liegt. Kanzler Merz erntete auf dem DGB-Kongress Pfiffe, CSU-Chef Söder drängt auf Reformen bis zur Sommerpause — die Koalition steht unter Druck, bevor der Herbst mit drei Landtagswahlen die Machtfrage noch schärfer stellt.
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Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der Union bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Ipsos und YouGov zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit vier bis sieben Punkten Vorsprung. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem der 10.000 Szenarien stärkste Kraft — ein Hinweis, wie volatil und unsicher die Datenlage bleibt. Kanzler Merz räumte beim Katholikentag in Würzburg selbst Schwächen seiner Koalition ein, während in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mehrere Innenminister bereits vor einer AfD-Regierungsbeteiligung warnen. Die nächsten Monate werden zeigen, ob sich der Bundestrend in den Landtagswahlen im Osten verfestigt oder ob die Union dort noch eine Antwort findet.
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Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend aus 20 gewichteten Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos zeichnen ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten vor der Union. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in gut vier Monaten gewählt wird, liegt die AfD so klar vorn, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch schwierig werden. Die Koalition von Merz reagiert mit einem angekündigten Reformpaket vor der Sommerpause, doch der Kanzler selbst räumte beim Katholikentag in Würzburg ein, dass Schwarz-Rot zu viel streite. Die Grünen halten sich mit 14,4 Prozent stabil auf Platz drei, während die FDP vor ihrem Parteitag mit der Kampfkandidatur Kubicki gegen Höne vor allem mit sich selbst beschäftigt ist.
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Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der Union bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten Vorsprung. Ob sich das im Aggregat verfestigt, wird die kommende Woche zeigen. Parallel steht die schwarz-rote Koalition unter Druck, ihr angekündigtes Reformpaket vor der Sommerpause zu liefern, während der Normenkontrollrat das Gebäudemodernisierungsgesetz zerpflückt. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD in den Projektionen klar vorn — die Frage nach dem Umgang mit ihr wird dort sehr konkret.
Tagesthemen: Früherer EZB-Chef Draghi mit Aachener Karlspreis ausgezeichnet (tagesschau.de) · CIA-Chef zu Gesprächen in Kuba (ZDF) · Berlin - Zippelius (CDU) sieht Xi und Trump um konstruktive Beziehung bemüht (Deutschlandfunk) · News: Donald Trump trifft Xi Jinping - treffen sich die mächtigsten Männer der Welt (SPIEGEL) · Friedrich Merz: Merz kann es einfach nicht! Oder? (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos sehen den Abstand deutlich größer: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten. Trotzdem ergibt die Monte-Carlo-Simulation aus 20 gewichteten Umfragen kein einziges Szenario, in dem die AfD am Ende stärkste Kraft wird — die Streuung ist noch zu groß, die Unsicherheit real. Derweil ringt Schwarz-Rot im Bund sichtbar mit sich selbst: Das Koalitionstreffen im Kanzleramt brachte keinen Durchbruch, sondern nur einen „Arbeitsprozess". In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern führt sie ebenfalls klar — die Landtagswahlen im Herbst werden zum Stresstest für jede Koalitionsarithmetik ohne sie.
Tagesthemen: Schwarz-Rot will Reformpaket noch vor der Sommerpause (tagesschau.de) · Israel: Regierung präsentiert Plan für vorgezogene Neuwahlen (ZDF) · Peking - Xi warnt bei Besuch von Trump vor Konfrontation wegen Taiwan (Deutschlandfunk) · Bundesregierung: CDU-Arbeitnehmerflügel und SPD-Konservative mahnen Frieden an (SPIEGEL) · OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Wer überholt die AfD am rechten Rand? (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos sehen den Abstand deutlich größer: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten. Gleichzeitig kommt die schwarz-rote Koalition nicht aus dem Krisenmodus. Beim Koalitionsausschuss einigte man sich lediglich auf einen „Arbeitsprozess", Kanzler Merz wurde beim DGB-Kongress ausgebuht. In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent und nähert sich einer absoluten Mehrheit — auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn, während die Regierungsparteien im Bund mit sich selbst beschäftigt sind.
Tagesthemen: Schwarz-Rot einigen sich bei Koalitionstreffen auf "Arbeitsprozess" (tagesschau.de) · Koalitionsausschuss einigt sich auf Reform-Fahrplan (ZDF) · Europa: Warum es sich nirgends besser lebt als in der EU (SPIEGEL) · Europäische Union: Die EU ist doch mehr als eine Bürokratie (ZEIT)
Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,4 Prozent hauchdünn vor der CDU/CSU (25,3 Prozent) — ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem der Vorsprung statistisch nicht belastbar ist. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, INSA und YouGov zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit 27 bis 28 Prozent, die Union fällt auf 22 bis 23 Prozent zurück. Parallel ringt die Koalition im Koalitionsausschuss um einen Ersatz für die gescheiterte Entlastungsprämie, die Söder und Schwesig öffentlich beerdigt haben. In Sachsen-Anhalt steht die AfD laut aktueller Umfrage bei 41 Prozent — dort wird im Herbst über eine mögliche absolute Mehrheit diskutiert, nicht mehr über Koalitionsoptionen gegen sie. Die Regierung Merz liefert gerade keinen Grund, warum sich dieser Trend drehen sollte.
Tagesthemen: DGB-Vorsitzende Fahimi: Gewerkschaftschefin in schweren Zeiten (tagesschau.de) · Aus für Starmer? 70 Labour-Abgeordnete fordern Rücktritt (ZDF) · Jens Spahn will pauschal fünf Prozent aller Subventionen streichen (SPIEGEL) · Medikamentenproduktion: EU will mehr wichtige Medikamente in Europa produzieren (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Spahn plädiert für pauschale Kürzung aller Subventionen um fünf Prozent (FAZ)
In den jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forschungsgruppe Wahlen und Verian liegt die AfD jeweils vor der Union — bei INSA mit fünf Punkten Vorsprung. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt dagegen ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen: CDU/CSU 25,7 Prozent, AfD 25,2 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation wird die Union allerdings in keinem der 10.000 Szenarien stärkste Kraft — der knappe Vorsprung im Aggregat ist statistisch nicht belastbar. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen verstärkt das Bild: In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, eine absolute Mehrheit ist nicht mehr ausgeschlossen. Die Frage ist nicht mehr, ob die AfD bundesweit führen kann, sondern ob die Union überhaupt noch einen strukturellen Vorteil hat.
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In den jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forschungsgruppe Wahlen und Verian liegt die AfD jeweils vor der Union — bei INSA mit fünf Punkten Vorsprung. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt dagegen ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen: CDU/CSU 25,7 Prozent, AfD 25,2 Prozent. Der Trend ist eindeutig zugunsten der AfD, und Kanzler Merz' Ankündigung, die Partei zu halbieren, wirkt inzwischen wie aus einer anderen Zeit. In Sachsen-Anhalt peilt die AfD mit 41 Prozent die absolute Mehrheit an, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn. Die gescheiterte Entlastungsprämie im Bundesrat und die Proteste gegen die Wehrpflicht liefern der Regierung gerade keinen Stoff für eine Trendwende.
Tagesthemen: Bei der Pflegeversicherung fehlt mehr Geld als erwartet (tagesschau.de) · Magyar übernimmt das Erbe Orbáns (ZDF) · AfD und Vetternwirtschaft: Zu krank zum Unterrichten, aber fit genug für die Fraktion (SPIEGEL) · Europäische Verteidigungsunion: EU-Abgeordnete fordern Unabhängigkeit von Nato (ZEIT) · Kurz bei Linnemann: Hat da jemand „Brandmauer“ gesagt? (FAZ)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 28,2 Prozent vor der CDU/CSU mit 25,1 Prozent. Im ARD-DeutschlandTrend und bei Forsa liegt sie ebenfalls vorn — das ist kein Ausreißer mehr, sondern ein stabiles Bild über alle Institute hinweg. Kanzler Merz wollte die AfD halbieren, stattdessen erreicht er persönlich Tiefstwerte bei den Zustimmungswerten. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in gut vier Monaten gewählt wird, ist die AfD so klar stärkste Kraft, dass die Koalitionsbildung ohne sie rechnerisch schwierig wird. Die Unzufriedenheit mit der Regierung übersetzt sich direkt in AfD-Zuspruch, und bisher hat niemand in der Koalition eine Antwort darauf.
Tagesthemen: AfD "wegregieren" - warum klappt das bislang nicht? (tagesschau.de) · Hohe Unzufriedenheit mit Bundesregierung und Bundeskanzler (ZDF) · Die Linke: Nur 2850 Euro netto für Bundestagsabgeordnete? Gutachten bezweifelt Rechtmäßigkeit (SPIEGEL) · ZDF-Politbarometer: Jeder Zweite rechnet mit vorzeitigem Aus von Schwarz-Rot (ZEIT)
Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 28,2 Prozent vor der CDU/CSU mit 25,1 Prozent. Auch die jüngsten Einzelumfragen von Infratest dimap, Forsa und der Forschungsgruppe Wahlen bestätigen dieses Bild einheitlich. Kanzler Merz erreicht persönlich einen Tiefstwert bei den Zustimmungswerten — sein Versprechen, die AfD zu halbieren, wirkt inzwischen wie aus einer anderen Zeit. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund vier Monaten gewählt wird, liegt die AfD so klar vorn, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch extrem schwierig werden. Die etablierten Parteien stehen vor einer simplen Frage: Wie lange trägt die Brandmauer, wenn dahinter die stärkste Kraft steht?
Tagesthemen: AfD "wegregieren" - warum klappt das bislang nicht? (tagesschau.de) · Hohe Unzufriedenheit mit Bundesregierung und Bundeskanzler (ZDF) · Die Linke: Nur 2850 Euro netto für Bundestagsabgeordnete? Gutachten bezweifelt Rechtmäßigkeit (SPIEGEL) · ZDF-Politbarometer: Jeder Zweite rechnet mit vorzeitigem Aus von Schwarz-Rot (ZEIT)
Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 27,5 Prozent, die Union nur bei 24. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt mit 25,5 zu 25,1 Prozent noch hauchdünn vor der AfD, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union sicher stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, die Richtung klar. Für Kanzler Merz kommt das zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: Schwarz-Rot feiert einjähriges Jubiläum mit Zufriedenheitswerten am Tiefpunkt und internem Streit. In Sachsen-Anhalt, wo in vier Monaten gewählt wird, führt die AfD in allen Szenarien — dort wird sich zeigen, ob die Verschiebung im Bund auch Mandate bringt.
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Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 27,5 Prozent, die Union nur bei 24. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt mit 25,5 zu 25,1 Prozent noch hauchdünn vor der AfD, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie sicher stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, der Vorsprung der Union praktisch aufgezehrt. Dazu kommt: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien. Für Kanzler Merz, dessen schwarz-rote Koalition gerade ein durchwachsenes erstes Jahr bilanziert und der sich gleichzeitig mit einem tiefen Zerwürfnis mit Trump herumschlägt, wird die Lage enger.
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Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 27,5 Prozent, die Union nur bei 24. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt mit 25,5 zu 25,1 Prozent noch hauchdünn vor der AfD, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie sicher stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, die Richtung klar. Dazu kommt ein schwieriges Umfeld für die Koalition: Der US-Truppenabzug dominiert die Debatte, SPD und Grüne verlassen X, und Verteidigungsminister Pistorius warnt vor wachsenden Sicherheitslücken. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit — die Frage ist längst nicht mehr ob, sondern wie hoch.
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In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD klar vorn — bei INSA vom 2. Mai mit 28 Prozent, vier Punkte vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU hält sich mit 26,0 Prozent knapp vor der AfD bei 24,9 Prozent. Doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union stärkste Kraft — die Dynamik spricht also eindeutig für die AfD. Im Herbst wird es ernst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD in über 90 Prozent der Simulationen, Koalitionsbildungen ohne sie werden dort rechnerisch extrem schwierig. Finanzminister Klingbeil treibt derweil seine Steuerreform voran, doch ob die Koalition damit noch Boden gutmacht, ist angesichts dieser Zahlen eine offene Frage.
Tagesthemen: UN-Flüchtlingshilfswerk: 1,6 Millionen geflüchtete Syrer zurückgekehrt (tagesschau.de) · Einflussreiche Republikaner kritisieren US-Truppenabzug (ZDF) · Iran-Krieg - US-Regierung billigt Waffenexporte an Golfstaaten (Deutschlandfunk) · Wehrdienst: Schon 200.000 junge Menschen haben Post von der Bundeswehr bekommen (SPIEGEL) · Irankrieg: USA prüfen Friedensvorschlag des Iran (ZEIT)
Im Bundestrend führt CDU/CSU mit 26.0% vor AfD (24.9%) — ein Vorsprung von 1.1 Prozentpunkten. Für die anstehenden Wahlen Landtagswahl Sachsen-Anhalt, Abgeordnetenhauswahl Berlin, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern sind Mehrheiten rechnerisch möglich, politisch aber nicht immer gewollt.
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In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD mit 27 bis 28 Prozent klar vor der Union. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen zeigt die CDU/CSU mit 25,9 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie stärkste Kraft. Der Vorsprung von 1,1 Punkten ist statistisch wertlos, die Dynamik zeigt eindeutig Richtung AfD. Innenpolitisch versucht Schwarz-Rot mit Einigungen bei Gesundheitsreform und Gebäudemodernisierung Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, während Finanzminister Klingbeil für seinen schuldenfinanzierten Haushalt 2027 von allen Seiten Kritik einsteckt. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn — die Frage der Regierungsbildung ohne sie wird dort zur arithmetischen Unmöglichkeit.
Tagesthemen: Bundesregierung reagiert gelassen auf Trump-Aussage zu US-Truppenabzug (tagesschau.de) · JU-Chef Winkel: Gut ist, wenn sich alle beschweren (ZDF) · Baden-Württemberg: Grüne und CDU besiegeln Koalitionsvertrag (SPIEGEL) · Gesetzliche Feiertage : Darf man den Tag der Arbeit opfern? (ZEIT) · Liveblog Irankrieg: US-Regierung erklärt Feindseligkeiten mit Iran „im Sinne des Gesetzes“ für beendet (FAZ)
Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 28 Prozent, fünf Punkte vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU hält sich mit 25,9 Prozent knapp vor der AfD (24,8 Prozent), doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien ist sie noch stärkste Kraft — ein statistisches Warnsignal, das den Trend der Einzelumfragen bestätigt. Die Regierung Merz versucht derweil mit dem Haushalt 2027 und dem Gesundheits-Sparpaket Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, doch Finanzminister Klingbeil erntet vor allem Kritik für sein Prinzip Hoffnung. In den Ländern verschärft sich die Lage: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit vorn. Die Frage ist nicht mehr, ob die AfD bundesweit stärkste Kraft werden kann — sondern wann.
Tagesthemen: Einigung beim Gebäudemodernisierungsgesetz - Kostenbremse für Mieter (tagesschau.de) · "Heizungsgesetz": Koalition plant Kostenbremse für Mieter (ZDF) · Rheinland-Pfalz: Erste Große Koalition von CDU und SPD vereinbart (SPIEGEL) · Krieg gegen die Ukraine: US-Verteidigungsministerium kündigt Auszahlung von Ukrainehilfen an (ZEIT) · Gekürzte Honorare: Wird Psychotherapie „ein Eliten-Ding“? (FAZ)
Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 28 Prozent, bei Forsa mit 27 Prozent, die Union jeweils nur bei 22 bis 24 Prozent. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen zeigt die CDU/CSU mit 25,9 Prozent noch knapp vor der AfD bei 24,8 Prozent, doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union tatsächlich stärkste Kraft — die Trendwende scheint vollzogen. In Berlin ringt die Koalition derweil um den Haushalt 2027 und eine Gesundheitsreform; Unionsfraktionschef Spahn mahnt öffentlich Geschlossenheit an, was vor allem zeigt, wie wenig davon gerade vorhanden ist. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen verschärft das Bild: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn, in Berlin hat die CDU nur eine knappe Mehrheit der Simulationen für sich.
Tagesthemen: Eckwerte für den Bundeshaushalt sehen hohe Neuverschuldung vor (tagesschau.de) · Haushalt 2027: Ringen um Milliarden (ZDF) · Friedrich Merz im SPIEGEL-Gespräch: »Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen« (SPIEGEL) · Gesundheitsreform: Nina Warken verteidigt geplante Einsparungen bei der Krankenkasse (ZEIT)
Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 28 Prozent, fünf Punkte vor der Union. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt bei 25,9 Prozent, die AfD bei 24,8 — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, die Führung der Union im Aggregat ist statistisch bereits hohl. In Berlin bereitet sich die Koalition derweil auf eine Klausurwoche voller Reformversprechen vor, während Söder überraschend höhere Abgaben für Reiche ins Spiel bringt — ein Signal, dass die Union ihren Kurs neu justiert. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn liegt, zeigt, wohin die Reise geht.
Tagesthemen: CSU-Chef Söder offen für höhere Abgaben für Reiche (tagesschau.de) · Rubio: Irans Blockade ist "wirtschaftliche Atomwaffe" (ZDF) · Markus Söder kann sich höhere Abgaben für Reiche vorstellen (SPIEGEL) · Unicef: Afghanistan droht Fachkräftemangel wegen Ausschluss von Frauen (ZEIT) · Hilfe und Heimatbesuche: Muss Deutschland Syrern die Rückkehr attraktiver machen? (FAZ)
In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD mit 26 bis 28 Prozent klar vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie zuverlässig stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig: Der Vorsprung der Union schmilzt, die AfD hat das Momentum. Innerhalb der Koalition wächst derweil der Druck: SPD-Landesgruppen blockieren die Reform der Familienversicherung, aus der Unionsfraktion kommt Kritik, Merz mache der SPD zu viele Zugeständnisse. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien — die Koalitionsfrage dort wird zum Stresstest für alle Beteiligten.
Tagesthemen: SPD-Landesgruppen stellen sich gegen Reform der Familienversicherung (tagesschau.de) · Iran-Diplomatie stockt, USA bündeln militärische Kräfte (ZDF) · Lars Klingbeil will härter gegen Steuerbetrug vorgehen (SPIEGEL) · Katherina Reiche: Gegen den Strom (ZEIT) · Liveblog Irankrieg: Iranischer Außenminister zu Gesprächen in Moskau (FAZ)
In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD klar vorn — bei INSA vom 25. April mit 28 Prozent sogar vier Punkte vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp als stärkste Kraft, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien kann sie diese Position halten. Der Trend ist eindeutig: Der Vorsprung der Union schmilzt, die AfD hat das Momentum. Kanzler Merz steht innenpolitisch unter Druck — die Rentendebatte um seine missverständliche „Basisabsicherung" hat Vertrauen gekostet, gleichzeitig bringt SPD-Fraktionschef Miersch wegen der Iran-Krise neue Schulden ins Spiel. Im Herbst wird es in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ernst: In beiden Ländern ist die AfD mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit stärkste Kraft.
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In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD mit 26 bis 28 Prozent klar vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie zuverlässig stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig: Der Vorsprung der Union schmilzt, die AfD hat das Momentum. Parallel sorgt die Rentendebatte um Kanzler Merz für Unruhe in der Koalition, während SPD-Fraktionschef Miersch wegen der Iran-Krise neue Schulden ins Spiel bringt. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Fällen rechnerisch vorn liegt.
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Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD mit 26 bis 27 Prozent vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU hält bei 26,3 Prozent, die AfD bei 24,6 — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union tatsächlich stärkste Kraft. Dieses Paradox zeigt, wie fragil der rechnerische Vorsprung ist und wie stark der Trend Richtung AfD dreht. Innenpolitisch steht die Regierung unter Druck: Gesundheitsministerin Warkens Sparpaket über 20 Milliarden Euro bringt die Hausärzte auf die Barrikaden, gleichzeitig muss der Bundestag mit Tankrabatt und Entlastungsprämie die Folgen des Iran-Kriegs abfedern. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn — die Frage der Regierungsbildung ohne sie wird dort zum bestimmenden Thema.
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In den jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA liegt die AfD mit 26 bis 27 Prozent vor der Union mit jeweils 24 Prozent. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU kommt auf 26,3 Prozent, die AfD auf 24,6 — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union stärkste Kraft, was auf extrem hohe Unsicherheit hindeutet. Innenpolitisch setzt die Rentendebatte Kanzler Merz unter Druck: Sein Wort von der „Basisabsicherung" bringt den eigenen Sozialflügel, die IG Metall und ostdeutsche Ministerpräsidenten wie Woidke gegen ihn auf. Gleichzeitig halbiert Wirtschaftsministerin Reiche die Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent — Reformdruck und Koalitionskrach in der Villa Borsig inklusive. Der Blick geht schon Richtung Herbst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD in den Projektionen so klar, dass die Koalitionsfrage dort kaum noch lösbar scheint.
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In den jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA liegt die AfD mit 26 bis 27 Prozent vor der Union mit jeweils 24 Prozent. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent noch knapp vor der AfD bei 24,6 Prozent — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union sicher stärkste Kraft. Dieses Auseinanderdriften von Trend und Einzelerhebungen zeigt: Das Rennen ist offen wie nie. Innenpolitisch kommt Kanzler Merz nicht zur Ruhe — der Streit mit der SPD über die Rente und die stockende Gesundheitsreform belasten die Koalition. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien.
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In den jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA liegt die AfD mit 26 bis 27 Prozent klar vor der Union mit jeweils 24 Prozent. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie stärkste Kraft, was zeigt, wie fragil dieser Vorsprung ist. Kanzler Merz steht innenpolitisch unter Druck: Der Reformstreit mit der SPD schwelt, die Einschnitte bei der Krankenversicherung sorgen für Unmut, und die Energiekrise durch den Iran-Krieg bindet Aufmerksamkeit. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund fünf Monaten gewählt wird, führt die AfD in den Simulationen mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit. Die Frage ist nicht mehr, ob die AfD bundesweit an der Union vorbeizieht, sondern wann sich das auch im Aggregat niederschlägt.
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Die Lage an der Spitze ist so eng wie selten. Im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen liegt die CDU/CSU mit 26,5 Prozent knapp vor der AfD bei 24,6 Prozent — doch bei INSA und der Forschungsgruppe Wahlen führt die AfD bereits mit ein bis drei Punkten Vorsprung. Die SPD spielt mit rund 14 Prozent in diesem Duell keine Rolle. Dominiert wird die Woche von den Folgen des Iran-Kriegs: steigende Spritpreise, ein möglicher Kerosinmangel und Kanzler Merz, der den Nationalen Sicherheitsrat einberufen will. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Fällen rechnerisch vorn liegt — dort wird sich zeigen, ob der Bundestrend schon Realität ist.
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Die Lage an der Spitze ist so eng wie lange nicht. Im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen liegt die CDU/CSU mit 26,5 Prozent knapp vor der AfD mit 24,6 Prozent — doch bei INSA und der Forschungsgruppe Wahlen führt die AfD bereits, bei Allensbach wiederum die Union. In der Monte-Carlo-Simulation wird die CDU/CSU in keinem einzigen von 10.000 Szenarien als stärkste Kraft ausgewiesen, was den schmalen Vorsprung im Aggregat relativiert. Innenpolitisch ringt die Koalition gleichzeitig an mehreren Fronten: Vizekanzler Klingbeil warnt vor Kerosinknappheit und geht damit auf Konfrontationskurs zu Wirtschaftsministerin Reiche, Ver.di mobilisiert gegen die Gesundheitsreform, Zehntausende demonstrieren für eine schnellere Energiewende. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in über 90 Prozent der Simulationen vorn liegt, zeigt: Die Frage, ob die AfD auch bundesweit zur stärksten Kraft wird, ist keine theoretische mehr.
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Die Lage an der Spitze ist so eng wie lange nicht. Im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen liegt die CDU/CSU mit 26,5 Prozent knapp vor der AfD mit 24,6 Prozent — doch bei INSA und der Forschungsgruppe Wahlen führt die AfD bereits, bei Allensbach wiederum die Union. Je nach Institut schwankt der Abstand zwischen einem Punkt Vorsprung für die CDU/CSU und drei Punkten Rückstand; eine klare Rangfolge lässt sich derzeit nicht seriös festlegen. Die SPD verharrt bei rund 14 Prozent und wirkt in der Koalition zunehmend getrieben: Vizekanzler Klingbeil profiliert sich mit der Warnung vor Kerosinmangel gegen die eigene Wirtschaftsministerin, ver.di mobilisiert gegen die Gesundheitsreform, Zehntausende gehen für eine schnellere Energiewende auf die Straße. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Fällen rechnerisch vorn liegt — die Frage, ob sie auch im Bund zur stärksten Kraft wird, dürfte den Sommer dominieren.
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