Logbuch · automatisch · alle 6 Stunden

Tägliches Lagebild und Simulations-Updates.

Was hat sich heute am Modell verändert? Welche neue Umfrage hat eine Simulation bewegt? Wie ist die politische Großwetterlage? Vollständig automatisch generiert, redaktionell unbearbeitet. RSS-Feed unter /feed.xml.

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Politische Lage am 11. Juli 2026

Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 26 Prozent knapp vor der Union bei 24,4 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Ipsos sehen den Abstand sogar bei sechs bis sieben Punkten. In Berlin tritt Kai Wegner nicht mehr an, die CDU schickt Finanzsenator Stefan Evers ins Rennen um das Rote Rathaus. Die Koalition nutzt die parlamentarische Sommerpause für Pflichtprogramm: Gesundheitsreform, neues Bundespolizeigesetz, Gebäudemodernisierung — alles durchgebracht, nichts davon ein Befreiungsschlag gegen den AfD-Trend. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund zwei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Tagesthemen: Gesundheitsreform: Was sich mit dem Sparpaket für Versicherte ändert (tagesschau.de) · Berlin: Wegner zieht Spitzenkandidatur für Wahl zurück (ZDF) · Stefan Evers: Finanzsenator als CDU-Spitzenkandidat in Berlin nominiert (SPIEGEL) · CDU-Berlin: Berliner Finanzsenator Evers soll CDU-Spitzenkandidat in Berlin werden (ZEIT)

Europawahl · Simulations-Update 2026-07-11

Europawahl am 10. Juni 2029: noch 1064 Tage. CDU/CSU ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU/CSU+AfD: eher unwahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.

Bundestagswahl · Simulations-Update 2026-07-11

Bundestagswahl am 11. März 2029: noch 973 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU/CSU+AfD: offen. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.

Bürgerschaftswahl Hamburg · Simulations-Update 2026-07-11

Bürgerschaftswahl Hamburg am 3. März 2030: noch 1330 Tage. SPD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario Rot-Grün: offen. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.

Landtagswahl Thüringen · Simulations-Update 2026-07-11

Landtagswahl Thüringen am 2. September 2029: noch 1148 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.

Landtagswahl Sachsen · Simulations-Update 2026-07-11

Landtagswahl Sachsen am 2. September 2029: noch 1148 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.

Landtagswahl Brandenburg · Simulations-Update 2026-07-11

Landtagswahl Brandenburg am 23. September 2029: noch 1169 Tage. AfD ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: offen. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.

Landtagswahl Hessen · Simulations-Update 2026-07-10

Landtagswahl Hessen am 8. Oktober 2028: noch 819 Tage. CDU ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CDU+AfD: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.

Landtagswahl Bayern · Simulations-Update 2026-07-10

Landtagswahl Bayern am 8. Oktober 2028: noch 819 Tage. CSU ist nach aktuellem Modellstand deutlich wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario CSU+Grüne: wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.

Landtagswahl Niedersachsen · Simulations-Update 2026-07-10

Landtagswahl Niedersachsen am 26. September 2027: noch 441 Tage. CDU ist nach aktuellem Modellstand wahrscheinlich staerkste Kraft. Szenario GroKo (CDU+SPD): wahrscheinlich. Konkrete Prozentwerte werden auf diese Entfernung bewusst nicht ausgewiesen — die Unsicherheit umfasst typischerweise >15 Prozentpunkte.

Bürgerschaftswahl Bremen · Simulations-Update 2026-07-10

Bürgerschaftswahl Bremen am 30. Mai 2027: CDU führt in 55% der Simulationen. Aktueller Stand: CDU 24.9% (17–32), SPD 23.6% (16–30), AfD 15.0% (8–23), Grüne 14.7% (9–21). Wahrscheinlichste Koalition: R2G (SPD+Grüne+Linke) (59%). Noch 322 Tage bis zur Wahl.

Landtagswahl Schleswig-Holstein · Simulations-Update 2026-07-10

Landtagswahl Schleswig-Holstein am 18. April 2027: CDU führt in 99% der Simulationen. Aktueller Stand: CDU 35.0% (25–42), Grüne 18.8% (12–25), AfD 13.8% (8–22), SPD 12.7% (7–20). Wahrscheinlichste Koalition: Schwarz-Grün (86%). Noch 280 Tage bis zur Wahl.

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen · Simulations-Update 2026-07-10

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen am 25. April 2027: CDU führt in 98% der Simulationen. Aktueller Stand: CDU 32.6% (26–42), SPD 18.8% (14–27), AfD 15.8% (10–26), Grüne 15.5% (11–23). Wahrscheinlichste Koalition: GroKo (CDU+SPD) (85%). Noch 287 Tage bis zur Wahl.

Landtagswahl Saarland · Simulations-Update 2026-07-10

Landtagswahl Saarland am 18. April 2027: SPD führt in 64% der Simulationen. Aktueller Stand: SPD 28.9% (22–38), CDU 25.4% (18–35), AfD 21.7% (15–31), Grüne 7.0% (3–17). Wahrscheinlichste Koalition: GroKo (CDU+SPD) (94%). Noch 280 Tage bis zur Wahl.

Abgeordnetenhauswahl Berlin · Simulations-Update 2026-07-10

Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026: CDU führt in 36% der Simulationen. Aktueller Stand: CDU 19.2% (15–26), Grüne 18.9% (15–25), Linke 18.2% (15–24), AfD 17.6% (13–25). Wahrscheinlichste Koalition: Kenia (CDU+SPD+Grüne) (94%). Noch 70 Tage bis zur Wahl.

Landtagswahl Sachsen-Anhalt · Simulations-Update 2026-07-10

Landtagswahl Sachsen-Anhalt am 6. September 2026: AfD führt in 100% der Simulationen. Aktueller Stand: AfD 40.5% (33–49), CDU 24.4% (19–32), Linke 12.0% (8–17), Grüne 5.3% (2–12). Wahrscheinlichste Koalition: CDU+AfD (100%). Noch 56 Tage bis zur Wahl.

Politische Lage am 9. Juli 2026

Die AfD ist im aggregierten Bundestrend mit 25,9 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,4 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Forsa vom 7. Juli sehen den Abstand sogar bei vier bis sieben Punkten. In Sachsen-Anhalt feiert die AfD ihren Spitzenkandidaten Siegmund bereits als künftigen Ministerpräsidenten, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie vorn. Die Koalition in Berlin wirkt davon unbeeindruckt und arbeitet sich an Spargesetzen ab: Kürzungen bei der Heizungsförderung, ein umstrittenes Gesundheitspaket, gegen das die Grünen rechtliche Schritte prüfen. Friedrich Merz' Regierung liefert den Landtagswahlkämpfern der Union gerade wenig, womit sie punkten könnten. Tagesthemen: Grüne prüfen rechtliche Schritte, um Gesundheitsreform zu stoppen (tagesschau.de) · Krankenkassen-Sparpaket: Grüne wollen Abstimmung verschieben (ZDF) · Haushaltspolitik: Lieber 25 Euro Kinderzuschlag streichen, als Milliardäre fair besteuern? – Meinung (SPIEGEL) · Grönland: Dänemark weist neue Grönland-Forderungen Donald Trumps zurück (ZEIT)

Politische Lage am 8. Juli 2026

Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,4 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist der Abstand noch deutlicher: Dort liegt die AfD bei 26 bis 29 Prozent, die Union nur bei 21 bis 22. In Sachsen-Anhalt steuert die AfD in 59 Tagen auf eine mögliche Alleinregierung zu, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn. Die Bundesregierung unter Merz wirkt davon seltsam unberührt: Das Kabinett beschäftigt sich mit Elterngeld-Kürzungen, Gesundheitsreform und einem schuldenfinanzierten Haushalt 2027, der vor allem die Verteidigung stärkt. Ob diese Agenda die Union stabilisiert oder die AfD weiter füttert, wird der Herbst zeigen. Tagesthemen: Prien will Elterngeld auf zwölf Monate beschränken (tagesschau.de) · Nato-Gipfel in Ankara: Hauptsache, Trump ist happy (SPIEGEL) · Reformpaket der Bundesregierung: Das wird teuer! (ZEIT)

Politische Lage am 7. Juli 2026

Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 25,9 Prozent knapp vor der Union bei 24,4 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA, Infratest dimap und Verian ist der Abstand deutlich größer — dort liegt die AfD zwischen fünf und acht Punkten vorn. Der Parteitag in Erfurt sollte Geschlossenheit zeigen, doch hinter der Fassade bauen Weidel und Höcke parallel ihre Machtbereiche aus. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund zwei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Die Koalition in Berlin kämpft derweil mit sich selbst: Finanzminister Klingbeil muss neue Schulden rechtfertigen, Gesundheitsministerin Warken rudert bei ihrer Kassenreform zurück — Regierungshandeln, das kaum Vertrauen zurückgewinnt. Tagesthemen: Warken steuert offenbar bei Gesundheitsreform nach (tagesschau.de) · Johann Wadephul: Außenminister will Iran für möglichen Minenräumeinsatz zahlen lassen (SPIEGEL) · Chinesischer Raketentest : Chinesisches Atom-U-Boot im Südpazifik feuert Testrakete ab (ZEIT)

Politische Lage am 6. Juli 2026

Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,4 Prozent. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Verian und Infratest dimap zeigen den Abstand sogar bei fünf bis acht Punkten. Beim Bundesparteitag in Erfurt ließ sich die Doppelspitze Weidel/Chrupalla bestätigen, draußen protestierten über 30.000 Menschen. Die Regierungskoalition wirkt abgelenkt: Finanzminister Klingbeil kürzt beim Klimafonds, die geplante Reform der Krankschreibung spaltet die eigenen Reihen. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund zwei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn — die Frage nach dem Umgang mit ihr wird dort sehr konkret. Tagesthemen: Chrupalla: "Bürger erwarten von der AfD Führungsqualitäten" (tagesschau.de) · Trump telefoniert mit Selenskyj - und Putin (ZDF) · Wie die Grünen junge Männer erreichen wollen: Pumpen für die Partei (SPIEGEL) · Péter Magyar: Abgeordnete sollen in Ungarn nach zwölf Jahren ihr Mandat niederlegen (ZEIT)

Politische Lage am 5. Juli 2026

Die AfD liegt im aggregierten Bundestrend mit 25,9 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA, Infratest dimap und Verian ist der Abstand noch deutlicher: bis zu sieben Punkte Vorsprung. Beim Parteitag in Erfurt geht es deshalb um mehr als Personal — der Machtkampf zwischen Weidel und Chrupalla fällt in eine Phase, in der die Partei elektorale Stärke in Geschlossenheit ummünzen müsste. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in gut zwei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch vorn. Die Koalition aus SPD und Grünen liefert mit dem Streit um Krankschreibungen und Klingbeils schuldenfinanziertem Haushaltsentwurf wenig, was diesen Trend brechen könnte. Tagesthemen: Was beim Bundesparteitag der AfD auf dem Spiel steht (tagesschau.de) · AfD: Machtkampf zwischen Alice Weidel und Tino Chrupalla spitzt sich zu (SPIEGEL) · AfD-Parteitag in Erfurt: AfD-Bürgerbüro mit Pyrotechnik und Farbbeuteln angegriffen (ZEIT)

Politische Lage am 4. Juli 2026

Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 25,8 Prozent stärkste Kraft, 1,3 Punkte vor der Union. In den jüngsten Einzelumfragen von Infratest dimap und Emnid liegt der Abstand sogar bei fünf Punkten. Kanzler Merz versucht mit einem Reformpaket gegenzusteuern, doch die Debatte über die Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag überschattet den Rest. In gut zwei Monaten wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in allen Szenarien vorn liegt — kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Schwarz-Rot liefert Reformen, aber die Umfragen zeigen: Die Wähler quittieren es bislang nicht. Tagesthemen: "Vernünftige" Lösungen bei Krankschreibungen? (tagesschau.de) · Merz zu Wirtschaftstief: Dauert länger als gedacht (ZDF) · US-Regierung muss entfernte Sklaverei-Denkmäler nicht wieder aufstellen – vorerst (SPIEGEL) · Erdbeben in Venezuela: Venezuelas Interimspräsidentin verteidigt Erdbebenhilfe der Regierung (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Klingbeil: „Ich will auch nicht, dass Menschen sich krank zur Arbeit schleppen“ (FAZ)

Politische Lage am 3. Juli 2026

Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 26,0 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,4 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Infratest dimap sehen den Abstand sogar deutlich größer, bei bis zu sieben Punkten. Während die Koalitionsspitzen im Kanzleramt über ein Wachstumspaket und Steuerreformen verhandeln, scheint das politisch kaum durchzudringen. In Sachsen-Anhalt steuert die AfD in 64 Tagen auf eine mögliche Alleinregierung zu, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn. Für Kanzler Merz wird der Herbst zur Bewährungsprobe: Ohne sichtbare Ergebnisse der schwarz-roten Koalition dürfte der Abstand weiter wachsen. Tagesthemen: Koalitionsausschuss: Einigung auf Paket für Wachstum und Beschäftigung (tagesschau.de) · Regierung will Reformpaket vorstellen (ZDF) · Künstliche Intelligenz: Wie Deutschland zur »KI-Nation« werden soll (SPIEGEL) · Koalitionsausschuss: Koalition verständigt sich auf Reformpaket (ZEIT) · Schmeicheleien bei Donald Trump: Pistorius nimmt NATO-Chef Rutte in Schutz (FAZ)

Politische Lage am 2. Juli 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der Union bei 24,7 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch drastischeres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 26 — die CDU/CSU jeweils nur bei 22. Während die Koalitionsspitzen von Schwarz-Rot beim Koalitionsausschuss um Steuerreform, Pflege und Grundsicherung ringen, scheint die Regierungsarbeit bisher kaum auf die Demoskopie durchzuschlagen. In gut zwei Monaten wird es ernst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD in den Projektionen klar vorn, in Berlin bleibt das Rennen offen. Für Friedrich Merz wird der Herbst zur Bewährungsprobe — ohne sichtbare Ergebnisse beim Koalitionsausschuss dürfte der Abstand weiter wachsen. Tagesthemen: Verteidigungsminister Pistorius will Bundeswehr-Reserve stärken (tagesschau.de) · Diese Entscheidungen wollen Union und SPD jetzt fällen (ZDF) · Franziska Giffey macht Vorschläge zu Berlins Müllproblem (SPIEGEL) · Eurobarometer: Mehrheit der Befragten sieht EU-Mitgliedschaft positiv (ZEIT)

Politische Lage am 1. Juli 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der Union bei 24,7 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Forsa vom 30. Juni sehen den Abstand sogar bei sieben bzw. vier Punkten. Vor dem Koalitionsausschuss am Mittwoch stellen linke SPD-Abgeordnete Forderungen an die eigene Regierung — die Ampel-Nachfolgerin aus Union und SPD wirkt getrieben, nicht gestaltend. In gut zwei Monaten wählen Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, in beiden Ländern liegt die AfD rechnerisch vorn. Die Frage, ob sich gegen sie regieren lässt, wird dort sehr konkret — und die Antwort aus Berlin bleibt bisher aus. Tagesthemen: Wie wichtig ist Klimaschutz für die Bundesregierung? (tagesschau.de) · Bas: "Wer arbeiten kann, muss sich um Arbeit bemühen" (ZDF) · Haushalt - Bundesbeteiligungen bringen laut Bericht rund 1,1 Milliarden Euro Gewinn (Deutschlandfunk) · News: Stade, Angela Merkel, WM-Niederlage der Nationalmannschaft gegen Paraguay (SPIEGEL) · China: Freie Bahn für Tierquäler (ZEIT)

Politische Lage am 30. Juni 2026

Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,7 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und pollytix fällt der Abstand noch deutlicher aus: Dort liegt die AfD bei 28 bis 29 Prozent, die Union teils unter 22. Der Herbst wird zum Stresstest: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD so klar, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch extrem schwierig werden. Außenminister Wadephul setzt vor dem NATO-Gipfel auf transatlantische Treue, die Grünen ringen auf Rügen um eine Ostdeutschland-Strategie — beides wirkt wie Pflichtübungen, während die Demoskopie die Machtverhältnisse verschiebt. Für die Merz-Regierung wird die Frage drängender, ob sie den AfD-Trend mit eigenen Themen brechen kann oder ihm nur zuschaut. Tagesthemen: 11KM-Podcast: Weltraummacht Deutschland? Streit um Zuständigkeiten (tagesschau.de) · Berichte zu Stellenabbau: Lies kritisiert Konzernspitze (ZDF) · Hitzeschutz - Umweltminister Schneider: Geld aus Sondervermögen reicht aus (Deutschlandfunk) · News: China, EU, Handel, Wladimir Putin, Russland, Ukraine, Friedrich Merz, Donald Trump (SPIEGEL) · Mark Rutte: Küsschen für Daddy (ZEIT)

Politische Lage am 29. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,7 Prozent. Einzelumfragen von INSA und pollytix sehen den Abstand sogar bei sieben Punkten — dort fällt die Union auf 21 bis 22 Prozent. Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern in gut zwei Monaten ist die AfD dort jeweils klare Favoritin. Die schwarz-rote Koalition im Bund versucht mit einer Steuerreform zum Jahreswechsel und der umstrittenen Kapitalrente gegenzusteuern, doch die Debatte im Bundestag zeigte vor allem internen Streit. Ob das neue Verfassungswidrigkeits-Gutachten zur AfD die Verbotsdebatte neu entfacht oder verpufft, dürfte die politische Dynamik der kommenden Wochen prägen. Tagesthemen: Bundestag: Was folgt auf die Vorwürfe bei "Jugend und Parlament"? (tagesschau.de) · Trump nominiert neuen Chef der Einwanderungsbehörde ICE (ZDF) · Straße von Hormus - Röwekamp erwartet keinen raschen Bundeswehr-Einsatz (Deutschlandfunk) · News: Was muss passieren, damit die Rentenreform gelingt? (SPIEGEL) · Bundeswehr: Verteidigungspolitiker erwartet kein rasches Mandat für Hormus-Einsatz (ZEIT)

Politische Lage am 28. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,7 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen ist das Bild noch drastischer: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 22 — sieben Punkte Abstand. Der Herbst wird zum Stresstest: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, Koalitionsbildungen ohne sie werden zur Rechenaufgabe. Die Grünen versuchen mit einem Ostkongress gegenzusteuern, Ministerpräsident Özdemir gibt den Kämpfer gegen den AfD-Aufstieg — bei 13,6 Prozent bundesweit fehlt dafür aber die Wucht. In Berlin, wo in 83 Tagen gewählt wird, führt die CDU noch knapp, doch auch dort dürfte der Bundestrend Spuren hinterlassen. Tagesthemen: Aktuelle Stunde: Streit über Rentenreform im Bundestag (tagesschau.de) · Grüne: Mit Ostkongress und Ost-Themen aus dem Umfragetief? (ZDF) · Soziales - Warken: Pflegeversicherung ist "Sanierungsfall mit Ansage" (Deutschlandfunk) · Cem Özdemir: So will der grüne Ministerpräsident die AfD stoppen (SPIEGEL) · Joachim Gauck: Gauck fordert von Regierung mehr »Risikobereitschaft« und Mut (ZEIT)

Politische Lage am 27. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,7 Prozent. Einzelumfragen von INSA, pollytix und Allensbach sehen den Abstand zuletzt sogar bei sieben bis acht Punkten — dort kommt die Union teils nur noch auf 21 Prozent. In gut zehn Wochen wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt: In beiden Ländern liegt die AfD klar vorn, rechnerische Mehrheiten ohne sie werden eng. Parallel ringt der Bundestag mit dem AfD-Verbotsverfahren, das laut tagesschau faktisch zum Erliegen gekommen ist — ein neues Gutachten zur Verfassungswidrigkeit ändert daran bisher wenig. Die Regierungsparteien liefern derweil Alltagspolitik: eine Einigung zur Kommunalfinanzierung, eine gestoppte Fregatte, mehr Bundeswehr-Bewerber — aber kein Thema, das die Dynamik zugunsten der AfD bricht. Tagesthemen: Organspende-Debatte im Bundestag: "Der Mensch ist kein Ersatzteillager" (tagesschau.de) · Oberstes US-Gericht macht Weg für Massenabschiebungen frei (ZDF) · Libanon: Bundestag hat zum letzten Mal den deutschen Marine-Einsatz verlängert (SPIEGEL) · Social-Media-Verbot: Australien ringt mit Durchsetzung von Social-Media-Verbot für Kinder (ZEIT)

Politische Lage am 26. Juni 2026

Die AfD ist im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent stärkste Kraft, knapp vor der CDU/CSU mit 24,7 Prozent. Einzelumfragen von INSA, pollytix und Allensbach sehen den Abstand sogar deutlich größer — dort liegt die AfD bei 28 bis 29 Prozent, die Union teils nur bei 21. Der Vorwurf eines Hitlergrußes gegen AfD-Fraktionsvize Reichardt schadet der Partei in den Zahlen bislang nicht erkennbar. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im September gewählt wird, führt die AfD so klar, dass die Regierungsbildung ohne sie rechnerisch extrem eng wird. Kanzler Merz setzt derweil auf Sachthemen wie Rentenreform und Wehrdienst — ob das reicht, um den Bundestrend zu drehen, ist offen. Tagesthemen: Bilanz des Verteidigungsministeriums: Mehr junge Menschen wollen zur Bundeswehr (tagesschau.de) · Trump lobt Rutte - und kritisiert erneut europäische Partner (ZDF) · Geber-Konferenz für die Ukraine - SPD-Politiker Annen wirbt für Unterstützung (Deutschlandfunk) · Wehrdienst: Bundeswehr verschickt 300.000 Fragebögen an junge Männer (SPIEGEL) · Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen (ZEIT)

Politische Lage am 25. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forsa und Allensbach zeichnen ein noch deutlicheres Bild: Dort liegt die AfD teils sieben Punkte vorn. Für Kanzler Merz kommt die Rentenkommission zur rechten Zeit — ihr Reformpaket gibt der Koalition erstmals seit Wochen ein Gestaltungsthema statt reiner Defensive. Ob das reicht, zeigt sich bald konkret: In 72 Tagen wählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD in 99 Prozent der Simulationen vorn liegt, kurz darauf folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Der Herbst wird zum Stresstest für die Brandmauer — und für die Frage, ob die Union überhaupt noch Regierungen ohne die AfD bilden kann. Tagesthemen: Prozess um getöteten Zugbegleiter beginnt: "Er liebte seinen Job" (tagesschau.de) · Nato-Chef trifft Trump: Rutte will die Wogen glätten (ZDF) · Iran versus Volker Beck: Er will im Prozess gegen Ali S. als Nebenkläger auftreten (SPIEGEL) · Handynutzung: Familienministerin fordert altersgerechte Handy-Nutzung für Kinder (ZEIT)

Politische Lage am 24. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,8 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen ist das Bild noch drastischer: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27 — die Union jeweils nur bei 21 bis 22 Prozent. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Ländern klar vorn liegt. Die Koalitionsdebatte in der Linken, wo der neue Chef Pantisano mit wirren CDU-Aussagen für Unruhe sorgt, zeigt, wie orientierungslos die Konkurrenz agiert. Für die Regierung Merz wird die Lage unbequem: Rentenkommission, Gebäudemodernisierungsgesetz und Rundfunkbeitrag liefern gleichzeitig Angriffsflächen, ohne dass ein Thema positiv zieht. Tagesthemen: Das einstimmige Krötenschlucken: die Vorschläge der Rentenkommission (tagesschau.de) · Regierungsbildung in Rumänien gescheitert (ZDF) · »Compact«-Magazin: Bundestag leitet Bußgeldverfahren wegen AfD-Werbung ein (SPIEGEL) · Verteidigungsminister: Pistorius sieht schwindenden Zusammenhalt als Sicherheitsrisiko (ZEIT) · Strategie der AfD: Regeln brechen – und durch die Reaktion der anderen gewinnen (FAZ)

Politische Lage am 23. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,5 Prozent vor der CDU/CSU mit 24,5 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen ist der Abstand teils noch größer: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 22. Trotzdem weist die Monte-Carlo-Simulation der AfD in keinem von 10.000 Szenarien die Rolle der stärksten Kraft zu — ein Widerspruch, der zeigt, wie volatil die Lage bleibt. Innenpolitisch dominieren Verteilungskämpfe: Die Rentenkommission legt heute ihre Empfehlungen vor, das Gebäudemodernisierungsgesetz stößt im Bundestag auf harte Kritik, und die Linke streitet über ihr Verhältnis zur CDU. In gut zehn Wochen wählen Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern — in zwei dieser drei Länder liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Tagesthemen: Das einstimmige Krötenschlucken: die Vorschläge der Rentenkommission (tagesschau.de) · Regierungsbildung in Rumänien gescheitert (ZDF) · »Compact«-Magazin: Bundestag leitet Bußgeldverfahren wegen AfD-Werbung ein (SPIEGEL) · Verteidigungsminister: Pistorius sieht schwindenden Zusammenhalt als Sicherheitsrisiko (ZEIT) · Strategie der AfD: Regeln brechen – und durch die Reaktion der anderen gewinnen (FAZ)

Politische Lage am 22. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,5 Prozent vor der CDU/CSU mit 24,5 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch drastischeres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 22. Gleichzeitig kämpft die Regierung an mehreren Fronten — Kürzungen beim Wohngeld, Streit um die Pflegereform, dazu die Empfehlungen der Rentenkommission. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an, in zwei der drei Länder liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Die Frage, wie CDU und SPD mit einer dauerhaft stärksten AfD umgehen, ist keine theoretische mehr — sie wird in 75 Tagen in Magdeburg ganz praktisch. Tagesthemen: Luigi Pantisano: Auftrag mit schwierigem Auftakt (tagesschau.de) · Meloni zu Trump: "Meine Beliebtheit geht Sie nichts an" (ZDF) · »Remigration«: Die AfD und ihre Abschiebe-Fantasien - SPIEGEL TV (SPIEGEL) · Präsidentschaftswahl in Kolumbien: Ein Tiger für Trump (ZEIT)

Politische Lage am 21. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,5 Prozent vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen von INSA und der Forschungsgruppe Wahlen sehen den Abstand sogar noch größer: bis zu sieben Punkte. In den kommenden Monaten stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, in Berlin führt die CDU. Für die Regierungsbildung in Magdeburg und Schwerin wird die Frage, wer mit wem koalieren kann, zur zentralen Belastungsprobe für alle anderen Parteien. Tagesthemen: Innenminister wollen mehr Zivilschutz bis 2029 (tagesschau.de) · USA üben Kritik an Wirtschaftsreformen auf Kuba (ZDF) · Umgang mit Israel: Linke macht Völkermord-Vorwurf gegen Israel zur Parteilinie (SPIEGEL) · Großbritannien: Burnham gegen Starmer – kommt ein Machtwechsel in London? (ZEIT)

Politische Lage am 20. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,5 Prozent vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27, die Forschungsgruppe Wahlen bei 28 — die Union kommt nirgends über 24. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund drei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer warnt öffentlich, die Brandmauer brenne „überall durch" — ein Satz, der zeigt, wie nervös die CDU hinter den Kulissen ist. Gleichzeitig kämpft die Koalition an mehreren Fronten: Das Gebäudemodernisierungsgesetz wackelt verfassungsrechtlich, der Arbeitszeitentwurf erntet scharfe Kritik, und bei der China-Politik tastet sich Merz in Brüssel nur vorsichtig vor. Tagesthemen: Bauministerium legt "Aktionsplan zur Senkung der Baukosten" vor (tagesschau.de) · Israel-Debatte könnte zum Pulverfass für die Linke werden (ZDF) · Michael Kretschmer warnt: »Gerade brennt überall die Brandmauer durch« (SPIEGEL) · Venezuela: Interimsregierung spricht mit Opposition über demokratischen Übergang (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Stromausfall in Reutlingen: Weitere Sabotageversuche geprüft (FAZ)

Politische Lage am 19. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent vor der CDU/CSU bei 24,2 Prozent. Einzelumfragen von INSA, Forsa und YouGov vom 16. Juni zeichnen ein noch drastischeres Bild: Dort liegt die AfD zwischen 27 und 29 Prozent, die Union teils nur noch bei 20. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund drei Monaten gewählt wird, ist die AfD rechnerisch klare Favoritin. Ministerpräsident Haseloff steht vor der Frage, wie er ohne AfD und ohne Linke überhaupt noch eine Mehrheit zimmern soll — das BSW bringt sich bereits als Koalitionspartner ins Spiel. Annegret Kramp-Karrenbauer warnt derweil öffentlich vor einer Minderheitsregierung, die auf AfD-Stimmen angewiesen wäre: Die Brandmauer-Debatte ist zurück im Zentrum der CDU. Tagesthemen: Eine klaffende Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit (tagesschau.de) · Worüber die EU-Spitzen noch reden müssen (ZDF) · Friedensschluss - Was im Rahmenabkommen der USA und des Irans steht (Deutschlandfunk) · CDU: Annegret Kramp-Karrenbauer warnt vor Minderheitsregierung wegen Zusammenarbeit mit der AfD (SPIEGEL) · EU-Gipfel in Brüssel: Die EU sucht ihren Kurs im Wettbewerb mit China (ZEIT)

Politische Lage am 18. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent vor der CDU/CSU mit 24,2 Prozent. Einzelumfragen von INSA, Forsa und YouGov sehen den Abstand sogar noch deutlicher — bei bis zu neun Punkten Vorsprung. Der Blick geht jetzt auf die drei Landtagswahlen im Herbst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, in Berlin führt die CDU knapp. Der Spiegel stellt bereits die Frage, was passiert, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt den Verfassungsschutz übernimmt — das zeigt, wie konkret die Machtfrage inzwischen wird. Dazu kommen klamme Kommunen, Lehrermangel und eine Innenministerkonferenz, die über Migration und hybride Bedrohungen berät: Die Regierung Merz liefert der Opposition gerade reichlich Angriffsfläche. Tagesthemen: Migration und zivile Verteidigungsfähigkeit Themen bei Innenministerkonferenz (tagesschau.de) · G7 wollen mit neuen Sanktionen Druck auf Russland verstärken (ZDF) · Wahl in Sachsen-Anhalt: Was, wenn die AfD den Verfassungsschutz übernimmt? (SPIEGEL) · Sozialstaat: Alexander Dobrindt hält Bürgergeld-Regelsatz für zu hoch (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Bundeswehr plant mehr Projekte mit Tierversuchen (FAZ)

Politische Lage am 17. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,4 Prozent vor der CDU/CSU bei 24,3 Prozent. Einzelumfragen von YouGov und INSA sehen den Abstand zuletzt sogar bei sieben bis neun Punkten. In der CDU sorgt derweil die Foto-Affäre um die Sachsen-Anhalter Abgeordneten Siegmund und Heuer für Unruhe — ausgerechnet vor drei Landtagswahlen im Herbst, bei denen die AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern klar vorn liegt. Ministerpräsident Schulze will dort ohne AfD und Linke regieren, hat aber rechnerisch kaum Optionen. CSU-Chef Söder versucht parallel mit einem Zehn-Punkte-Plan parteiinterne Kritik einzufangen, statt sich am Bundestrend abzuarbeiten. Tagesthemen: Bundesverfassungsgericht verhandelt zu Abschaffung der Stoffstrombilanzverordnung (tagesschau.de) · Wie die Reformpläne ein Pharma-Projekt ins Wanken bringen (ZDF) · Hamburg: Frühere Parteispitze der Grünen zahlt Sozialabgaben nach (SPIEGEL) · KI-Reden von Politikern: Wenn die KI die Bundestagsrede schreibt (ZEIT) · Machtkampf bei Labour: „Wollen Sie ein Andy-Poster haben?“ (FAZ)

Politische Lage am 16. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch drastischeres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 21 bis 22 Prozent. Der Blick geht jetzt nach Sachsen-Anhalt, wo in 81 Tagen gewählt wird und die AfD in praktisch allen Szenarien vorn liegt. Dort testet das BSW mit seinem Vorschlag einer überparteilichen „Bürgerregierung" einen neuen Weg, die Brandmauer zu umgehen, während CDU und AfD ohnehin näher zusammenrücken, als es beiden offiziell lieb ist. Parallel drücken innenpolitisch die Pflegedebatte um die 100.000-Euro-Grenze und eine IW-Studie zur Babyboomer-Lücke am Arbeitsmarkt auf die Agenda — Themen, bei denen die Regierung liefern muss, um nicht weiteres Vertrauen zu verlieren. Tagesthemen: Angehörige im Pflegefall: Debatte über 100.000-Euro-Grenze (tagesschau.de) · Iran-Krieg und Nahost-Konflikt: Alle Nachrichten im Liveblog (ZDF) · News: Iran-Krieg, Donald Trumps Geburtstag, Schweiz-Volksbefragung, Urteil im Prozess gegen Marius Borg Høiby (SPIEGEL) · Migrationspolitik der EU: Die Zahlen sinken mit den Booten (ZEIT) · Liveblog Irankrieg: Europäer hoffen nach Einigung auf Stabilität (FAZ)

Politische Lage am 15. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen von INSA zeigen den Abstand noch deutlicher: 29 zu 22 Prozent. Die CDU reagiert nervös — führende Politiker wie Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze bekräftigen die Brandmauer zur AfD, während das BSW mit dem Modell einer überparteilichen „Bürgerregierung" genau in diese Lücke stößt. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund drei Monaten gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Die Frage, wie sich ohne sie regieren lässt, wird dort zum bestimmenden Thema des Wahlkampfs. Tagesthemen: Spahn appelliert an SPD wegen flexiblerer Arbeitszeiten (tagesschau.de) · Iran-Krieg und Nahost-Konflikt: Alle Nachrichten im Liveblog (ZDF) · Mecklenburg-Vorpommern: SPD-Parteitag mit Manuela Schwesig vor der Landtagswahl (SPIEGEL) · WM und Politik: Steuererhöhung zum Elfmeterschießen (ZEIT) · Nicht nur In den USA: KI-Populismus kennt keine Parteien (FAZ)

Politische Lage am 14. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,3 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,5 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Ipsos sehen den Abstand noch deutlicher — INSA zuletzt bei 29 zu 22 Prozent. Für die schwarz-rote Koalition wird das zum Problem in einer Woche, in der Gesundheitsministerin Warken ihr Sparpaket verteidigen muss und Dobrindts Idee von Migrationszentren selbst im eigenen Lager kaum Zuspruch findet. In 83 Tagen wählt Sachsen-Anhalt, kurz darauf Mecklenburg-Vorpommern und Berlin — in den beiden Ostländern liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Peer Steinbrück hat eine neue Strategie im Umgang mit der AfD angeregt, aber was diese konkret ändern soll, bleibt offen. Tagesthemen: Ökonom über Reformpaket: "Das ist vielleicht die größte Hürde für die Regierung" (tagesschau.de) · Irans Außenminister: Abkommen mit USA in kommenden Tagen (ZDF) · Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen: Einige Bundesländer halten an Diätenerhöhung fest (SPIEGEL) · Irankrieg: Iran und USA stellen baldige Einigung in Aussicht (ZEIT) · Debatte in der union: Was, wenn die CDU die Brandmauer schleift? (FAZ)

Politische Lage am 13. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bundestrend mit 26,1 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,8 Prozent. Einzelumfragen von INSA, Forsa und Ipsos sehen den Abstand sogar deutlich größer — INSA misst 29 zu 21 Prozent. In den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, was die Koalitionsbildung dort extrem schwierig machen dürfte. Im Bundestag dominieren derweil Verteilungskämpfe: Gesundheitsminister Warkens Sparpaket, das Gebäudemodernisierungsgesetz und der Streit der Ost-Ministerpräsidenten um Sondervermögen-Mittel binden die Koalition nach innen. Für die CDU wird der Herbst zur Bewährungsprobe — verliert sie auch Berlin, fehlt ihr das Narrativ der Regierungspartei mit Gestaltungsmacht. Tagesthemen: Bisher kaum Zuspruch für Dobrindts Idee von Migrationszentren (tagesschau.de) · US-Regierung vertieft Kooperation mit Kampfsportliga UFC (ZDF) · GEAS: EU verschärft Asylregeln und setzt Reform mit schnelleren Verfahren um (SPIEGEL) · Vor den Parlamentsdebatten: Nina Warken verteidigt ihre Gesundheitsreform als ausgewogen (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Wadephul warnt vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung (FAZ)

Politische Lage am 12. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,1 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,8 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa und Ipsos bei 27 — die Union jeweils nur bei 21 bis 23 Prozent. Kanzler Merz versucht mit Reformgesprächen im Kanzleramt gegenzusteuern, doch die SPD steckt selbst in einer Führungskrise um Klingbeil und Bas. Im Herbst wird es ernst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD so klar vorn, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch kaum möglich sein dürften. Die Koalition in Berlin ringt um Sparpaket und Sozialreformen — und liefert der Opposition damit täglich neues Material. Tagesthemen: Treffen im Kanzleramt: Weitere Reformgespräche mit Sozialpartnern vereinbart (tagesschau.de) · Was Trump im Iran-Krieg unter Druck setzt (ZDF) · Berlin - Reformtreffen mit Sozialpartnern im Kanzleramt beendet - weitere Gespräche vereinbart (Deutschlandfunk) · Das sagt Friedrich Merz vor dem EU-Gipfel (SPIEGEL) · Regierungserklärung des Kanzlers: Friedrich Merz gibt Regierungserklärung ab (ZEIT)

Politische Lage am 11. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,8 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,3 Prozent. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa zeigen sogar Abstände von sechs bis acht Punkten. Im Kanzleramt ringt die Koalition derweil mit Sozialpartnern um Wirtschaftsreformen, die SPD-Fraktion legt ein eigenes Impulspapier vor. In drei Monaten wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt — dort liegt die AfD in fast allen Szenarien vorn, in Berlin geht Kai Wegner frisch nominiert als CDU-Spitzenkandidat ins Rennen. Die Frage, ob jemand eine Regierung ohne die AfD zusammenbekommt, wird in diesen Ländern sehr konkret. Tagesthemen: Treffen mit Sozialpartnern: Ringen um Reformen im Kanzleramt (tagesschau.de) · US-Kongress verabschiedet Milliarden für ICE (ZDF) · Nach Aus von Kampfjet-Projekt - Sicherheitsexperte Lange: FCAS ist politisch überhöht worden und war "schon länger tot" (Deutschlandfunk) · Berlin: CDU-Delegierte stärken Kai Wegner trotz viel Kritik den Rücken (SPIEGEL) · Gaza: Libanon-Reise von Entwicklungsministerin Radovan abgebrochen (ZEIT)

Politische Lage am 10. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,0 Prozent. Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen den Abstand sogar deutlich größer: bis zu acht Punkte Vorsprung. In Sachsen-Anhalt, wo in 87 Tagen gewählt wird, geht die CDU-Landespartei bereits auf Distanz zu Friedrich Merz — ein Zeichen, wie sehr die Bundespartei zur Last wird. Auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Die Rentendebatte um Betriebspflicht und Beamteneinbezug dominiert derweil die Berliner Agenda, doch ob die Regierung damit punkten kann, ist offen — Bundesratspräsident Bovenschulte mahnt öffentlich, die Koalition verzettele sich. Tagesthemen: Auch Klingbeil spricht sich für verpflichtende Betriebsrente aus (tagesschau.de) · Mit Kubicki als Parteichef: FDP gewinnt neue Parteimitglieder (ZDF) · News: Iran-Krieg, Kai Wegner, Berlin, Asylrecht (SPIEGEL) · Ende von FCAS: Union und SPD fordern Alternative zu deutsch-französischem Kampfjet (ZEIT)

Politische Lage am 9. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,3 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen ist der Abstand teils deutlich größer: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 21. Die Koalition von Friedrich Merz steht unter Druck — Rentenreform, Steuerumbau, Gesundheit: alles gleichzeitig, nichts fertig vor der Sommerpause. Derweil rücken die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern näher, wo die AfD in fast allen Szenarien stärkste Kraft wird. Dass ein CDU-Kandidat im sächsischen Aue gerade noch einen Rechtsextremen schlug, zeigt, wie knapp die Abwehrerfolge inzwischen ausfallen. Tagesthemen: Beamte in die Rente? SPD-Fraktionschef Miersch wägt ab (tagesschau.de) · Unter diesen fünf Bedingungen will die Ukraine verhandeln (ZDF) · News: Xi Jinping besucht Kim Jong Un, Nordkorea, Internationale Atomenergiebehörde IAEA, Erfolg der AfD (SPIEGEL) · Präsidentschaftswahl in Frankreich: Die französische Linke zerlegt sich selbst (ZEIT)

Politische Lage am 8. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der Union bei 24,3 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, acht Punkte vor der CDU/CSU. Kanzler Merz versucht mit einem Reformversprechen bei Rente, Steuern und Gesundheit gegenzusteuern und gibt sich vor der Sommerpause betont optimistisch. Doch intern knirscht es: JU-Chef Winkel kritisiert den Unionskurs bei der Rente, Gesundheitsministerin Warken verärgert pflegende Angehörige mit Kürzungsplänen. In Sachsen-Anhalt startet die AfD bereits ihren Wahlkampf unter dem Motto „Alles ist möglich" — und die Umfragen dort geben ihr recht. Tagesthemen: DGB für verpflichtende Betriebsrente - mit Hilfe der Arbeitgeber (tagesschau.de) · Pistorius: Zusammenhalt von Truppe und Gesellschaft stärken (ZDF) · AfD: Aktivisten servieren Politikern veganes Mett-Hakenkreuz (SPIEGEL) · Ukrainekrieg: Merz, Macron und Starmer treffen Selenskyj in London (ZEIT)

Politische Lage am 7. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,3 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch drastischeres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, acht Punkte vor der Union. Die SPD verharrt bei knapp 14 Prozent und spielt in der Debatte um die Spitzenposition kaum noch eine Rolle. Kanzler Merz gibt sich im Ost-Wahlkampf trotzig, doch die Koalition liefert ihm wenig Rückenwind — die Pflegereform wird selbst aus den eigenen Reihen zerlegt, die Jugend fühlt sich ignoriert. In Sachsen-Anhalt steht in 90 Tagen die nächste Landtagswahl an, die AfD liegt dort rechnerisch in 99 Prozent der Szenarien vorn — für die CDU wird der Herbst zur Belastungsprobe. Tagesthemen: Reformdebatte: Hat Schwarz-Rot die Jugend noch im Blick? (tagesschau.de) · Sozialverbände: Kein Blankoscheck für Kürzungen (ZDF) · News: Kanzler im Ost-Wahlkampf, Neonazi fürs Rathaus, Bundeswehr als Abenteuerspielplatz (SPIEGEL) · Kalifornien: Demokrat Becerra vorraussichtlich in Endrunde bei Gouverneurswahl (ZEIT)

Politische Lage am 6. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend aus 20 gewichteten Umfragen mit 25,9 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,0 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit weniger als einem Punkt Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, Infratest dimap und der Forschungsgruppe Wahlen zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort liegt die AfD jeweils bei 27 Prozent, die Union teils nur bei 21. Parallel gerät CSU-Chef Söder parteiintern unter Druck, die CDU sagt ihre Präsidiumsklausur in Magdeburg ab, und Generalsekretär Linnemann versucht mit dem Verweis auf NRW als Vorbild gegenzusteuern. Der Blick geht jetzt auf die Landtagswahlen im Herbst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, in Berlin hat die CDU die Nase knapp vorne. Die SPD spielt mit 14,3 Prozent im Bund kaum noch eine Hauptrolle — ihr stärkstes Argument bleibt das Saarland, wo sie in 267 Tagen als Favoritin antritt. Tagesthemen: Wadephul gegen Kürzungen deutscher UN-Beiträge (tagesschau.de) · Repräsentantenhaus trotzt Trump und stimmt für Ukraine-Paket (ZDF) · CDU sagt Präsidiumsklausur in Magdeburg ab (SPIEGEL) · EU-Westbalkan-Gipfel: Merz und Macron wollen Westbalkan-Staaten EU-Beitritt erleichtern (ZEIT) · Wadephul in Mexiko: Nach der Schlappe sucht Wadephul den Segen (FAZ)

Politische Lage am 5. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,0 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,9 Prozent. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forsa und Infratest dimap zeigen sogar Abstände von vier bis sieben Punkten — dort liegt die AfD teils bei 29 Prozent. Gleichzeitig scheiterte Deutschland an einem Sitz im UN-Sicherheitsrat, was die außenpolitische Autorität von Kanzler Merz beschädigt. Innenpolitisch wächst laut ARD-DeutschlandTrend die Sorge vor wirtschaftlichem Abstieg, CDU-Sozialpolitiker Radtke warnt die eigene Regierung vor reiner Sparlogik. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in gut drei Monaten gewählt wird, liegt die AfD so klar vorn, dass Koalitionen ohne sie rechnerisch kaum möglich sein dürften. Tagesthemen: ARD-DeutschlandTrend: Sorge vor wirtschaftlichem Abstieg wächst (tagesschau.de) · Israel und Libanon einigen sich auf Umsetzung von Waffenruhe (ZDF) · Nach UNO-Abstimmung - Bundesregierung erwägt erneute Bewerbung für Sitz im Sicherheitsrat in acht Jahren (Deutschlandfunk) · Uno - Niederlage für Deutschland: Die Quittung für Arroganz und Prinzipienlosigkeit (SPIEGEL) · ARD-Deutschlandtrend: Wirtschaft löst Migration als zentrale Sorge der Deutschen ab (ZEIT)

Politische Lage am 4. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 26,0 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,9 Prozent. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forsa und Infratest dimap zeigen sogar Abstände von vier bis sieben Punkten — dort liegt die AfD zwischen 27 und 29 Prozent. Die Koalition unter Kanzler Merz wirkt getrieben: Streit um BAföG, Fehler beim Wehrpflichtgesetz, dazu Kritik aus den eigenen Reihen an einer reinen Sparlogik. In gut drei Monaten wählen Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in beiden Ländern rechnerisch klar vorn liegt und in Mecklenburg-Vorpommern offen eine Alleinregierung anstrebt. Die SPD bei 14,3 Prozent im Bund ist weit davon entfernt, eine Gegenerzählung aufzubauen. Tagesthemen: Magyar in Berlin: Ungarn will wieder ein konstruktiver Partner werden (tagesschau.de) · Tod eines 18-Jährigen: Bodycam-Aufnahmen empören Briten (ZDF) · Uno-Sicherheitsrat: Wenn Deutschland heute scheitert, ist es auch Wadephuls Verantwortung (SPIEGEL) · Umweltpolitik in Deutschland: »Hätte es in meiner Macht gelegen, mehr Vorsorge zu treffen?« (ZEIT)

Politische Lage am 3. Juni 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent knapp vor der Union bei 24,9 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist der Abstand deutlich größer: Dort liegt die AfD zwischen 27 und 29 Prozent, die CDU/CSU nur bei 21 bis 22. Innenpolitisch kämpft die Koalition an mehreren Fronten gleichzeitig — Pistorius muss ein rechtswidriges Vorgehen beim Wehrdienstgesetz einräumen, die BAföG-Reform hängt, und Arbeitsministerin Bas provoziert mit dem Vorstoß, Beamte in die gesetzliche Rente einzubeziehen. Der Herbst wird zum Stresstest: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch klar vorn, in Berlin führt die CDU. Die Frage, wie Regierungen ohne AfD-Beteiligung zustande kommen sollen, wird dort sehr konkret — und sie strahlt längst auf den Bund aus. Tagesthemen: Bas für Einbeziehung von Beamten in gesetzliche Rentenversicherung (tagesschau.de) · Warum Trumps Umbaupläne für Washington so umstritten sind (ZDF) · Einbürgerung: Fast alle neuen Staatsbürger entscheiden sich für Doppelpass (SPIEGEL) · Mord an Henry Nowak: Gesetz und Agenda (ZEIT)

Politische Lage am 2. Juni 2026

Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,0 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit weniger als einem Punkt Abstand. Einzelumfragen von INSA und GMS zeichnen ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit bis zu sieben Punkten Vorsprung. In der Koalition knirscht es derweil bei BAföG und Sondervermögen, die SPD dümpelt bei 14 Prozent. Vor den Landtagswahlen im Herbst verschärft sich die Lage: In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern strebt sie offen eine Alleinregierung an. Die FDP ringt auf ihrem Parteitag unter Kubicki mit dem eigenen Neustart — ob das reicht, um überhaupt relevant zu bleiben, ist offen. Tagesthemen: Gutachten zu Wehrdienstgesetz: Ministerium handelte rechtswidrig (tagesschau.de) · Wadephul sorgt sich um Israels Vorrücken im Südlibanon (ZDF) · Malta: Historischer vierter Wahlsieg in Folge für Labour (SPIEGEL) · Bundeskanzler: Gerüchte über Kanzlerwechsel: Wie angeschlagen ist Merz? (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Forschungsministerium: Arbeiten an Bafög-Erhöhung für dieses Jahr (FAZ)

Politische Lage am 1. Juni 2026

Die AfD führt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,9 Prozent knapp vor der Union bei 24,9 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist das Bild deutlicher: Dort liegt die AfD bei 27 bis 29 Prozent, die CDU/CSU nur noch bei 22. Gleichzeitig tobt in der Union eine Kanzlerdebatte, die Friedrich Merz schwächt — Wüst, Rhein und Spahn mussten ihm demonstrativ Rückendeckung geben, was zeigt, wie ernst die Lage ist. Die SPD verharrt bei 14 Prozent und spielt bundespolitisch kaum noch eine Rolle. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an, wo die AfD laut Umfragen bei über 40 Prozent liegt — dort wird sich zeigen, ob der Bundestrend nur Stimmung ist oder schon Realität. Tagesthemen: Forschungsministerin Bär rechnet mit Aus für BAföG-Reform (tagesschau.de) · Gelingt der Wandel? Ungarns Staatsmedien vor Bewährungsprobe (ZDF) · Boris Rhein und Jens Spahn stellen sich demonstrativ hinter Friedrich Merz (SPIEGEL) · Libanon: Israelische Armee meldet Ausweitung des Bodeneinsatzes im Libanon (ZEIT)

Politische Lage am 31. Mai 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 25,9 Prozent knapp vor der Union bei 24,9 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist der Abstand deutlich größer: Dort liegt die AfD bei 27 bis 29 Prozent, die CDU/CSU nur bei 22. Die SPD steckt mit 14,3 Prozent im Bund auf Augenhöhe mit den Grünen fest — für Finanzminister Klingbeil wird die Doppelrolle als Sparkommissar und SPD-Chef zur Belastungsprobe. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an; in zwei der drei Länder liegt die AfD rechnerisch klar vorn. Derweil versucht die FDP auf ihrem Parteitag am Wochenende, sich gegen das Todesurteil von Kanzler Merz zu stemmen — ob das reicht, ist offen. Tagesthemen: Reise von Minister Pistorius: Wer holt den kanadischen Milliarden‑Deal? (tagesschau.de) · Wie Kubicki die FDP retten will (ZDF) · News: Wolfgang Kubicki, Robert Habeck, Kanzlertausch-Gerüchte, Marilyn Monroe (SPIEGEL) · Irankrieg: US-Verteidigungsminister hält die USA für sofort angriffsfähig (ZEIT)

Politische Lage am 30. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27 — die Union jeweils nur bei 22. Gleichzeitig schwächelt Friedrich Merz persönlich so stark, dass in der CDU die Kanzlerdebatte um NRW-Ministerpräsident Wüst wieder aufflammt, während Roland Koch sich demonstrativ hinter Merz stellt. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an — in zwei der drei Länder führt die AfD so klar, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch kaum möglich sein dürften. Die SPD bei 14,5 Prozent im Bund ringt derweil mit sich selbst: Lars Klingbeil muss als Finanzminister sparen und als Parteichef Sozialversprechen halten — ein Spagat, der bisher niemandem gelingt. Tagesthemen: Finanzminister und SPD-Chef: Klingbeils schwierige Doppelrolle (tagesschau.de) · Experte: Das sind die Knackpunkte beim Iran-Deal (ZDF) · Friedrich Merz: Roland Koch stellt sich in Kanzlerdebatte hinter den Regierungschef (SPIEGEL) · Drogenhandel: USA stufen zwei brasilianische Drogenbanden als Terrorgruppen ein (ZEIT)

Politische Lage am 29. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27 — die CDU/CSU jeweils nur bei 22. In der CSU sorgt derweil Manfred Webers Pfingstbrief für Unruhe, der einen Kurswechsel der Partei fordert und als kaum verhohlener Angriff auf die Parteiführung gelesen wird. Vor den Landtagswahlen im Herbst verschärft sich der Druck: In Sachsen-Anhalt steht die AfD laut Umfragen bei 41 Prozent, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn. Die SPD rutscht bundesweit auf 14,5 Prozent ab und spielt in der Debatte um die Spitzenposition derzeit keine Rolle. Tagesthemen: Reaktionen in der CSU nach Webers Pfingstbrief (tagesschau.de) · Trump setzt seine Partei aufs Spiel (ZDF) · Ukrainekrieg: EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas über Europas Rolle (SPIEGEL) · Erneuerbare Energien: Wie Katherina Reiche die Bürgerenergiewende demontiert (ZEIT) · Mecklenburg-Vorpommern: Die Angst der Künstler vor der AfD (FAZ)

Politische Lage am 28. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27 — die CDU/CSU jeweils nur bei 22. Die SPD spielt mit 14,5 Prozent im Bund kaum noch eine Rolle als Gestaltungskraft. In den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD so klar, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch schwierig werden. Derweil streitet die Koalition in Berlin über Pflegebeiträge und Subventionskürzungen — Themen, die den Frust der Wähler eher befeuern als lindern dürften. Tagesthemen: Wie Pistorius in Kanada ein Milliardengeschäft anstoßen will (tagesschau.de) · Reiches Suche nach dem "ausbalancierten Zustand" mit China (ZDF) · Verfassungsschutz: Präsident Sinan Selen fordert mehr Befugnisse (SPIEGEL) · Wladimir Putin: Kann ihn jemand stürzen? (ZEIT)

Politische Lage am 27. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Forsa bei 27 Prozent — die CDU/CSU jeweils nur bei 22. Gleichzeitig sind nur 13 Prozent der Deutschen mit der Regierung Merz zufrieden, und selbst der Kanzler verliert persönlich an Rückhalt. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an, wo die AfD in fast allen Simulationen vorn liegt — dort wird sich zeigen, ob die Bundestrends vor Ort durchschlagen. Die SPD bei 14,5 Prozent, die FDP auf Existenzsuche unter Kubicki: Für die alte Mitte wird die Lage nicht besser, sondern enger. Tagesthemen: Bericht: Höhere Beiträge für Kinderlose in Pflegeversicherung? (tagesschau.de) · Israel und Hisbollah: Konflikt spitzt sich zu (ZDF) · Nach langer Feuerpause - US-Armee greift wieder Ziele im Iran an (Deutschlandfunk) · Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an FDP-Comeback mit Wolfgang Kubicki (SPIEGEL) · Türkei: Wie sich autoritäre Herrscher ihre Lieblingsopposition bauen (ZEIT)

Politische Lage am 26. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Bei INSA ist der Abstand zuletzt deutlich größer: 29 zu 22 Prozent. Trotzdem sieht die Monte-Carlo-Simulation die AfD in keinem einzigen von 10.000 Szenarien als stärkste Kraft — ein Widerspruch, der zeigt, wie volatil die Lage ist. Dazu kommt ein massiver Vertrauensverlust: Nur 13 Prozent sind laut ZDF-Politbarometer mit der Regierung Merz zufrieden, Fraktionschef Spahn kündigt einen Sparkurs ohne Leistungserhöhungen an. Im Herbst stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an, wo die AfD in über 89 Prozent der Simulationen vorn liegt — dort wird sich zeigen, ob die Brandmauer der Union noch hält. Tagesthemen: Wie Wolfgang Kubicki die FDP retten will (tagesschau.de) · Sudetendeutscher Tag: Proteste und Zeichen der Versöhnung (ZDF) · Nahost - Aktivisten der "Gaza-Hilfsflotte" werfen israelischen Behörden Misshandlungen während Gefangenschaft vor (Deutschlandfunk) · Elterngeld: SPD-Fraktion will pauschale Kürzungen verhindern (SPIEGEL) · Irankrieg: Marco Rubio sieht Chancen auf Einigung im Tagesverlauf (ZEIT)

Politische Lage am 25. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent. Bei INSA ist der Abstand deutlich größer: 29 zu 22 Prozent. Trotzdem zeigt die Monte-Carlo-Simulation die AfD in keinem einzigen von 10.000 Szenarien als stärkste Kraft — ein Widerspruch, der vor allem an der Streuung der Institute liegt. Politisch wird es im Herbst konkret: In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern führt sie ebenfalls klar. Unionsfraktionschef Spahn kündigt derweil einen Sparkurs an, der kaum geeignet ist, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Tagesthemen: Was steht im Grundgesetz - und wie ist es entstanden? (tagesschau.de) · Frankreich verhängt Einreiseverbot für Ben-Gvir (ZDF) · Diplomatie - Pakistan spricht von bedeutenden Fortschritten bei Verhandlungen zwischen USA und Iran (Deutschlandfunk) · Queerpolitik von Union und SPD: Friedrich Merz findet keine Zeit für die Queerbeauftragte seiner Regierung (SPIEGEL) · Russischer Angriffskrieg: Vier Tote bei nächtlichen russischen Angriffen auf Kyjiw (ZEIT)

Politische Lage am 24. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,8 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen, aber die AfD führt. Einzelumfragen zeichnen ein noch deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, die CDU nur bei 22. In Sachsen-Anhalt steht die AfD laut jüngster Landesumfrage bei 41 Prozent, mehrere Innenminister warnen öffentlich vor einer AfD-Regierung dort. Innenpolitisch dominiert die Rentendebatte: Ein Medienbericht über eine mögliche Rente mit 70 wurde zwar dementiert, treibt die Koalition aber vor sich her. Dass Ex-Ministerpräsident Torsten Albig der SPD eine Zusammenarbeit mit der AfD empfiehlt, zeigt, wie sehr die alte Brandmauer bröckelt. Tagesthemen: Kindergeld soll bald automatisch kommen (tagesschau.de) · Ohne Ehrenamt: "Das wäre eine arme Gesellschaft" (ZDF) · Konjunkturprognose - DIHK beklagt Wirtschaftsflaute (Deutschlandfunk) · Frank-Walter Steinmeier: Der Bundespräsident macht den Tag des Grundgesetzes zum Ehrentag (SPIEGEL) · Grundgesetz: 77 Jahre Grundgesetz – ein Grund zum Feiern? (ZEIT)

Politische Lage am 23. Mai 2026

Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,7 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen, aber die AfD führt. Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen den Abstand sogar bei sechs bis sieben Punkten. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem von 10.000 Szenarien stärkste Kraft — ein Hinweis, wie volatil die Datenlage gerade ist. Parallel heizt die Debatte um ein mögliches Rentenalter von 70 die Stimmung an, obwohl die Regierung den Bericht dementiert. In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls klar vorn — die Landtagswahlen im Herbst werden zum Stresstest für jede Koalitionsarithmetik ohne die AfD. Tagesthemen: Bundestag billigt drei neue Bahnstrecken (tagesschau.de) · Mehrheit: Reformen wichtig - aber Zweifel an Bereitschaft (ZDF) · Verfolgung von Vergewaltigungen: Wie eine Gesetzeslücke mutmaßliche Taten schützt (SPIEGEL) · Häusliche Gewalt: Stefanie Hubig will raschere Scheidung für Opfer häuslicher Gewalt (ZEIT)

Politische Lage am 22. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,7 Prozent knapp vor der Union bei 25,0 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,7 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa zeichnen ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit 28 bis 29 Prozent, die CDU/CSU rutscht auf 22 Prozent ab. In Sachsen-Anhalt steht die AfD laut aktueller Landesumfrage bei 41 Prozent, mehrere Innenminister warnen öffentlich vor einer AfD-Regierung dort. Die Bundesregierung setzt derweil andere Akzente: Innenminister Dobrindt stellte ein milliardenschweres Katastrophenschutzkonzept vor, das Kabinett brachte eine Führerscheinreform auf den Weg, und Kanzler Merz schlug einen EU-Sonderstatus für die Ukraine vor. Ob diese Regierungsarbeit die demoskopische Dynamik zugunsten der AfD bremsen kann, ist die zentrale Frage der kommenden Monate. Tagesthemen: Bundestag debattiert über neues Sportfördergesetz (tagesschau.de) · USA klagen Kubas Ex-Präsidenten Raúl Castro wegen Mordes an (ZDF) · Asylrecht: Geflüchtete machen beim Familiennachzug nur geringen Anteil aus (SPIEGEL) · Rentenreform: Rentenkommission will laut Bericht Rente mit 70 empfehlen (ZEIT)

Politische Lage am 21. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,9 Prozent. In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa ist das Bild noch drastischer: Dort kommt die AfD auf 28 bis 29 Prozent, die Union nur auf 22. Trotzdem zeigt die Monte-Carlo-Simulation, dass der Vorsprung statistisch auf Messers Schneide steht — in keinem der 10.000 Szenarien wird die AfD sicher stärkste Kraft. Politisch brisant wird es zuerst in Sachsen-Anhalt: Dort liegt die AfD in 99 Prozent der Simulationen vorn, mehrere Innenminister warnen bereits öffentlich vor einer AfD-Regierung. Kanzler Merz versucht derweil, die eigene Koalition zu stabilisieren — sein Besuch bei der SPD-Fraktion verlief freundlich, aber die Umfragedynamik spricht gerade nicht für die Regierungsparteien. Tagesthemen: Katastrophenschutzkonzept im Kabinett: Wie gut ist Deutschland beim Zivilschutz aufgestellt? (tagesschau.de) · US-Senat stimmt erstmals für mehr Mitsprache im Iran-Krieg (ZDF) · News: Angela Merkel tritt auf, Wladimir Putin bei Xi Jinping, Nationaltorwart Manuel Neuer (SPIEGEL) · Erhöhung der Tabaksteuer: Drogenbeauftragter fordert Zweckbindung für Tabaksteuer-Mehreinnahmen (ZEIT)

Politische Lage am 20. Mai 2026

Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,5 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 24,9 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,6 Punkten Vorsprung. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit 28 bis 29 Prozent, die Union fällt auf 22 Prozent zurück. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD rechnerisch klar vorn — Polizeigewerkschaften warnen bereits vor einer AfD-Regierung in Magdeburg. CSU-Chef Söder drängt die Koalition zu Reformen bis zur Sommerpause, doch die Debatte über Diätenerhöhungen und verfehlte Klimaziele liefert der Opposition täglich neues Material. Die Regierung Merz steht unter Druck, schnell Ergebnisse zu liefern, bevor sich der Trend in den Ländern verfestigt. Tagesthemen: Kommentar: Die Regierung muss beim Klima umsteuern (tagesschau.de) · Trump: Für Dienstag geplanter US-Angriff auf Iran gestoppt (ZDF) · Deutschland: Attacken auf Parteimitglieder nehmen deutlich zu (SPIEGEL) · Pflegereform: Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als unsozial (ZEIT)

Politische Lage am 19. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Einzelumfragen zeichnen ein deutlicheres Bild: INSA sieht die AfD bei 29 Prozent, Ipsos bei 26, YouGov bei 28 — die Union jeweils nur bei 22 bis 23 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem von 10.000 Szenarien stärkste Kraft, was zeigt, wie volatil und unsicher die Lage bleibt. Brisant wird es im Osten: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD rechnerisch vorn, Polizeigewerkschaften warnen bereits vor einer AfD-Regierung in Magdeburg. Die Koalition unter Merz steht derweil unter Druck — Söder fordert Reformen bis zur Sommerpause, die Debatte um Diätenerhöhung nervt die eigenen Leute, und beim Klimaschutz stellt der Expertenrat der Regierung ein miserables Zeugnis aus. Tagesthemen: Kommentar: Die Regierung muss beim Klima umsteuern (tagesschau.de) · Trump: Für Dienstag geplanter US-Angriff auf Iran gestoppt (ZDF) · Deutschland: Attacken auf Parteimitglieder nehmen deutlich zu (SPIEGEL) · Pflegereform: Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als unsozial (ZEIT)

Politische Lage am 18. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der Union bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Ipsos und YouGov zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit vier bis sieben Punkten Vorsprung. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem der 10.000 Szenarien stärkste Kraft — ein Hinweis darauf, dass die Streuung der Umfragen groß ist und die Lage volatiler, als einzelne Erhebungen suggerieren. Politisch spitzt sich die Debatte zu: Mehrere Innenminister warnen öffentlich vor einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt, wo die Partei in 110 Tagen mit 99 Prozent Wahrscheinlichkeit rechnerisch vorn liegt. Kanzler Merz erntete auf dem DGB-Kongress Pfiffe, CSU-Chef Söder drängt auf Reformen bis zur Sommerpause — die Koalition steht unter Druck, bevor der Herbst mit drei Landtagswahlen die Machtfrage noch schärfer stellt. Tagesthemen: Spahn nun auch für Verzicht auf Diätenerhöhung (tagesschau.de) · Klingbeil warnt vor Folgen des Iran-Kriegs für Wirtschaft (ZDF) · Bundestag: Große Mehrheit laut Umfrage gegen Erhöhung von Abgeordneten-Bezügen (SPIEGEL) · China und die EU: EU plant Vorgaben für geringere wirtschaftliche Abhängigkeit von China (ZEIT) · Liveblog Irankrieg: Hamas bestätigt Tod von Kommandeur Haddad (FAZ)

Politische Lage am 17. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der Union bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von INSA, Ipsos und YouGov zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit vier bis sieben Punkten Vorsprung. In der Monte-Carlo-Simulation wird die AfD trotzdem in keinem der 10.000 Szenarien stärkste Kraft — ein Hinweis, wie volatil und unsicher die Datenlage bleibt. Kanzler Merz räumte beim Katholikentag in Würzburg selbst Schwächen seiner Koalition ein, während in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mehrere Innenminister bereits vor einer AfD-Regierungsbeteiligung warnen. Die nächsten Monate werden zeigen, ob sich der Bundestrend in den Landtagswahlen im Osten verfestigt oder ob die Union dort noch eine Antwort findet. Tagesthemen: Verzögert sich die Pflegereform von Ministerin Warken? (tagesschau.de) · Nach Rücktritt als Minister will Streeting Premier werden (ZDF) · Scheidungsrecht: Stefanie Hubig will Trennungsjahr bei Gewalt lockern (SPIEGEL) · Sexualstrafrecht: Bundesjustizministerin Hubig offen für »Nur-Ja-heißt-Ja«-Regel (ZEIT)

Politische Lage am 16. Mai 2026

Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend aus 20 gewichteten Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos zeichnen ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten vor der Union. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in gut vier Monaten gewählt wird, liegt die AfD so klar vorn, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch schwierig werden. Die Koalition von Merz reagiert mit einem angekündigten Reformpaket vor der Sommerpause, doch der Kanzler selbst räumte beim Katholikentag in Würzburg ein, dass Schwarz-Rot zu viel streite. Die Grünen halten sich mit 14,4 Prozent stabil auf Platz drei, während die FDP vor ihrem Parteitag mit der Kampfkandidatur Kubicki gegen Höne vor allem mit sich selbst beschäftigt ist. Tagesthemen: Kandidatur um FDP-Vorsitz: Höne macht Weg frei für Kubicki (tagesschau.de) · Berichte: USA planen Anklage gegen Kubas Ex-Präsident Castro (ZDF) · Deutsche Unternehmen - Mercedes erwägt Einstieg in Rüstungsproduktion (Deutschlandfunk) · AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Bei Wahlsieg Remigration und Rückführungspolizei geplant (SPIEGEL) · Wahlkreiskarte in Virginia: Demokraten scheitern mit Eilantrag zu Wahlkreiszuschnitt in Virginia (ZEIT)

Politische Lage am 15. Mai 2026

Die AfD liegt im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen mit 25,4 Prozent knapp vor der Union bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Abstand. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten Vorsprung. Ob sich das im Aggregat verfestigt, wird die kommende Woche zeigen. Parallel steht die schwarz-rote Koalition unter Druck, ihr angekündigtes Reformpaket vor der Sommerpause zu liefern, während der Normenkontrollrat das Gebäudemodernisierungsgesetz zerpflückt. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD in den Projektionen klar vorn — die Frage nach dem Umgang mit ihr wird dort sehr konkret. Tagesthemen: Früherer EZB-Chef Draghi mit Aachener Karlspreis ausgezeichnet (tagesschau.de) · CIA-Chef zu Gesprächen in Kuba (ZDF) · Berlin - Zippelius (CDU) sieht Xi und Trump um konstruktive Beziehung bemüht (Deutschlandfunk) · News: Donald Trump trifft Xi Jinping - treffen sich die mächtigsten Männer der Welt (SPIEGEL) · Friedrich Merz: Merz kann es einfach nicht! Oder? (ZEIT)

Politische Lage am 14. Mai 2026

Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos sehen den Abstand deutlich größer: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten. Trotzdem ergibt die Monte-Carlo-Simulation aus 20 gewichteten Umfragen kein einziges Szenario, in dem die AfD am Ende stärkste Kraft wird — die Streuung ist noch zu groß, die Unsicherheit real. Derweil ringt Schwarz-Rot im Bund sichtbar mit sich selbst: Das Koalitionstreffen im Kanzleramt brachte keinen Durchbruch, sondern nur einen „Arbeitsprozess". In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern führt sie ebenfalls klar — die Landtagswahlen im Herbst werden zum Stresstest für jede Koalitionsarithmetik ohne sie. Tagesthemen: Schwarz-Rot will Reformpaket noch vor der Sommerpause (tagesschau.de) · Israel: Regierung präsentiert Plan für vorgezogene Neuwahlen (ZDF) · Peking - Xi warnt bei Besuch von Trump vor Konfrontation wegen Taiwan (Deutschlandfunk) · Bundesregierung: CDU-Arbeitnehmerflügel und SPD-Konservative mahnen Frieden an (SPIEGEL) · OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Wer überholt die AfD am rechten Rand? (ZEIT)

Politische Lage am 13. Mai 2026

Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,4 Prozent knapp vor der CDU/CSU bei 25,1 Prozent — ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit 0,3 Punkten Vorsprung. Einzelumfragen von Forsa, YouGov und Ipsos sehen den Abstand deutlich größer: Dort führt die AfD mit fünf bis sechs Punkten. Gleichzeitig kommt die schwarz-rote Koalition nicht aus dem Krisenmodus. Beim Koalitionsausschuss einigte man sich lediglich auf einen „Arbeitsprozess", Kanzler Merz wurde beim DGB-Kongress ausgebuht. In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent und nähert sich einer absoluten Mehrheit — auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn, während die Regierungsparteien im Bund mit sich selbst beschäftigt sind. Tagesthemen: Schwarz-Rot einigen sich bei Koalitionstreffen auf "Arbeitsprozess" (tagesschau.de) · Koalitionsausschuss einigt sich auf Reform-Fahrplan (ZDF) · Europa: Warum es sich nirgends besser lebt als in der EU (SPIEGEL) · Europäische Union: Die EU ist doch mehr als eine Bürokratie (ZEIT)

Politische Lage am 12. Mai 2026

Die AfD liegt im aggregierten Bund-Trend mit 25,4 Prozent hauchdünn vor der CDU/CSU (25,3 Prozent) — ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem der Vorsprung statistisch nicht belastbar ist. Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa, INSA und YouGov zeichnen allerdings ein deutlicheres Bild: Dort führt die AfD mit 27 bis 28 Prozent, die Union fällt auf 22 bis 23 Prozent zurück. Parallel ringt die Koalition im Koalitionsausschuss um einen Ersatz für die gescheiterte Entlastungsprämie, die Söder und Schwesig öffentlich beerdigt haben. In Sachsen-Anhalt steht die AfD laut aktueller Umfrage bei 41 Prozent — dort wird im Herbst über eine mögliche absolute Mehrheit diskutiert, nicht mehr über Koalitionsoptionen gegen sie. Die Regierung Merz liefert gerade keinen Grund, warum sich dieser Trend drehen sollte. Tagesthemen: DGB-Vorsitzende Fahimi: Gewerkschaftschefin in schweren Zeiten (tagesschau.de) · Aus für Starmer? 70 Labour-Abgeordnete fordern Rücktritt (ZDF) · Jens Spahn will pauschal fünf Prozent aller Subventionen streichen (SPIEGEL) · Medikamentenproduktion: EU will mehr wichtige Medikamente in Europa produzieren (ZEIT) · Deutschland-Liveblog: Spahn plädiert für pauschale Kürzung aller Subventionen um fünf Prozent (FAZ)

Politische Lage am 11. Mai 2026

In den jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forschungsgruppe Wahlen und Verian liegt die AfD jeweils vor der Union — bei INSA mit fünf Punkten Vorsprung. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt dagegen ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen: CDU/CSU 25,7 Prozent, AfD 25,2 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation wird die Union allerdings in keinem der 10.000 Szenarien stärkste Kraft — der knappe Vorsprung im Aggregat ist statistisch nicht belastbar. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen verstärkt das Bild: In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei 41 Prozent, eine absolute Mehrheit ist nicht mehr ausgeschlossen. Die Frage ist nicht mehr, ob die AfD bundesweit führen kann, sondern ob die Union überhaupt noch einen strukturellen Vorteil hat. Tagesthemen: Neubauprojekt des Bundestags vor dem Aus? (tagesschau.de) · DGB-Kongress: Wie die Gewerkschaften ihre Rolle suchen (ZDF) · AfD-Vorsitz der Kinderkommission sorgt für Kritik (SPIEGEL) · Hantavirus: Die »Hondius« legt an – wie gefährlich ist das Hantavirus? (ZEIT)

Politische Lage am 10. Mai 2026

In den jüngsten Einzelumfragen von INSA, Forschungsgruppe Wahlen und Verian liegt die AfD jeweils vor der Union — bei INSA mit fünf Punkten Vorsprung. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt dagegen ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen: CDU/CSU 25,7 Prozent, AfD 25,2 Prozent. Der Trend ist eindeutig zugunsten der AfD, und Kanzler Merz' Ankündigung, die Partei zu halbieren, wirkt inzwischen wie aus einer anderen Zeit. In Sachsen-Anhalt peilt die AfD mit 41 Prozent die absolute Mehrheit an, auch in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie klar vorn. Die gescheiterte Entlastungsprämie im Bundesrat und die Proteste gegen die Wehrpflicht liefern der Regierung gerade keinen Stoff für eine Trendwende. Tagesthemen: Bei der Pflegeversicherung fehlt mehr Geld als erwartet (tagesschau.de) · Magyar übernimmt das Erbe Orbáns (ZDF) · AfD und Vetternwirtschaft: Zu krank zum Unterrichten, aber fit genug für die Fraktion (SPIEGEL) · Europäische Verteidigungsunion: EU-Abgeordnete fordern Unabhängigkeit von Nato (ZEIT) · Kurz bei Linnemann: Hat da jemand „Brandmauer“ gesagt? (FAZ)

Politische Lage am 9. Mai 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 28,2 Prozent vor der CDU/CSU mit 25,1 Prozent. Im ARD-DeutschlandTrend und bei Forsa liegt sie ebenfalls vorn — das ist kein Ausreißer mehr, sondern ein stabiles Bild über alle Institute hinweg. Kanzler Merz wollte die AfD halbieren, stattdessen erreicht er persönlich Tiefstwerte bei den Zustimmungswerten. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in gut vier Monaten gewählt wird, ist die AfD so klar stärkste Kraft, dass die Koalitionsbildung ohne sie rechnerisch schwierig wird. Die Unzufriedenheit mit der Regierung übersetzt sich direkt in AfD-Zuspruch, und bisher hat niemand in der Koalition eine Antwort darauf. Tagesthemen: AfD "wegregieren" - warum klappt das bislang nicht? (tagesschau.de) · Hohe Unzufriedenheit mit Bundesregierung und Bundeskanzler (ZDF) · Die Linke: Nur 2850 Euro netto für Bundestagsabgeordnete? Gutachten bezweifelt Rechtmäßigkeit (SPIEGEL) · ZDF-Politbarometer: Jeder Zweite rechnet mit vorzeitigem Aus von Schwarz-Rot (ZEIT)

Politische Lage am 8. Mai 2026

Die AfD führt im aggregierten Bund-Trend mit 28,2 Prozent vor der CDU/CSU mit 25,1 Prozent. Auch die jüngsten Einzelumfragen von Infratest dimap, Forsa und der Forschungsgruppe Wahlen bestätigen dieses Bild einheitlich. Kanzler Merz erreicht persönlich einen Tiefstwert bei den Zustimmungswerten — sein Versprechen, die AfD zu halbieren, wirkt inzwischen wie aus einer anderen Zeit. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund vier Monaten gewählt wird, liegt die AfD so klar vorn, dass Regierungsbildungen ohne sie rechnerisch extrem schwierig werden. Die etablierten Parteien stehen vor einer simplen Frage: Wie lange trägt die Brandmauer, wenn dahinter die stärkste Kraft steht? Tagesthemen: AfD "wegregieren" - warum klappt das bislang nicht? (tagesschau.de) · Hohe Unzufriedenheit mit Bundesregierung und Bundeskanzler (ZDF) · Die Linke: Nur 2850 Euro netto für Bundestagsabgeordnete? Gutachten bezweifelt Rechtmäßigkeit (SPIEGEL) · ZDF-Politbarometer: Jeder Zweite rechnet mit vorzeitigem Aus von Schwarz-Rot (ZEIT)

Politische Lage am 7. Mai 2026

Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 27,5 Prozent, die Union nur bei 24. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt mit 25,5 zu 25,1 Prozent noch hauchdünn vor der AfD, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union sicher stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, die Richtung klar. Für Kanzler Merz kommt das zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: Schwarz-Rot feiert einjähriges Jubiläum mit Zufriedenheitswerten am Tiefpunkt und internem Streit. In Sachsen-Anhalt, wo in vier Monaten gewählt wird, führt die AfD in allen Szenarien — dort wird sich zeigen, ob die Verschiebung im Bund auch Mandate bringt. Tagesthemen: Bundestag berät über schärfere Regeln für Barrierefreiheit (tagesschau.de) · Wer zahlte 2,35 Millionen Euro an die AfD? (ZDF) · Migration: Union kritisiert Bärbel Bas wegen Aussage zu Sozialsystem (SPIEGEL) · Bundessozialministerium: Deutlich weniger Aufstocker seit Einführung des Mindestlohns (ZEIT)

Politische Lage am 6. Mai 2026

Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 27,5 Prozent, die Union nur bei 24. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt mit 25,5 zu 25,1 Prozent noch hauchdünn vor der AfD, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie sicher stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, der Vorsprung der Union praktisch aufgezehrt. Dazu kommt: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien. Für Kanzler Merz, dessen schwarz-rote Koalition gerade ein durchwachsenes erstes Jahr bilanziert und der sich gleichzeitig mit einem tiefen Zerwürfnis mit Trump herumschlägt, wird die Lage enger. Tagesthemen: Ein Jahr Schwarz-Rot - wie lief es? (tagesschau.de) · CDU-Politiker: Zusammenarbeit mit AfD würde CDU "umbringen" (ZDF) · Friedrich Merz und Lars Klingbeil: Ein Jahr Koalition im 200-Sekunden-Check (SPIEGEL) · Umfrage: Zufriedenheit mit Merz und der Bundesregierung sinkt auf Tiefstand (ZEIT)

Politische Lage am 5. Mai 2026

Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 27,5 Prozent, die Union nur bei 24. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt mit 25,5 zu 25,1 Prozent noch hauchdünn vor der AfD, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie sicher stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, die Richtung klar. Dazu kommt ein schwieriges Umfeld für die Koalition: Der US-Truppenabzug dominiert die Debatte, SPD und Grüne verlassen X, und Verteidigungsminister Pistorius warnt vor wachsenden Sicherheitslücken. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit — die Frage ist längst nicht mehr ob, sondern wie hoch. Tagesthemen: Verkehrsminister Schnieder schließt Tankrabatt-Verlängerung nicht aus (tagesschau.de) · Jens Spahn - der Krisenmann (ZDF) · Zur Stärkung des Journalismus - Weimer will Digitalabgabe in den nächsten Wochen auf den Weg bringen (Deutschlandfunk) · SPD und CDU/CSU: Warum die Koalition an den eigenen Erwartungen scheitert (SPIEGEL) · Fraktionsvorsitz der CDU/CSU: Leipzig unter Schock (ZEIT)

Politische Lage am 4. Mai 2026

In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD klar vorn — bei INSA vom 2. Mai mit 28 Prozent, vier Punkte vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU hält sich mit 26,0 Prozent knapp vor der AfD bei 24,9 Prozent. Doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union stärkste Kraft — die Dynamik spricht also eindeutig für die AfD. Im Herbst wird es ernst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD in über 90 Prozent der Simulationen, Koalitionsbildungen ohne sie werden dort rechnerisch extrem schwierig. Finanzminister Klingbeil treibt derweil seine Steuerreform voran, doch ob die Koalition damit noch Boden gutmacht, ist angesichts dieser Zahlen eine offene Frage. Tagesthemen: UN-Flüchtlingshilfswerk: 1,6 Millionen geflüchtete Syrer zurückgekehrt (tagesschau.de) · Einflussreiche Republikaner kritisieren US-Truppenabzug (ZDF) · Iran-Krieg - US-Regierung billigt Waffenexporte an Golfstaaten (Deutschlandfunk) · Wehrdienst: Schon 200.000 junge Menschen haben Post von der Bundeswehr bekommen (SPIEGEL) · Irankrieg: USA prüfen Friedensvorschlag des Iran (ZEIT)

Politische Lage am 3. Mai 2026

Im Bundestrend führt CDU/CSU mit 26.0% vor AfD (24.9%) — ein Vorsprung von 1.1 Prozentpunkten. Für die anstehenden Wahlen Landtagswahl Sachsen-Anhalt, Abgeordnetenhauswahl Berlin, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern sind Mehrheiten rechnerisch möglich, politisch aber nicht immer gewollt. Tagesthemen: Finanzminister Klingbeil treibt Steuerreform voran (tagesschau.de) · Linke Demos zum 1. Mai: Polizei zieht positive Bilanz (ZDF) · Mieten und Wehrpflicht: Wie BSW, Linke und AfD mit Apps Politik machen (SPIEGEL) · Waffenlieferungen: USA genehmigen Rüstungsexporte für den Nahen Osten in Milliardenhöhe (ZEIT)

Politische Lage am 2. Mai 2026

In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD mit 27 bis 28 Prozent klar vor der Union. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen zeigt die CDU/CSU mit 25,9 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie stärkste Kraft. Der Vorsprung von 1,1 Punkten ist statistisch wertlos, die Dynamik zeigt eindeutig Richtung AfD. Innenpolitisch versucht Schwarz-Rot mit Einigungen bei Gesundheitsreform und Gebäudemodernisierung Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, während Finanzminister Klingbeil für seinen schuldenfinanzierten Haushalt 2027 von allen Seiten Kritik einsteckt. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn — die Frage der Regierungsbildung ohne sie wird dort zur arithmetischen Unmöglichkeit. Tagesthemen: Bundesregierung reagiert gelassen auf Trump-Aussage zu US-Truppenabzug (tagesschau.de) · JU-Chef Winkel: Gut ist, wenn sich alle beschweren (ZDF) · Baden-Württemberg: Grüne und CDU besiegeln Koalitionsvertrag (SPIEGEL) · Gesetzliche Feiertage : Darf man den Tag der Arbeit opfern? (ZEIT) · Liveblog Irankrieg: US-Regierung erklärt Feindseligkeiten mit Iran „im Sinne des Gesetzes“ für beendet (FAZ)

Politische Lage am 1. Mai 2026

Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 28 Prozent, fünf Punkte vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU hält sich mit 25,9 Prozent knapp vor der AfD (24,8 Prozent), doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien ist sie noch stärkste Kraft — ein statistisches Warnsignal, das den Trend der Einzelumfragen bestätigt. Die Regierung Merz versucht derweil mit dem Haushalt 2027 und dem Gesundheits-Sparpaket Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, doch Finanzminister Klingbeil erntet vor allem Kritik für sein Prinzip Hoffnung. In den Ländern verschärft sich die Lage: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit vorn. Die Frage ist nicht mehr, ob die AfD bundesweit stärkste Kraft werden kann — sondern wann. Tagesthemen: Einigung beim Gebäudemodernisierungsgesetz - Kostenbremse für Mieter (tagesschau.de) · "Heizungsgesetz": Koalition plant Kostenbremse für Mieter (ZDF) · Rheinland-Pfalz: Erste Große Koalition von CDU und SPD vereinbart (SPIEGEL) · Krieg gegen die Ukraine: US-Verteidigungsministerium kündigt Auszahlung von Ukrainehilfen an (ZEIT) · Gekürzte Honorare: Wird Psychotherapie „ein Eliten-Ding“? (FAZ)

Politische Lage am 30. April 2026

Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 28 Prozent, bei Forsa mit 27 Prozent, die Union jeweils nur bei 22 bis 24 Prozent. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen zeigt die CDU/CSU mit 25,9 Prozent noch knapp vor der AfD bei 24,8 Prozent, doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union tatsächlich stärkste Kraft — die Trendwende scheint vollzogen. In Berlin ringt die Koalition derweil um den Haushalt 2027 und eine Gesundheitsreform; Unionsfraktionschef Spahn mahnt öffentlich Geschlossenheit an, was vor allem zeigt, wie wenig davon gerade vorhanden ist. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen verschärft das Bild: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn, in Berlin hat die CDU nur eine knappe Mehrheit der Simulationen für sich. Tagesthemen: Eckwerte für den Bundeshaushalt sehen hohe Neuverschuldung vor (tagesschau.de) · Haushalt 2027: Ringen um Milliarden (ZDF) · Friedrich Merz im SPIEGEL-Gespräch: »Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen« (SPIEGEL) · Gesundheitsreform: Nina Warken verteidigt geplante Einsparungen bei der Krankenkasse (ZEIT)

Politische Lage am 29. April 2026

Die jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa sehen die AfD klar vorn — bei INSA mit 28 Prozent, fünf Punkte vor der Union. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen zeigt ein anderes Bild: CDU/CSU liegt bei 25,9 Prozent, die AfD bei 24,8 — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig, die Führung der Union im Aggregat ist statistisch bereits hohl. In Berlin bereitet sich die Koalition derweil auf eine Klausurwoche voller Reformversprechen vor, während Söder überraschend höhere Abgaben für Reiche ins Spiel bringt — ein Signal, dass die Union ihren Kurs neu justiert. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn liegt, zeigt, wohin die Reise geht. Tagesthemen: CSU-Chef Söder offen für höhere Abgaben für Reiche (tagesschau.de) · Rubio: Irans Blockade ist "wirtschaftliche Atomwaffe" (ZDF) · Markus Söder kann sich höhere Abgaben für Reiche vorstellen (SPIEGEL) · Unicef: Afghanistan droht Fachkräftemangel wegen Ausschluss von Frauen (ZEIT) · Hilfe und Heimatbesuche: Muss Deutschland Syrern die Rückkehr attraktiver machen? (FAZ)

Politische Lage am 28. April 2026

In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD mit 26 bis 28 Prozent klar vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie zuverlässig stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig: Der Vorsprung der Union schmilzt, die AfD hat das Momentum. Innerhalb der Koalition wächst derweil der Druck: SPD-Landesgruppen blockieren die Reform der Familienversicherung, aus der Unionsfraktion kommt Kritik, Merz mache der SPD zu viele Zugeständnisse. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien — die Koalitionsfrage dort wird zum Stresstest für alle Beteiligten. Tagesthemen: SPD-Landesgruppen stellen sich gegen Reform der Familienversicherung (tagesschau.de) · Iran-Diplomatie stockt, USA bündeln militärische Kräfte (ZDF) · Lars Klingbeil will härter gegen Steuerbetrug vorgehen (SPIEGEL) · Katherina Reiche: Gegen den Strom (ZEIT) · Liveblog Irankrieg: Iranischer Außenminister zu Gesprächen in Moskau (FAZ)

Politische Lage am 27. April 2026

In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD klar vorn — bei INSA vom 25. April mit 28 Prozent sogar vier Punkte vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp als stärkste Kraft, doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien kann sie diese Position halten. Der Trend ist eindeutig: Der Vorsprung der Union schmilzt, die AfD hat das Momentum. Kanzler Merz steht innenpolitisch unter Druck — die Rentendebatte um seine missverständliche „Basisabsicherung" hat Vertrauen gekostet, gleichzeitig bringt SPD-Fraktionschef Miersch wegen der Iran-Krise neue Schulden ins Spiel. Im Herbst wird es in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ernst: In beiden Ländern ist die AfD mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit stärkste Kraft. Tagesthemen: Schulze fordert bei Rentenreform Rücksicht auf Ostdeutschland (tagesschau.de) · Angriff bei Dinner: Spitzenpolitiker äußern Bestürzung (ZDF) · Verbraucherschutz: Was die Bundesregierung bislang getan hat - und was nicht (SPIEGEL) · Irankrieg: Irans Außenminister führt Gespräche mit dem Sultan des Oman (ZEIT) · Ungarn: Orbán verzichtet auf Parlamentssitz (FAZ)

Politische Lage am 26. April 2026

In den jüngsten Einzelumfragen von INSA und Forsa liegt die AfD mit 26 bis 28 Prozent klar vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie zuverlässig stärkste Kraft. Der Trend ist eindeutig: Der Vorsprung der Union schmilzt, die AfD hat das Momentum. Parallel sorgt die Rentendebatte um Kanzler Merz für Unruhe in der Koalition, während SPD-Fraktionschef Miersch wegen der Iran-Krise neue Schulden ins Spiel bringt. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Fällen rechnerisch vorn liegt. Tagesthemen: Schulze fordert bei Rentenreform Rücksicht auf Ostdeutschland (tagesschau.de) · Angriff bei Dinner: Spitzenpolitiker äußern Bestürzung (ZDF) · Verbraucherschutz: Was die Bundesregierung bislang getan hat - und was nicht (SPIEGEL) · Irankrieg: Irans Außenminister führt Gespräche mit dem Sultan des Oman (ZEIT) · Ungarn: Orbán verzichtet auf Parlamentssitz (FAZ)

Politische Lage am 25. April 2026

Die jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA sehen die AfD mit 26 bis 27 Prozent vor der Union. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU hält bei 26,3 Prozent, die AfD bei 24,6 — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union tatsächlich stärkste Kraft. Dieses Paradox zeigt, wie fragil der rechnerische Vorsprung ist und wie stark der Trend Richtung AfD dreht. Innenpolitisch steht die Regierung unter Druck: Gesundheitsministerin Warkens Sparpaket über 20 Milliarden Euro bringt die Hausärzte auf die Barrikaden, gleichzeitig muss der Bundestag mit Tankrabatt und Entlastungsprämie die Folgen des Iran-Kriegs abfedern. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, liegt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien vorn — die Frage der Regierungsbildung ohne sie wird dort zum bestimmenden Thema. Tagesthemen: Hausärzte nennen Warkens Sparpläne "Zerstörungsprogramm" (tagesschau.de) · Worüber die EU-Staaten in Zypern beraten (ZDF) · Katherina Reiche: Wirtschaftsministerin verteidigt umstrittene Gaskraftwerkspläne (SPIEGEL)

Politische Lage am 24. April 2026

In den jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA liegt die AfD mit 26 bis 27 Prozent vor der Union mit jeweils 24 Prozent. Meine Aggregation aus 20 gewichteten Umfragen zeigt ein anderes Bild: Die CDU/CSU kommt auf 26,3 Prozent, die AfD auf 24,6 — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union stärkste Kraft, was auf extrem hohe Unsicherheit hindeutet. Innenpolitisch setzt die Rentendebatte Kanzler Merz unter Druck: Sein Wort von der „Basisabsicherung" bringt den eigenen Sozialflügel, die IG Metall und ostdeutsche Ministerpräsidenten wie Woidke gegen ihn auf. Gleichzeitig halbiert Wirtschaftsministerin Reiche die Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent — Reformdruck und Koalitionskrach in der Villa Borsig inklusive. Der Blick geht schon Richtung Herbst: In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD in den Projektionen so klar, dass die Koalitionsfrage dort kaum noch lösbar scheint. Tagesthemen: Grundausbildung bei der Bundeswehr: Wenn aus Zivilisten Soldaten werden (tagesschau.de) · Schah-Sohn Pahlavi in Berlin - Politiker gehen auf Distanz (ZDF) · Reformdruck der schwarz-roten Koalition: Und dann geht der Kanzler in der Villa Borsig auf seinen Vizekanzler los (SPIEGEL)

Politische Lage am 23. April 2026

In den jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA liegt die AfD mit 26 bis 27 Prozent vor der Union mit jeweils 24 Prozent. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent noch knapp vor der AfD bei 24,6 Prozent — doch in keinem der 10.000 simulierten Szenarien bleibt die Union sicher stärkste Kraft. Dieses Auseinanderdriften von Trend und Einzelerhebungen zeigt: Das Rennen ist offen wie nie. Innenpolitisch kommt Kanzler Merz nicht zur Ruhe — der Streit mit der SPD über die Rente und die stockende Gesundheitsreform belasten die Koalition. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im Herbst gewählt wird, führt die AfD in über 90 Prozent der Szenarien. Tagesthemen: Militärstrategie: Wie stellt sich die Bundeswehr zukünftig auf? (tagesschau.de) · CDU-Politiker Hardt: Wohl kein Problem bei Flug nach Mallorca (ZDF) · Positionspapier: Grüne wollen Immobilienkauf für Familien erleichtern (SPIEGEL)

Politische Lage am 22. April 2026

In den jüngsten Einzelumfragen von Forsa und INSA liegt die AfD mit 26 bis 27 Prozent klar vor der Union mit jeweils 24 Prozent. Meine gewichtete Aggregation aus 20 Umfragen sieht die CDU/CSU mit 26,3 Prozent zwar noch knapp vorn — doch in keinem einzigen der 10.000 simulierten Szenarien bleibt sie stärkste Kraft, was zeigt, wie fragil dieser Vorsprung ist. Kanzler Merz steht innenpolitisch unter Druck: Der Reformstreit mit der SPD schwelt, die Einschnitte bei der Krankenversicherung sorgen für Unmut, und die Energiekrise durch den Iran-Krieg bindet Aufmerksamkeit. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo in rund fünf Monaten gewählt wird, führt die AfD in den Simulationen mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit. Die Frage ist nicht mehr, ob die AfD bundesweit an der Union vorbeizieht, sondern wann sich das auch im Aggregat niederschlägt. Tagesthemen: Petersberger Klimadialog: Schub durch die Energiekrise? (tagesschau.de) · Amnesty: USA verstößt gegen Völkerrecht (ZDF) · Iran-Krieg - US-Vizepräsident Vance will nach Pakistan reisen - Fortsetzung der Verhandlungen mit Teheran aber weiter un (Deutschlandfunk)

Politische Lage am 21. April 2026

Die Lage an der Spitze ist so eng wie selten. Im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen liegt die CDU/CSU mit 26,5 Prozent knapp vor der AfD bei 24,6 Prozent — doch bei INSA und der Forschungsgruppe Wahlen führt die AfD bereits mit ein bis drei Punkten Vorsprung. Die SPD spielt mit rund 14 Prozent in diesem Duell keine Rolle. Dominiert wird die Woche von den Folgen des Iran-Kriegs: steigende Spritpreise, ein möglicher Kerosinmangel und Kanzler Merz, der den Nationalen Sicherheitsrat einberufen will. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Fällen rechnerisch vorn liegt — dort wird sich zeigen, ob der Bundestrend schon Realität ist. Tagesthemen: Energiekrise: Bundesregierung sieht keine Versorgungsengpässe (tagesschau.de) · Parlamentswahl in Bulgarien: Hochrechnungen sehen Radew vorn (ZDF) · Europaparlament: Was die AfD mit ihrer neuen europäischen Stiftung plant (SPIEGEL)

Politische Lage am 20. April 2026

Die Lage an der Spitze ist so eng wie lange nicht. Im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen liegt die CDU/CSU mit 26,5 Prozent knapp vor der AfD mit 24,6 Prozent — doch bei INSA und der Forschungsgruppe Wahlen führt die AfD bereits, bei Allensbach wiederum die Union. In der Monte-Carlo-Simulation wird die CDU/CSU in keinem einzigen von 10.000 Szenarien als stärkste Kraft ausgewiesen, was den schmalen Vorsprung im Aggregat relativiert. Innenpolitisch ringt die Koalition gleichzeitig an mehreren Fronten: Vizekanzler Klingbeil warnt vor Kerosinknappheit und geht damit auf Konfrontationskurs zu Wirtschaftsministerin Reiche, Ver.di mobilisiert gegen die Gesundheitsreform, Zehntausende demonstrieren für eine schnellere Energiewende. Der Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in über 90 Prozent der Simulationen vorn liegt, zeigt: Die Frage, ob die AfD auch bundesweit zur stärksten Kraft wird, ist keine theoretische mehr. Tagesthemen: Zehntausende protestieren für rasche Energiewende (tagesschau.de) · Bulgarien sucht den Weg aus der politischen Sackgasse (ZDF) · Kerosinmangel: Katherina Reiche will Montag über Kerosinversorgung sprechen (SPIEGEL)

Politische Lage am 19. April 2026

Die Lage an der Spitze ist so eng wie lange nicht. Im gewichteten Aggregat aus 20 Umfragen liegt die CDU/CSU mit 26,5 Prozent knapp vor der AfD mit 24,6 Prozent — doch bei INSA und der Forschungsgruppe Wahlen führt die AfD bereits, bei Allensbach wiederum die Union. Je nach Institut schwankt der Abstand zwischen einem Punkt Vorsprung für die CDU/CSU und drei Punkten Rückstand; eine klare Rangfolge lässt sich derzeit nicht seriös festlegen. Die SPD verharrt bei rund 14 Prozent und wirkt in der Koalition zunehmend getrieben: Vizekanzler Klingbeil profiliert sich mit der Warnung vor Kerosinmangel gegen die eigene Wirtschaftsministerin, ver.di mobilisiert gegen die Gesundheitsreform, Zehntausende gehen für eine schnellere Energiewende auf die Straße. Im Herbst stehen mit Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern drei Landtagswahlen an, bei denen die AfD in zwei von drei Fällen rechnerisch vorn liegt — die Frage, ob sie auch im Bund zur stärksten Kraft wird, dürfte den Sommer dominieren. Tagesthemen: Zehntausende protestieren für rasche Energiewende (tagesschau.de) · Bulgarien sucht den Weg aus der politischen Sackgasse (ZDF) · Kerosinmangel: Katherina Reiche will Montag über Kerosinversorgung sprechen (SPIEGEL)