Die AfD ist im aggregierten Bundestrend aus 20 gewichteten Umfragen mit 27,6 Prozent der Stimmen stärkste Kraft, 6,1 Punkte vor der CDU/CSU mit 21,5 Prozent. In der Monte-Carlo-Simulation liegt sie in 69 Prozent der 10.000 Szenarien vorn. Die Koalition in Berlin wirkt davon unbeeindruckt und streitet lieber über sich selbst: Sachsens Ministerpräsident Kretschmer droht mit einem Nein zur Rentenreform im Bundesrat, SPD-Generalsekretär Klüssendorf stellt sich beim Thema Rente nach 45 Beitragsjahren offen gegen die Unionslinie. In gut einem Monat wird in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt, wo die AfD in den Umfragen jeweils deutlich vorn liegt. Ob der innerkoalitionäre Rentenstreit der AfD dort weiteren Zulauf verschafft, dürfte sich bald zeigen.
AfD baut Vorsprung im Bundestrend aus
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Aggregat heißt: gewichtetes Mittel aus den fünf jüngsten Umfragen, gewichtet nach Aktualität (exponentielle Halbwertszeit 14 Tage) und Institutsgüte. Eine Korrektur der House Effects wird derzeit nicht angewandt. Die einzelnen Umfragewerte können stärker streuen.
Tagesthemen aus den Quellen
- SPD und Union debattieren über Rente nach 45 Beitragsjahrentagesschau.de
- Wie die AfD bei der Jugend im Nordosten punkten willZDF
- Schwerin: Funktionär der »Generation Deutschland« bei Demonstration verletztSPIEGEL
- Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über CeutaZEIT
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Bundestrend zum Zeitpunkt der Lagebild-Erstellung
| Partei | Aggregat |
|---|---|
| AfD | 27,6 % |
| CDU/CSU | 21,5 % |
| Grüne | 14,3 % |
| SPD | 12,3 % |
| Linke | 11,9 % |
Aggregat ist das gewichtetes Mittel aus den fünf jüngsten Umfragen, gewichtet nach Aktualität (exponentielle Halbwertszeit 14 Tage) und Institutsgüte. Eine Korrektur der House Effects wird derzeit nicht angewandt. Snapshot-Zeit: 2026-08-02 00:00:03. Aktuelle Werte sind auf der Startseite.